Der Agrarsektor bekommt – trotz der zum Teil verheerenden Folgen – jährlich 60 Milliarden Euro Agrarsubventionen. Damit die Landwirte aus der dieser umweltzerstörenden Produktionsweise aussteigen können, müssen diese Gelder nach anderen Kriterien vergeben werden. Über die Kriterien, nach denen das in den nächsten sieben Jahren geschieht, wird Anfang des Jahres entschieden.

Derzeit profitieren dabei vor allem Großgrundbesitzer: In Deutschland erhält das obere, flächenreichste Prozent (3.300 Betriebe) eine Milliarde Euro im Jahr, während die unteren 62 Prozent (200.000 Betriebe) sich 700 Millionen Euro teilen. Das Ergebnis der verfehlten Agrarpolitik: Bauernhöfe müssen schließen, Artenvielfalt schrumpft und es ist zu viel Nitrat im Wasser.

16. Januar 2019 von Redaktion
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