Essen als Ideologie

Warum essen heute nicht mehr einfach ist. Diese Frage will ein Veranstaltungszyklus des Ernährungsforums Zürich beantworten.

Der erste Anlass gibt eine Übersicht zur Geschichte und zum aktuellen Zustand unserer Esskultur. VertreterInnen der Ess-Szene in Zürich diskutieren spannende Thesen.

Der zweite Anlass will die Frage beantworten: Machen Food-Save Aktionen Sinn oder setzen sie gar falsche Anreize? Diese Frage behandelt der zweite Anlass  mit einem Food-Save Aktivisten, einer Produzentin und einem Wirtschaftskenner.

Woher stammen die Lebensmittel, die wir auswärts in Restaurants konsumieren? Diese Frage steht im Zentrum des dritten Anlasses. Experten aus den Bereichen Beratung, Gastronomie und Handel zeigen auf, wie man sich über die Herkunft informieren kann und wie man als Gast Einfluss auf das Angebot nehmen kann.

Der letzte Anlass steht ganz im Zeichen des Geschmacks. Warum empfinden wir den Geschmack von Fleisch als gut? Ist es möglich, die Masse auch mit Gemüse & Co abzuholen, um den Fleischkonsum zu senken? Vertreter aus der Gastronomie, Forschung und Gemeinschaftsverpflegung nehmen sich diesen Fragen an.

«Essen als Ideologie? Warum essen heute nicht mehr einfach ist.» Veranstaltungsreihe des Ernährungsforums Zürich. Jeweils im 20.00 Uhr im «Kosmos», Lagerstrasse 104, 8004 Zürich.

18. Februar:    Essen als Ideologie? Warum essen heute nicht mehr einfach ist.
18. März:     Lebensmittel retten – macht das Sinn?
15. April:     Auswärtsessen: Weiss ich, was da auf meinem Teller liegt?
13. Mai:     Mehr Geschmack – auch ohne Fleisch

Programm im Detail

Flyer (pdf, 138 KB