Was läuft schief im Finanzwesen? – Antworten der Astrologie

Nicht nur die Fehlkonstruktion unseres Geldsystems und der galoppierende Egoismus der Akteure in der Bankenwelt haben unser Finanzsystem an den Rand des Zusammenbruchs geführt, sondern offenbar auch die Sterne. In der Zeitschrift «Astrologie heute» vom April 2008 befasst sich der Herausgeber und Chefredaktor Claude Weiss mit der Frage «Finanzkrise: was lief schief» und schreibt dazu:

Normalerweise blüht die Wirtschaft, und die Aktienkurse steigen während der Phase des aufsteigenden Saturn/Pluto-Zyklus (Saturn = Sicherheit und solide Werte, Pluto = Kredit und Schulden), d.h. zwischen Konjunktion und Opposition. Dies war letztmals zwischen 1982 und 2000 der Fall. Seit dem Jahr 2001 befinden wir uns, und dies bis 2020, jedoch in der abwärts gerichteten Phase des Zyklus zwischen Opposition und Konjunktion. In solchen Zeiten sollte man möglichst Schulden vermeiden, jedenfalls solche, die nicht mit einer ausreichenden Sicherheitsmarge durch reale Werte abgesichert sind. (…)

 
Vielleicht wird ein bisschen von jenem „Anstand“ und jener „Moral“, die Helmut Schmidt forderte, dadurch zurückkehren, dass die Finanzindustrie in den kommenden Jahren stagniert oder sich rückläufig entwickelt. Unter dem Druck von Pluto in Steinbock dürften sich Finanzmanager vermehrt darum bemühen, mit weisser Weste dazustehen und wieder jenes Vertrauen einzuflössen, welches man traditionell von Bankern erwartet. Es wird aber auch weitere schwere Krisen geben, und die Zeit von 2010 – 2011 qualifiziert sich dafür in besonderem Masse, denn es befindet sich dann nicht nur der Pluto im Steinbockzeichen, sondern der laufende Saturn macht dannzumal (ab Ende 2009) dazu ein Quadrat.

Ganzer Artikel:
http://www.astrologieheute.ch/index.aspx?mySite=Artikel&ArtNr=932
05. Juli 2008
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