Dies war der Beginn eines Weges, auf dem ich mich heute noch befinde, bald von Plänen, bald von Zufälen geleitet. Der Weg eines sich glücklich schätzenden Sängers, eines Grenzgängers zwischen Sprachen und Kulturen, der dieser immer hektischeren und zynischeren Zeit seine Musik entgegenhalten möchte.

Pippo Pollina, italienisch-schweizerischer Liedermacher, in seinem Buch «Verse für die Freiheit. Mein Leben, meine Lieder» (Rotpunkt 2018)

22. April 2018 von Dieter Langhart