Heimweh hatte Therese Rice nie im Gepäck – weder als sie nach Chile auswanderte, noch als sie Jahre später von dort zurückkehrte.

«Mein Vater war Vollblut-Musiker, doch seine Anstellung als Geiger im Tonhalle-Orchester setzte ihn unter Druck. Das war bei uns in der Familie stets spürbar», erinnert sich die 69-jährige Therese Rice an ihre Kindheit in Zürich-Schwamendingen.

21. Dezember 2018 von Eva Rosenfelder