23. Mai 18
Eigentlich wollte Rita Fleer Ärztin werden. Seit der fünften Klasse, nach der Lektüre über die Entwicklungshelferin Lotti Latrous, träumt sie davon: etwas Sinnvolles tun, Leben retten, ganz konkret.
23. Mai 18
Der Entscheid, die Hauptkonzerte dieses Jahr in der Reithalle durchzuführen hat sich gelohnt. Die Halle bietet ein wunderbares Ambiente und auch der Vorplatz ist ein grosser Gewinn für das Festival. Hunderte von BesucherInnen das Angebot an Musik, Essen und Trinken.
16. Mai 18
Riesige Lagerhallen stehen in Island oder der Inneren Mongolei. Darin «schürfen» tausende Rechner Tag und Nacht nach Bitcoin.
15. Mai 18
Wer achtsam ist, kann seine eigenen Gedanken und Gefühle aus einer gewissen ruhigen Distanz zu beobachten. Kriegspropaganda hingegen, versucht bei den Menschen gezielt Hass und Angst zu erzeugen, um sie für einen Krieg gegen ein fremdes Land und fremde Menschen zu gewinnen.
15. Mai 18
Die Arbeitswelt wird sich in den nächsten Jahren fundamental ändern. Unter anderem aufgrund der Digitalisierung werden immer weniger Arbeitskräfte gebraucht und die Sozialsysteme noch mehr unter Druck kommen.
13. Mai 18
Aus einem Interview im Beobachter 10/2018. Susanne Hochuli (52) ist Landwirtin und sass für die Grünen im Aargauer Grossen Rat und bis 2016 im Regierungsrat. Sie wird neue Stiftungsratspräsidentin von Greenpeace und neue Jurypräsidentin des Prix Courage des Beobachters.
12. Mai 18
Jeder Gegenstand hat eine Geschichte. Er entstand oder wurde hergestellt, wechselte die Gestalt, den Zweck und schliesslich den Nutzer. Man könnte über Stoffe ganze Monografien verfassen.
10. Mai 18
«Unser Gesundheitswesen hat einen Systemfehler», sagt die Annina Hess-Cabalzar, Präsidentin der Akademie Menschenmedizin. Vermutlich mehrere, müsste man ergänzen.
27. Apr 18
Man mag von den Anthroposophen halten, was man will, aber wenn es um Transparenz im Geldwesen und Banking geht, ist ihre «Freie Gemeinschaftsbank» in Basel einsame Weltspitze.
21. Apr 18
Der Energieingenieur ist einer der Initianten der Leute, die seit dem Atomunfall in Fukushima 2011 täglich Mahnwachen halten vor dem Hauptsitz des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) in Brugg. «Das ENSI schützt lieber die AKW vor kritischen Bürgern statt uns vor
10. Apr 18
Es war ein Moment der Bestätigung für die wissenschaftliche Gemeinschaft, als Indien in seinem jüngsten Haushalt ein neues Programm namens Kisan Urja Suraksha Evam Utthaan Mahaabhiyan (KUSUM) zur Förderung der solaren Landwirtschaft vorstellte.
08. Apr 18
Sitzen sich eine 25-jährige Frau und eine 75-jährigen Frau beim Essen gegenüber und fragen sich: was war das Verrückteste das du in deinem Leben je getan hast? Die beiden Frauen waren sich bis vor wenigen Minuten noch fremd, bald wissen sie vielleicht mehr voneinander als manch ein Bekannter.
06. Apr 18
Der Mensch müsse weitsichtiger werden, mitfühlender, sagt Ricard, und das pure Selbstinteresse zurückstellen. Natürlich wolle der Mensch für sein Handeln etwas zurückbekommen, aber das dürfe nicht das entscheidende Motiv sein.
30. Mär 18
In Zürich zeigt eine Gruppe junger Menschen beispielhaft, wie man in kurzer Zeit ein nachhaltiges Projekt auf die Beine stellen kann.
26. Mär 18
Das Lab ermöglicht allen, das selbstorganisierte Lernen auszuprobieren. Initianten sind Daniel Straub und Christian Müller, die sich zuletzt für das bedingungslose Grundeinkommen engagiert hatten. Der Förderfonds Engagement Migros unterstützt das Projekt während dreier Jahre.
24. Mär 18
ERNST feiert. Denn Mitte März ist es ein Jahr schon her, als das Schweizer Gesellschaftsmagazin für den Mann an den Start ging. Was für ein Jahr für das junge Printprodukt mit einer Auflage von 3500 Exemplaren. Grossartig unbequem war es. So wie es sein darf.
17. Mär 18
Der Luzernenhof ist ein Projekt der Solidarischen Landwirtschaft. Die Mitglieder der Hofgenossenschaft finanzieren die Landwirtschaft gemeinsam. Die Hofgemeinschaft mit derzeit 15 Erwachsenen und Kindern versorgt die Mitglieder mit Lebensmitteln.
15. Mär 18
Aus Lebensmittel-«abfällen» wird frisches, gesundes Essen hergestellt. «Es geht...um Hilfe zur Selbsthilfe», sagt Smith, Gründer des «Real Junk Food Project». «Der Zugang zu Lebensmitteln sollte ein Menschenrecht sein.