Trotz Überangebot können wir an Mangel leiden. Ist es die falsche Nahrung - oder zu viel derselben - können wir sie weder gut verdauen noch verwerten. Dieses tragische Paradoxon ist auf Nahrungsmittel, genauso wie auf geistige Informationen übertragbar. Es ist nicht die Quantität die entscheidend ist, sondern die Qualität und die Art, wie wir uns die Inhalte einverleiben können. Kolumne.

Ich gestehe! Einmal mehr habe ich mich schamlos überessen und fühle mich trotzdem ausgehungert. Ich leide an «Informations-Adipositas» und bewege mich in Richtung Burnout. Dabei gehöre ich zu den Menschen, die sich nicht übermässig informieren. Doch auch «viel Weniges» summiert sich zu einer unverdaulichen Menge. Eine Nachricht hier, ein Sinnbildchen dort, schnell durch ein Video gezappt, ein Blick in Statistiken und Beweisführungen, und schon ist ein Teil meiner wertvollen Lebenszeit dahingeflossen.

03. Dezember 2022 von Mirjam Rigamonti
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Das krisengebeutelte Gastgewerbe sieht sich mit einer weiteren Herausforderung konfrontiert: Sechs von zehn gastgewerblichen Betrieben bereitet eine mögliche Energiemangellage…
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