| Andreas Lentz | Lesezeit: ca. 2 Minuten |

Vom Jain-Mönch zum Umweltphilosophen: Warum der Gandhianer auch im deutschsprachigen Raum mehr Beachtung verdient.

Aktuelle Artikel

| Felix Feistel | Lesezeit: ca 19 Minuten
Zwischen Kollektivismus und Individualismus gibt es einen dritten Weg — nur auf diesem lässt sich das Zusammenleben erträglich gestalten.
| Christa Dregger | Lesezeit: ca 2 Minuten
Heute führt die Selbsthilfeorganisation OTEPIC in Kitale eine Ausbildungsfarm und ein Zentrum für Traumaheilung und Friedensbildung.
| Nicolas Lindt | Lesezeit: ca 5 Minuten
Im August 1987, nach einem verregneten Sommer überschwemmte die Reuss im Urnerland das halbe Tal. Noch am gleichen Tag reiste der Schriftsteller Nicolas Lindt ins Überschwemmungsgebiet. In seinem späteren Buch «Die Freiheit der Sternenberger» beschrieb er, was er erlebte, als im Kanton Uri der Ausnahmezustand herrschte. Unsere Sommerserie (Teil 4/Schluss)
| Claudia Aranda | Lesezeit: ca 5 Minuten
Über die Medienlandschaft, die den Völkermord und sexuellen Missbrauch von 50 Millionen Frauen, Jugendlichen und kleinen Mädchen im Sudan verstummen lässt
| Bobby Langer | Lesezeit: ca 6 Minuten
Dass die Militarisierung der deutschen Gesellschaft – und insgesamt in der EU – zunimmt, bleibt kaum jemandem verborgen. Viele billigen das, manche reiben sich die Hände, andere sind besorgt. Etliche regierungs-, parteien- und stiftungsunabhängige ungebundene Journalisten sprechen von Kriegsvorbereitung, wenigstens aber von einem Vorkriegszustand. Was lässt sich da tun? Grundsätzliches steht an.
| Redaktion | Lesezeit: ca 2 Minuten
Sie liegt fünfundfünfzig Meter unter der Erde, achtzehn Stockwerke, sechshundert Räume ganz in Stein, ohne Metall: Derinkuyu in Kappadokien (heutige Türkei) ist keine Höhle und kein Versteck, sondern eine gewaltige Stadt, die ebenso gewaltige Rätsel aufgibt.

Nachrichten

USA und China verschärfen Konflikte um Öl und Gas
Vor 25 Jahren begann in Porto Alegre das Weltsozialforum als Gegenmodell zu Davos unter dem Motto «Eine andere Welt ist möglich». Hunderttausende hofften auf eine gerechtere Ordnung. Heute findet das Treffen mit bis zu 50 000 Teilnehmenden in Benin statt.
Die grösste Gefahr ist nicht die Überproduktion, sondern der falsche Zeitpunkt
Roca und Bieri werfen der SP vor, mit irreführenden Behauptungen die Neutralität der Schweiz systematisch zu untergraben.
USA-Bericht stellt Kuba als Bedrohung dar, die Organisation World BEYOND War antwortet
Vier Tage Begegnung und gemeinsames Gehen
Den Zeitpunkt Unterstützen

Nachrichten von Transition News

Neu veröffentlichte Aufzeichnungen aus dem persönlichen Tagebuch von Anthony Fauci legen nahe, dass Israel einen weitaus größeren Einfluss auf die US-amerikanische Impfpolitik gegen COVID-19 hatte, als bisher angenommen. Wie die US-amerikanische Nachrichtenagentur Jerusalem News Syndicate (JNS) berichtet, lieferten israelische Daten frühe Hinweise darauf, «dass der Impfschutz bereits Monate vor dem Vorliegen vergleichbarer amerikanischer Daten in Israel nachließ».
Die Dokumente, die am (…)

- Impfung / Auf Homepage zuoberst anzeigen, Corona-Transition.org, Global, Israel, USA, Biontech, Corona, Corona-Impfung, Covid-19, Impfung, mRNA-Impfstoff, Pandemie, Pfizer, Politik

Die Arzneimittelbehörde Swissmedic erziele 83 Prozent ihrer Einnahmen über Gebühren und Aufsichtsabgaben, die von der Pharma- und Medtech-Branche bezahlt werden, stellt der Rechtsanwalt Markus Zollinger im Schweizer Monat fest. Problematisch daran ist, dass das Institut gleichzeitig eben diese Branche beaufsichtigen und regulieren soll. Der Bund trägt laut Zollinger lediglich 17 Prozent zum Budget bei, was dieses Jahr 19,3 Millionen Franken entspreche. Für 2027 seien 2,7 Millionen Franken (…)

- Wissenschaft / Corona-Transition.org, Schweiz, Gesundheit, Pharmaindustrie, Swissmedic, Wissenschaft

Seit 2021 durchsucht eine KI das Netz nach mutmaßlich rechtswidrigen Äußerungen. Wie der Journalist Norbert Häring berichtet, heißt sie KIVI und wurde im Auftrag der Landesmedienanstalt NRW entwickelt, von der Staatskanzlei NRW finanziert und von der Condat AG gebaut.
Das Tool durchforstet in mehreren Sprachen soziale Medien und Webseiten. Was für relevant gehalten wird, geht an Polizei und Verfassungsschutz. Inzwischen nutzen alle Landesmedienanstalten das Programm. Das heißt laut (…)

- Medien / Corona-Transition.org, Deutschland, Kontrolle, Künstliche Intelligenz, Machtmissbrauch, Mainstream, Manipulation, Medien, Politik, Zensur

Diskretion war über Jahrzehnte das eigentliche Kapital Liechtensteins. Wer Vermögen dem Blick der Öffentlichkeit, neugieriger Behörden oder familiärer Auseinandersetzungen entziehen wollte, fand im Fürstentum Stiftungen, Trusts und Treuhandkonstruktionen, deren oberstes Versprechen Vertraulichkeit lautete. Das Modell funktionierte anders als das Schweizer Bankgeheimnis. Man gründete im Ländle eine Familienstiftung oder eine Anstalt.
Anders als im Schweizer Recht ist dort auch der Zweck (…)

- Wirtschaft / Corona-Transition.org, Liechtenstein, Bank, Finanzkapitalismus, Finanzmarkt, Finanzwirtschaft

«Glückwunsch zum Babykauf.» Mit diesen Worten brachte die Feministin Alice Schwarzer auf den Punkt, worüber in der Debatte um den CDU-Politiker Jens Spahn viel zu wenig gesprochen wird. Während sich die öffentliche Diskussion vor allem um die Frage dreht, ob ein Spitzenpolitiker ein in Deutschland verbotenes Modell der Leihmutterschaft im Ausland nutzen darf, gerät das eigentliche Problem aus dem Blick: Ein globales Geschäftsmodell, das Frauenkörper und Kinder zur Ware macht. Und damit ist (…)

- Gesellschaft / Corona-Transition.org, Deutschland, USA, Leihmutterschaft

Der US-Senat hat Erica Schwartz als Direktorin der US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) bestätigt. Dies, nach wiederholten gescheiterten Versuchen, diese Spitzenpositionen im Gesundheitswesen zu besetzen. Schwartz ist die dritte Kandidatin von US-Präsident Donald Trump für die Leitung der CDC und wurde mit 51 zu 44 Stimmen gewählt.
Sie wird die erste permanente CDC-Direktorin seit Susan Monarez sein, Trumps zweiter Kandidatin, die im vergangenen Jahr nach (…)

- Verschiedenes / Corona-Transition.org, USA, CDC Centers for Disease Control and Prevention, Gesundheitswesen, Politik

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Am 21. Juni trafen die Kolumbianer ihre Entscheidung. Mit knapper Mehrheit wurde der rechtsextreme Strafrechtsanwalt Abelardo de la Espriella, der noch nie ein gewähltes Amt bekleidet hat, zum designierten Präsidenten gewählt. Klimaschützer, Menschenrechtsaktivisten, indigene Gemeinschaften und Friedensaktivisten haben bei der Agenda seiner künftigen Regierung am meisten zu verlieren.
Eine Filmemacherin befragt ihre Grosseltern über einen Wandspiegel, der schon seit Jahrzehnten in deren Wohnzimmer hängt. Taugt das für einen Filminhalt? Ja, denn das Gespräch findet nicht irgendwo statt, sondern in Israel. Der Spiegel – in der Familie immer schon «arabischer Spiegel» genannt – stammt aus einem palästinensischen Nachbardorf, dessen Bewohner 1948 vertrieben wurden.
Was man aus der Abstimmung über die «Chaos-Initiative» lernen kann
Wir haben ein Warnsystem für Trockenheit und Hitze. Doch keine nationale Wasserstrategie, um unsere Wasserversorgung abzusichern.
Vielleicht sind die Unterschiede zwischen Fußball und Politik ohnehin kleiner, als man denkt.
In den trockenen Bergen von Aït Baâmrane im Süden Marokkos hat eine innovative Technologie das Leben verändert: Grosse Netze an den Berghängen fangen die Feuchtigkeit des vom Atlantik kommenden Nebels ein und wandeln sie in Trinkwasser um.
Was der Aussenminister den FDP-Delegierten als «intelligente» Flexibilität verkauft, ist der Abschied von der Neutralität, die auch von anderen Staaten als solche wahrgenommen wird.
In einem aktuellen Interview mit Prof. Glenn Diesen analysiert der ehemalige UN-Berater Prof. Jeffrey Sachs das sogenannte «Projekt Grossisrael» (Greater Israel Project). Selbst amerikanischer Jude, kritisiert Sachs die israelis he Politik scharf als extrem, suprematistisch und konträr zur jüdischen Tradition. Er fordert deren Ende als Voraussetzung für Frieden.
Die jüngsten Präsidentschaftswahlen in Kolumbien haben ein bemerkenswertes politisches Paradoxon sichtbar gemacht.