Portugal ist ein Anziehungspunkt für viele tausend Migranten aus Asien - und für Agrarkonzerne, die ihre billige Arbeitskraft ausbeuten.

«Das ist ja wie zu Hause», sagt Kiran. Die weissen Plastikplanen, unter den der junge Nepalese 25 Tage pro Monat Himbeeren pflückt oder Minigurken verpackt, erinnern ihn an die Unterkünfte, die er und seine Familie nach dem grossen Erdbeben beziehen mussten.

19. Januar 2023 von Christa Dreggerh
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Wem nützt das Geschäftsmodell des globalen „freien“ Personenverkehrs, wenn die Fluchtursachen ignoriert werden?
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