Die Erde als ein Kunstwerk visionieren

Bioregionaler Noosphären-Kongress im Südschwarzwald, 18. – 22. Juli 2009

Ein Kalender ist der Taktgeber einer Gesellschaft, alle Aktivitäten des täglichen Lebens werden von ihm gesteuert. Wie stark der westliche gregorianische Kalender unser Leben beeinflusst, erleben wir zur Zeit; etliche Länder sind an einem Punkt angelangt, wo sie sich aufgrund von finanziellem Bankrott aufzulösen beginnen, das Chaos ist programmiert, der planetare Notfall erreicht immer neue Spitzen.
Die neue Weltordnung kann Fuss fassen, wenn wir bereit sind, wieder mit den natürlichen Zeitzyklen zu leben.
Eine neue Zeit bricht an – wir bewegen uns vom alten Paradigma „Zeit ist Geld“ zum neuen Paradigma „Zeit ist Kunst“.

Das Volk der Maya hat einen Zeitkalender hinterlassen: den Tzolkin, in dem 13 Wellen zu 20 Tagen 260 archetypische Qualitäten ergeben, die auf uns einwirken. Dieser kosmische Kalender verwebt sich mit dem 13-Monde-Synchronometer (der jeweils am 26. Juli des Sonnenjahres startet) und lässt uns die Geschichte in einem anderen, von kosmischen Einflüssen beleuchteten Licht erfahren.

Das Planet Art Network (PAN TIWAZ) veranstaltet am Schluss des «elektrischen Sturmjahres» den ersten Bioregionalen Noosphären-Kongress (vor mehr als 70 Jahren haben drei Forscher unabhängig voneinander festgestellt, dass unser menschliches Denken die Noosphäre - die geistige Schicht um die Erde - beeinflusst), um die neue Weltordnung zu visionieren und Mandate auszuarbeiten, welche den Weg in die Neue Zeit skizzieren.  
Dieser findet statt im südlichen Schwarzwald im Lindenhof bei Tuttlingen. Weitere Informationen über www.noospherecongress.org
Mails an [email protected], telefonische Auskünfte über 0041 (0)71 278 36 72 (Hildegard Zäch)
22. Juni 2009
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