Für die deutsche Regierung laufen Impfschäden offiziell unter „Long Covid“
Das gab Gesundheitsminister Karl Lauterbach am 12. September bei seinem sogenannten Runden Tisch bekannt.

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Am runden Tisch war auch eine Vertreterin vom Impfgeschädigten vertreten,  „Deren Erkrankung ähnelten denen von Long-Covid-Patienten. Man mache keine Unterscheidung», betonte Lauterbach.

Begründet wird das von Lauterbach mit der ähnlichen Symptomatik; wissenschaftlich ist das offensichtlich höchst fragwürdig und in medizinischer Hinsicht wahrscheinlich kaum nützlich für die Betroffenen.

„Long Covid“ war 2020 - mit der gefährlichsten Wuhan-Variante - kaum ein Thema. Parallel zum Fortschreiten der Impfkampagne ab 2021 und zum Schwächerwerden des Virus hat das Thema an Bedeutung gewonnen. Gegen Ende der sogenannten Pandemie, nach den Booster-Impfungen, tat sich das Problem besonders hervor.

Schweres Fatique war eine regelmäßig zu erwartende Impfreaktion laut BioNTech/Pfizer-Zulassungsstudie: Nach der zweiten Dosis ist mit „systemisch schwerer“ Fatigue bei 3,8 Prozent der Impflinge zu rechnen. Das ist eine hohe Prozentzahl. Denn hochgerechnet auf 65 Millionen Geimpfte [in Deutschland] bedeutet das 2,5 Millionen Menschen mit „systemisch schwerer“ Fatigue. Auffällig: 2021 wurden etwa 2,5 Millionen Arztbesuche wegen Covid-Impfnebenwirkungen abgerechnet. Das entspricht derselben Größenordnung.

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