Das Wort war verboten. Doch dann kam der «Zigeunersalat». Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben»
Manche Bücher können den Blickwinkel auf die Welt nachhaltig verändern. «Troubled» von Rob Henderson ist so ein Buch. Es ist nicht nur in sich eine spannende Lektüre, die man kaum weglegen möchte, sondern regt auch auf vielen Ebenen dazu an, sich mit liebgewordenen Klischees auseinanderzusetzen.
Manche Bücher können den Blickwinkel auf die Welt nachhaltig verändern. «Troubled» von Rob Henderson ist so ein Buch. Es ist nicht nur in sich eine spannende Lektüre, die man kaum weglegen möchte, sondern regt auch auf vielen Ebenen dazu an, sich mit liebgewordenen Klischees auseinanderzusetzen.
Ein humanistischer Blick auf Eis, Macht und Selbstbestimmung
Zweiter Teil des Gesprächs mit Ilan Stephani: Sie nennt sich selber «liebevolle kulturelle Störfrequenz» und fühlt sich oft wie «ein Alien unter Menschen»: Die wagemutige Denkerin spricht nicht nur über Liebe, Ekstase, Trauma, Angst, Lust und Heilung, sondern hat es tief durchlebt. Wo ausser in der Sexualität können wir ekstatisch sein? Wie viel Gemeinschaft und wie viel Alleinsein brauchen wir? Warum kann Liebe auch etwas Zerstörerisches sein? Was ist die Wunde der Männer - und die Wunde der Frauen?
Auch dieses Jahr fliegen sie wieder, die Helikopter, zum WEF in Davos. Sie fliegen direkt übers Oberland. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Auch dieses Jahr fliegen sie wieder, die Helikopter, zum WEF in Davos. Sie fliegen direkt übers Oberland. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Kinder werden weise geboren. Dummheit ist gelernt. Weise kann werden, wer sie wieder verlernt. Ein Dialog mit Kerstin Chavent (1)
Nach der Brandkatastrophe von Crans zeigte sich das Ausland schockiert. Und betroffen waren auch wir. Das Bild der Schweiz kam ins Wanken. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben»
Mit Erich von Däniken verliert die Öffentlichkeit eine der umstrittensten und zugleich einflussreichsten Figuren der populären Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts.
Mit Erich von Däniken verliert die Öffentlichkeit eine der umstrittensten und zugleich einflussreichsten Figuren der populären Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts.
Schon seit mehr als fünftausend Jahren gibt es Religionen. Sie bekriegen einander, unterdrücken Sexualität, Sinnlichkeit und Verspieltheit, massakrieren die Ungläubigen und tun das alles im Namen der Liebe – es reicht! Ab auf den Müllhaufen der Geschichte damit.
Schon seit mehr als fünftausend Jahren gibt es Religionen. Sie bekriegen einander, unterdrücken Sexualität, Sinnlichkeit und Verspieltheit, massakrieren die Ungläubigen und tun das alles im Namen der Liebe – es reicht! Ab auf den Müllhaufen der Geschichte damit.
Kinder aus Gaza suchen nach Bildung inmitten der Trümmer ihrer Schulen. Wir können sie unterstützen! Exklusivericht eines Vaters aus Gaza.
In diesem Artikel geht es nicht darum, Ungerechtigkeit zu beklagen. Es geht darum, ob es ein «Recht» gibt, woher es kommt und ob es überhaupt etwas mit «Gerechtigkeit» zu tun hat.
Ich erzähle dir von einer Bekannten. Ich nenne sie Kate und verändere ein paar Details. Als Kind der Sechzigerjahre startete sie voller Ideale ins Erwachsenenleben. Sie heiratete in jungen Jahren einen Künstler, einen schönen Mann, kreativ, inspiriert, frei. Er würde das Geld verdienen, und sie würde auf dem Land magische Kinder grossziehen, um zu einer aufgeklärten Gesellschaft beizutragen.
Heute, am 9. Januar, läuten um 14 Uhr alle Glocken in der Schweiz. Eine Schweigeminute. Ein Land hält kurz still und gedenkt.
Auch das Jahr 2025 entwickelte keine Erinnerungskultur über die Anfänge der Demokratiebewegung im Bauernkrieg. Hinter dem Dunstschleier der aktuellen kriegerischen Ereignisse – Ukraine, Gaza, Iran oder Venezuela – ist die 500. Wiederkehr des Bauernkrieges in den Hintergrund verbannt worden.
Auch das Jahr 2025 entwickelte keine Erinnerungskultur über die Anfänge der Demokratiebewegung im Bauernkrieg. Hinter dem Dunstschleier der aktuellen kriegerischen Ereignisse – Ukraine, Gaza, Iran oder Venezuela – ist die 500. Wiederkehr des Bauernkrieges in den Hintergrund verbannt worden.
Diese Worte, die Herrmann Hesse dem Siddhartha im gleichnamigen Roman in den Mund legt, sprechen mir so ganz aus dem Herzen: Die Welt und alle ihre Wesen vorbehaltlos zu lieben, diesen Wunsch trage ich schon lange in mir, wie bestimmt auch viele andere — aber seine Umsetzung ist für die Menschen unserer traumatisierten Gesellschaft alles andere als einfach. 
Leider endet mit diesem Jahr die langjährige und wertvolle Arbeit des Vereins MenschenBildung. Daniel Wirz blickt zurück.
Ein Dialog mit Guy Bettini, dem Schweizer Improvisationsmusiker, Klangkünstler und bildenden Künstler über den Weg der Freiheit
Ein Dialog mit Guy Bettini, dem Schweizer Improvisationsmusiker, Klangkünstler und bildenden Künstler über den Weg der Freiheit
Gedanken für die Zeit zwischen den Jahren
Hätte der ganze Mainstream den Grundton dieser Geschichte, dann wäre er richtig gut. Aber leider gehört die Sendung «Bitte melde dich», in der die Geschichte erzählt worden ist, zu den wenigen löblichen Ausnahmen. Ein verspätetes Weihnachtsmärchen aus dem Podcast «Mitten im Leben».