Ein wahres Geschenk ist, wenn man sich nicht verpflichtet fühlt, etwas zurück zu schenken. Doch es gibt Ökonomien, die genau darauf beruhen: schenken und beschenkt werden. Die Samstagskolumne.
Eine Filmemacherin befragt ihre Grosseltern über einen Wandspiegel, der schon seit Jahrzehnten in deren Wohnzimmer hängt. Taugt das für einen Filminhalt? Ja, denn das Gespräch findet nicht irgendwo statt, sondern in Israel. Der Spiegel – in der Familie immer schon «arabischer Spiegel» genannt – stammt aus einem palästinensischen Nachbardorf, dessen Bewohner 1948 vertrieben wurden.
Vielleicht sind die Unterschiede zwischen Fußball und Politik ohnehin kleiner, als man denkt.
In den trockenen Bergen von Aït Baâmrane im Süden Marokkos hat eine innovative Technologie das Leben verändert: Grosse Netze an den Berghängen fangen die Feuchtigkeit des vom Atlantik kommenden Nebels ein und wandeln sie in Trinkwasser um.
Der Wirtschaftsjournalist spricht mit Elisa Gratias über sein Buch «Der Wahrheitskomplex», Netzwerke zur Bekämpfung von «Desinformation», die Zukunft des Bargelds und die Möglichkeiten der Bürger, ihre Freiheit und Selbstbestimmung zu bewahren.
Der Biophysiker sieht am heutigen 26. Juni 2026 den Höhepunkt eines tiefgreifenden Bewusstseinswandels – gestützt auf naturwissenschaftliche und spirituelle Deutungen.
Je grösser die Kluft in der Behandlung von Männern und Frauen in einer Gesellschaft ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein Land in Konflikte und Kriege verwickelt wird.
Gerichtsurteile machen die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Gendermedizin für Kliniken in den USA nicht mehr kalkulierbar. Krankenhäuser müssen hohe Schadensersatzzahlungen leisten. Kinder zu sterilisieren und ihnen die Brüste zu amputieren, kann teuer werden, wenn diese später klagen.
Anstatt sinnbildlich weiter in Müllkippen zu wühlen, können wir uns daranmachen, einen neuen Garten anzulegen. Die Samstagskolumne.
In der zapotekischen Gemeinde San Dionisio Ocotepec im Bundesstaat Oaxaca in Südmexiko haben die Bewohnerinnen und Bewohner ein umfassendes System entwickelt, um der zunehmenden Trockenheit zu begegnen - durch das Auffangen von Regenwasser.
Max Otte hinterfragt im Gespräch mit Elisa Gratias den Kapitalismus und fordert ein menschenwürdigeres Wirtschaftsverständnis.
Wie soll man mit einem Kind umgehen, das von einem Tag auf den anderen plötzlich behauptet, in Wirklichkeit dem anderen Geschlecht anzugehören? Das brüllt, es würde sich umbringen, wenn die Eltern es davon abhalten, sein wahres Selbst zu leben? Das lautstark nach Hormonen verlangt, die es sterilisieren werden?
Im Gespräch mit Elisa Gratias beschreibt die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff die realistischen Möglichkeiten der Eliten, ihre technokratischen Pläne in die Tat umzusetzen, und appelliert an die Lebensfreude des Menschen.
Der uralte Mythos der Sophia erhellt den Blick auf die aktuelle Zeit.
Wer gegen die EU-Anbindung ist, muss sich jetzt für die Neutralität einsetzen
Sie bezahlen rassistische Aktionen, für deren Bekämpfung sie dann Geld kassieren. Der NGO-Industrielle Komplex – am Beispiel des Southern Poverty Law Center (SPLC) aus den USA.
Jesus kam nicht, um die bestehenden Systeme dieser Welt zu erhalten. Er kam, um sie zu zerlegen. Gedanken eines Palästinensers.
Wir sind soziale Wesen und brauchen einander wie die Luft zum Atmen. Jetzt werden wir daran erinnert. Die Samstags-Kolumne
Das Schweigen des Wertewestens angesichts eklatanter Kriegsverbrechen ist ein Skandal, der sprachlos macht.
USA erhalten Waffenstillstand für Abzug aus dem Irak und viele weitere Themen
Wo vorher ein erbitterter Bürgerkrieg stattfand, gibt es nun keinen Hunger, fast keine Armut und so gut wie keine Kriminalität mehr. Was ein philippinischer Bürgermeister mit seinem Programm «Arms to Farms» in der 27.000-Einwohner-Stadt Kauswagan mit 13 Dörfern (Barangays) erreichte, sucht seinesgleichen.
Ein bisschen Intelligenz von aussen hat unserem Militärminister für das längst fällige Bekenntnis auf die Sprünge geholfen.
Stell dir vor, die mächtigsten Menschen der Welt – die, die unser Schicksal lenken – wären in Wahrheit Bestien, Pädophile, Lügner und Monster aus der untersten Schublade. Die Epstein-Files legen genau das schonungslos offen. Was ist unsere Antwort?

Der Zeitpunkt hat schon öfter über OTEPIC im Slum von Kitale und seinen Gründer Philip Munyasia berichtet. In den letzten Jahren, vor allem seit Corona, durchlief das Projekt viele Hürden und musste feststellen: Die Ziele waren zu sehr auf internationale Aufmerksamkeit ausgerichtet. Jetzt finden sie realistischere Ziele - und wir können sie gerne unterstützen.
Eine Gruppe fasste im August 2025 einen gewagten Plan: Sie möchten das «Friedenszentrum Europa» aufbauen. Dazu möchten sie das Gut Nassanger kaufen, ziemlich genau in der geographischen Mitte Europas. Bis zum 31. März fehlen noch ca. 600 000 Euro. Ich sprach mit der immer noch optimistischen Mit-Initiatorin Ute Peppermüller.