Vertreter von Mitte, FDP und SP erklären die Neutralitätsinitiative zum Sicherheitsrisiko, berufen sich auf Völkerrecht, humanitäre Tradition und die politische Handlungsfreiheit der Schweiz
Der Systemwechsel der Ernährung heisst: Kontakt. Die achte Folge der utopischen Sommerserie.
Am 29. August versammeln sich auf dem Bundesplatz Stimmen von links bis rechts für eine unabhängige Schweiz: Nein zu Krieg und Sanktionen, Nein zur militärischen Anbindung – Ja zu Neutralität und Frieden.
Was das Wasser für die Erde, ist die Liebe für den Menschen. Planet B hat daraus ein Überlebenskonzept gemacht. Teil 7 der utopischen Sommerserie.
Der frühere Botschafter widerspricht Cassis, Mäder und dem SECO in wichtigen Punkten ihrer Medienkonferenz gegen die Neutralitätsinitiative.
Ich staune über alle Errungenschaften der modernen Medizin unserer Welt. Ich verneige mich tief vor allen ÄrztInnen, Schwestern und Pflegern, die weltweit, manchmal unter grösstem persönlichen Einsatz, Menschen helfen, ihr Leiden lindern, Leben retten. Und doch brauchen wir für Planet B ein anderes Heilwissen.
Es ist wie ein kurzes Japsen nach Luft: Was wäre, wenn hier gerade nichts gegen mich gerichtet ist? Die Samstagskolumne
Vom Jain-Mönch zum Umweltphilosophen: Warum der Gandhianer auch im deutschsprachigen Raum mehr Beachtung verdient.
Heute führt die Selbsthilfeorganisation OTEPIC in Kitale eine Ausbildungsfarm und ein Zentrum für Traumaheilung und Friedensbildung.
Es gibt keinen Planet B, sagt die Umweltbewegung. Nein? Dann wird es höchste Zeit, ihn uns auszudenken. Was ist anders in einer Welt, die den Systemwechsel schafft? Die Sommerserie lädt ein zu einem Countdown des utopischen Denkens! Heute geht es ums Lernen und um die Schulen auf Planet B.
Vor einigen Jahren begann ich, die folgende Geschichte zu erzählen, unter dem Titel Das Werben um Tara. Ich war mir über Taras Rolle in unterschiedlichen Mythologien nur ansatzweise bewusst. Der Name tauchte einfach auf. Wasser entspringt aus vielen Quellen.
Unsere Würde ist uns von Geburt an mitgegeben. Sie ist unverlierbar. Nutzen wir sie. Samstagskolumne.
Die meisten Menschen sagen, sie möchten in Naturnähe leben - aber jeder zweite Mensch lebt heute in der Stadt. Meistens nicht freiwillig. Wird es überhaupt noch Städte geben auf Planet B?
Planet B ist eine Welt, in der Menschen voreinander keine Angst haben. Das führt zu völlig unerwarteten Konsequenzen. Unter anderem wird es den Walen besser gehen. Sie denken, das seien zwei völlig unterschiedliche, voneinander unabhängige Tatsachen? Irrtum, beides hängt zusammen. Teil 3 der Sommerserie
An einem kalten Winterabend sitzen rund einhundert Menschen im Gemeinschaftsraum von Schloss Tempelhof. Seit Stunden ringen wir miteinander. Es geht um viel Geld.
Am 28. Februar 2026 griffen Israel und die USA den Iran an – vorgeblich, um die dortige Oppositionsbewegung zu unterstützen. Diese aber wurde gar nicht gefragt. Wir fragten eine Exil-Iranerin über ihren Blick auf das Land, sein Schicksal und eine mögliche Hoffnung. Das Gespräch führte Monika Alleweldt.
Es gibt keinen Planet B, sagen die Umweltbewegungen. Nein? Dann wird es höchste Zeit, ihn uns auszudenken. Was ist anders in einer Welt, die den Systemwechsel schafft? Ich lade ein zu einem Countdown des utopischen Denkens und stelle - ganz unsystematisch - einen Kernfaktor des Systemwechsels vor.
Zwischen Hektik und Gereiztheit entscheiden oft Sekunden über das gesellschaftliche Klima. Freundlichkeit ist kein Luxus, sondern eine Form gelebter Friedensarbeit, sagen Forscher vom Human Flourishing Programm an der Harvard University.
Ute Karin Höllrigl, fast 88, Psychoanalytikerin nach C.G. Jung, verbindet Mystik, Traumarbeit und Spiritualität. Ein Gespräch über menschliche Entfaltung, Schattenarbeit und die Kraft der Liebe in Zeiten der Krise. (Als Video und Text.)
Maria Magdalena – den meisten dürfte sie als die Sünderin bekannt sein, die Jesus die Füsse salbt, mit ihren Tränen benetzt und ihren Haaren trocknet. Die Szene ist aus Filmen wie «Jesus Christ Superstar» oder «Die Passion Christi» bekannt. Maria Magdalena fasziniert bis heute. Sie inspirierte Romane, Opern, Gemälde und Popmusik, Mode, Street Art, Videospiele und Memes.
COUNTDOWN FÜR PLANET B - Sommerserie und Aufruf für visionäres Denken
Christa Dregger im Gespräch mit Wolf Bergmann aus Freiburg, 82, Arzt, Aktivist und «Ältester in Ausbildung».
Ein wahres Geschenk ist, wenn man sich nicht verpflichtet fühlt, etwas zurück zu schenken. Doch es gibt Ökonomien, die genau darauf beruhen: schenken und beschenkt werden. Die Samstagskolumne.
Eine Filmemacherin befragt ihre Grosseltern über einen Wandspiegel, der schon seit Jahrzehnten in deren Wohnzimmer hängt. Taugt das für einen Filminhalt? Ja, denn das Gespräch findet nicht irgendwo statt, sondern in Israel. Der Spiegel – in der Familie immer schon «arabischer Spiegel» genannt – stammt aus einem palästinensischen Nachbardorf, dessen Bewohner 1948 vertrieben wurden.
Vielleicht sind die Unterschiede zwischen Fußball und Politik ohnehin kleiner, als man denkt.