«One Love, two balls» (1) ist das Motto der neuen Frauen-Basketballmannschaft «Nashville Balls» – und man kann die beiden Bälle auf dem Logo gut im Netz baumeln sehen. Das «inklusivste Team» der ganzen USA soll es werden. Die Mannschaft soll ausschliesslich aus Transfrauen bestehen. Transfrauen, das sind biologische Männer, die sich weiblich identifizieren. Im Frauen- Basketballverband WNBA gilt schliesslich offiziell jeder als weiblich, der sich so identifiziert. Ein ziemlich guter Witz. Aber nicht nur. Auch ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Ideologie auf Realität trifft.
In zehn Beiträgen der utopischen Sommerserie habe ich verschiedene Aspekte eines gelungenen Systemwechsels beleuchtet und gefragt: Wie könnte konkret eine Lösung für die dringendsten Probleme unserer Welt aussehen? Vielleicht habe ich dabei auch deinen Traum eines geheilten Planeten berührt. Ich habe diese «andere, mögliche Welt» Planet B genannt. Die Serie endet mit diesem Beitrag. Die Frage ist nun: Wird die Rakete abheben?
Würdest du deine Mutter verteidigen, wenn’s drauf ankommt? Wenn man ihr an die Gurgel geht? Aber warum tust du’s nicht? Oder ist die Erde nicht deine Mutter? Vermutlich geht es dir wie mir: Wir haben das Kriegersein verlernt; wir weinen kaum noch, und wir wehren uns nicht. Trotzdem: Meine Hoffnung lebt.
Wir leben in unglaublicher Energiefülle. Die Sonne scheint in jedem Moment 15 000 mal mehr Energie auf die Erde, als die ganze Menschheit verbraucht. Und doch glauben wir der Illusion des Mangels. Nicht so auf Planet B. Teil 10 der utopischen Sommerserie.
Die Ärztin und zehnfache Mutter Sarah Schmid wirft der heutigen Geburtsmedizin vor, sich von „Angst und Aberglauben“ statt von wissenschaftlichen Fakten leiten zu lassen.
Der Besuch der britischen Astronautin Helen Sharman im Oktober im Freiburger Paulussaal bringt eine neue Perspektive in die Art und Weise, wie wir unseren Planeten betrachten.
Statt über Neutralität, Krieg und Frieden zu diskutieren, werde die Abstimmung zur Neutralitätsinitiative zunehmend zum parteipolitischen Kampf gegen die SVP gemacht, sagt der Ex-Diplomat.
Über die Kraft des Ewigen in der Politik. Teil 9 der utopischen Sommerserie.
Medienkonferenz Neutralitätsrat Teil 2: über Neutralität, Völkerrecht, Sanktionen, NATO, Sicherheitspolitik und die Frage, welche Rolle die Schweiz in einer zunehmend polarisierten Welt spielen will.
Sein sportliches Ziel ist es, 14.000 Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen und dabei für den Frieden zu werben. Im Rahmen seiner Initiative «Pedal for Peace» ist Miguel Masaisai auf dem Weg ins marokkanische Rabat. In zwei Monaten hat er fast 7.000 Kilometer zurückgelegt und dabei den Osten mit dem Westen der Demokratischen Republik Kongo verbunden.
Charles Eisenstein schreibt gerade nicht viele Essays, «weil ich mit einem Buch beschäftigt bin. The Ancestors are Watching ist eine Geschichte. Eigentlich eher ein Drehbuch. Jeder darf es als Skript verwenden – eine Erlaubnis ist nicht nötig. Viel Spass dabei.»
Der Neutralitätsrat hat sich am 20. August 2026 in Bern mit einer detaillierten Analyse zur sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz der Öffentlichkeit vorgestellt.
Anstatt gemeinsam klüger zu werden, wird man getrennt immer dümmer. Die Samstagskolumne
Vertreter von Mitte, FDP und SP erklären die Neutralitätsinitiative zum Sicherheitsrisiko, berufen sich auf Völkerrecht, humanitäre Tradition und die politische Handlungsfreiheit der Schweiz
Der Systemwechsel der Ernährung heisst: Kontakt. Die achte Folge der utopischen Sommerserie.
Am 29. August versammeln sich auf dem Bundesplatz Stimmen von links bis rechts für eine unabhängige Schweiz: Nein zu Krieg und Sanktionen, Nein zur militärischen Anbindung – Ja zu Neutralität und Frieden.
Was das Wasser für die Erde, ist die Liebe für den Menschen. Planet B hat daraus ein Überlebenskonzept gemacht. Teil 7 der utopischen Sommerserie.
Der frühere Botschafter widerspricht Cassis, Mäder und dem SECO in wichtigen Punkten ihrer Medienkonferenz gegen die Neutralitätsinitiative.
Ich staune über alle Errungenschaften der modernen Medizin unserer Welt. Ich verneige mich tief vor allen ÄrztInnen, Schwestern und Pflegern, die weltweit, manchmal unter grösstem persönlichen Einsatz, Menschen helfen, ihr Leiden lindern, Leben retten. Und doch brauchen wir für Planet B ein anderes Heilwissen.
Es ist wie ein kurzes Japsen nach Luft: Was wäre, wenn hier gerade nichts gegen mich gerichtet ist? Die Samstagskolumne
Vom Jain-Mönch zum Umweltphilosophen: Warum der Gandhianer auch im deutschsprachigen Raum mehr Beachtung verdient.
Heute führt die Selbsthilfeorganisation OTEPIC in Kitale eine Ausbildungsfarm und ein Zentrum für Traumaheilung und Friedensbildung.
Es gibt keinen Planet B, sagt die Umweltbewegung. Nein? Dann wird es höchste Zeit, ihn uns auszudenken. Was ist anders in einer Welt, die den Systemwechsel schafft? Die Sommerserie lädt ein zu einem Countdown des utopischen Denkens! Heute geht es ums Lernen und um die Schulen auf Planet B.
Vor einigen Jahren begann ich, die folgende Geschichte zu erzählen, unter dem Titel Das Werben um Tara. Ich war mir über Taras Rolle in unterschiedlichen Mythologien nur ansatzweise bewusst. Der Name tauchte einfach auf. Wasser entspringt aus vielen Quellen.
Unsere Würde ist uns von Geburt an mitgegeben. Sie ist unverlierbar. Nutzen wir sie. Samstagskolumne.