Zeichen der Dummheit sind für den französischen Humoristen François Rollin (1) die Inkonsequenz der Argumentation, Zirkelschlüsse, das beharrliche Kleben am Wort, die Abwesenheit von Empathie und die Nichtexistenz jeden Zweifels. Dummheit ist für ihn ein Merkmal, das gerade auch in gebildeten und gelehrten Kreisen anzutreffen ist.
Zeichen der Dummheit sind für den französischen Humoristen François Rollin (1) die Inkonsequenz der Argumentation, Zirkelschlüsse, das beharrliche Kleben am Wort, die Abwesenheit von Empathie und die Nichtexistenz jeden Zweifels. Dummheit ist für ihn ein Merkmal, das gerade auch in gebildeten und gelehrten Kreisen anzutreffen ist.
Anstatt sinnbildlich weiter in Müllkippen zu wühlen, können wir uns daranmachen, einen neuen Garten anzulegen. Die Samstagskolumne.
Internationale Sportveranstaltungen werden als Feier gemeinsame Menschlichkeit dargestellt. Sie sollen Grenzen, Politik, Religion und Konflikte überwinden. Doch manchmal verraten diese Veranstaltungen mehr darüber, wer wir sind, als die Werte, die sie angeblich verkörpern.
Internationale Sportveranstaltungen werden als Feier gemeinsame Menschlichkeit dargestellt. Sie sollen Grenzen, Politik, Religion und Konflikte überwinden. Doch manchmal verraten diese Veranstaltungen mehr darüber, wer wir sind, als die Werte, die sie angeblich verkörpern.
Die Informationsflut ist kaum zu bewältigen. Um nicht in ihr unterzugehen, wähle ich sorgfältig aus, welche Nachrichten mich erreichen – und welche nicht. Die Samstagskolumne.
Der US-Amerikaner überlebte fast drei Jahrzehnte in der Todeszelle. Heute kämpft er mit seiner Kunst gegen die Todesstrafe und Justizirrtümer.
Der US-Amerikaner überlebte fast drei Jahrzehnte in der Todeszelle. Heute kämpft er mit seiner Kunst gegen die Todesstrafe und Justizirrtümer.
Wie könnten Räume und Infrastrukturen aussehen, die den Menschen nicht reduzieren oder instrumentalisieren, sondern ihn in seinem Wesen würdigen? Aus dieser Frage heraus ist proGenia entstanden.
Im Gespräch mit Elisa Gratias beschreibt die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff die realistischen Möglichkeiten der Eliten, ihre technokratischen Pläne in die Tat umzusetzen, und appelliert an die Lebensfreude des Menschen.
Im Gespräch mit Elisa Gratias beschreibt die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff die realistischen Möglichkeiten der Eliten, ihre technokratischen Pläne in die Tat umzusetzen, und appelliert an die Lebensfreude des Menschen.
Verbunden mit Gefühlen wie Wut, Trauer und Angst setze ich mich mit dem Geht-nicht-mehr auseinander. Dies sowohl was mein persönliches Leben betrifft. Als auch im Hinblick auf eine Welt mit einem Wachstum auf Kosten von immer noch mehr Wachstum.
Rund 500 Gäste werden zum vierten Juliwochenende am Zuvuya Flow Festival hoch über dem Mittelland erwartet.
Rund 500 Gäste werden zum vierten Juliwochenende am Zuvuya Flow Festival hoch über dem Mittelland erwartet.
Rund 500 Gäste werden zum vierten Juliwochenende am Zuvuya Flow Festival hoch über dem Mittelland erwartet.
«Unsere tiefste Angst ist es nicht, ungenügend zu sein. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Massen kraftvoll sind». Die Samstagskolumne.
«Unsere tiefste Angst ist es nicht, ungenügend zu sein. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Massen kraftvoll sind». Die Samstagskolumne.
Warum die Schweiz das Finalspiel an der Eishockey-WM gegen Finnland verlor. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben»
Die schwebenden Zustände zwischen Traum und Wirklichkeit sind das Thema von Samar, dem neuen Stück von Rigolo mit Tanz und Akrobatik. Es wird vom 5. bis 7. Juni im Kulturhof Schloss Köniz gespielt.
Die schwebenden Zustände zwischen Traum und Wirklichkeit sind das Thema von Samar, dem neuen Stück von Rigolo mit Tanz und Akrobatik. Es wird vom 5. bis 7. Juni im Kulturhof Schloss Köniz gespielt.
8. ZUVUYA FLOW FESTIVAL 2026, vom 24.–27. Juli 2026 | Balmberg | Schweiz - Vier Tage auf dem Balmberg, an denen Musik, Kunst und Gemeinschaft zu einem lebendigen Zeitfeld verschmelzen
Jeder kennt ihn: den Warentrenner. Wir verwenden ihn, ohne zu denken. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben»