Was für eine «Story!» Der erfolgreiche Schweizer Eishockeytrainer Patrick Fischer hatte im Rahmen eines Mittagessens mit einem Journalisten des Schweizer Fernsehens fallen gelassen, dass er, um mit seinem Team an der Olympiade in Peking 2022 im Februar 2022 teilnehmen zu können, sich eines gefälschten Covidzertifikates bedient hatte. Mit Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Luzern vom Jahre 2023 war Patrick Fischer dafür mit einer unbedingten Geldstrafe von Fr. 38910.- bestraft worden; eingeschlossen war eine Vorstrafe für eine Geschwindigkeitsübertretung. Fischer hatte die Strafe akzeptiert und bezahlt. Vor der Öffentlichkeit offenbarte sich P. Fischer offensichtlich unter Druck am 13.4.2026.
Das Schweizer Fernsehen hatte seine «Story». Der Schweizer Eishockeyverband reagierte zunächst meines Erachtens verhältnismässig. Die Strafe war abgegolten, die Sache damit erledigt. Der Rechtsstaat sieht im Allgemeinen vor, dass eine Schuld mit Bestrafung vergolten wird und damit die Angelegenheit erledigt ist, damit der Betroffene die Möglichkeit hat, sein Leben unbescholten fortzusetzen. Doch dann kamen einige «Empörer» ins Spiel, die auf die «moralische Verpflichtung» des Trainers aufmerksam machten. U.a. mit der Begründung der Unvereinbarkeit mit Verbandswerten wurde Patrick Fischer entlassen und konnte so seine Mannschaft im Mai 2026 nicht in die Weltmeisterschaftsspiele in der Schweiz führen. In der weiteren Diskussion stürzten sich nun einige Medienschaffende auf das «Verbrechen», welches Fischer begangen habe. Urkundenfälschung ist in der Tat ein Offizialdelikt. Aber warum macht keiner darauf aufmerksam, dass wir in der Schweiz eine einmalige Historie des individuellen und kollektiven Widerstandsrechts haben?(1)
Bis zur Einführung der neuen Bundesverfassung 1999, die im Jahr 2020 in Kraft trat, war das Widerstandsrecht in vielen Kantonsverfassungen explizit vertreten, wurde dann aber entfernt, da es mit der faktischen Aufnahme der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in die Bundesverfassung überflüssig erschien. In Abs. 3 der Präambel der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist explizit das Widerstandsrecht eingeführt und beschrieben.(2/3) Ein Aspekt des Widerstandsrechtes findet sich heute u.a. auch in Art. 15, Art. 17 und Art. 18 des Schweizerischen Strafgesetzbuches (Notwehrrechte und Notstandsrechte). Warum haben die «Empörer» nicht zur Diskussion gestellt, ob gegebenenfalls ein Aspekt des individuellen Widerstandsrechtes im Fall Fischer im Februar 2022 hätte geltend gemacht werden können. Denn Anfang 2022, zum Zeitpunkt der «Tatbegehung», waren die Risiken der genetischen mRNA Technologie (gegebenenfalls der Astrazeneca, Janssen-/Novavaximpfung) jedem interessierten Laien bekannt. Und nicht auszudenken, wenn sich Patrick Fischer vor den olympischen Spielen öffentlich der «Impfung» verweigert hätte. Er hätte wohl nicht mit seinem Team nach Peking fliegen können und die «Moralisten und Empörer» hätten ihn in der Luft zerrissen und man hätte ihm vorgeworfen mit dieser Haltung sein Team im Stich zu lassen. Wir erinnern uns alle noch gut an das «Bashing» von Novak Djokovic, der sich weigerte sich «impfen» zu lassen und an verschiedenen Turnieren nicht teilnehmen konnte (wir erinnern uns an das «Drama» bei den Australien Open 2022, an die US Open 2022 und andere Turniere.) Dabei war Novak Djokovic nur sich selbst und nicht einem ganzen Team gegenüber verantwortlich.
Muss jemand in Verantwortung in dieser Situation seine körperliche Integrität aufs Spiel setzen um seiner Verpflichtung nachzugehen?Nein. Meines Erachtens nicht! Noch dazu hat Fischer keinem geschadet, denn die «Impfung» schützt nicht vor Übertragung des Virus. Die Rolle der Medien hat der Journalist und Verleger des Nebelspalters, Markus Somm, in einem Talk Täglich vom 28. April im Gespräch mit Peter Hossli, Leiter der Ringier Journalistenschule, treffend folgendermassen beschrieben: (Wahrheit um jeden Preis? Wo sind die Grenzen des Journalismus? | TeleZüri) (Sie finden die relevanten Äusserungen zwischen Min. 8.35 bis 10.16)
Ja, es stellt sich die Frage: Wie sind die Politiker, Wissenschaftler, Ärzte und die Medien mit der Informationspflicht über die Coronaimpfung gegenüber der Bevölkerung umgegangen? In einem Leserbrief an die «Weltwoche» beschreibt dies eine Bürgerin folgendermassen: «Fischer ist Opfer einer üblen Denunziation durch einen SRF-Mitarbeiter, der ihn aus niedrigen Beweggründen verpetzt hat. Er hat mit seinem Handeln niemanden geschädigt. Man erinnert sich an Berset, der sagte: «Mit dem Zertifikat kann man zeigen, dass man nicht ansteckend ist.» Das war eine Lüge, auf der das Zertifikat basierte. Sowohl das Covid-Zertifikat wie auch die experimentelle und nur bedingt zugelassene «Impfung», die weder vor Ansteckung noch vor Weitergabe schützte, also vollkommen nutzlos war, sind Fakes und Etikettenschwindel. Marlisa Schmid, Rebstein»(4) Marlisa Schmid gibt zum Ausdruck, was wohl viele Bürgerinnen und Bürger denken, die sich der Seite der «Moralisten» weniger verbunden fühlen, sondern auf die Aufarbeitung der Realität pochen. So erkläre ich mir auch (zum Teil) die überwältigende Solidaritätswelle, die Patrick Fischer nach seinem Rücktritt erfahren konnte. Nun murmeln einige Journalisten, «das wisse man jetzt erst im Nachhinein». Gemeint ist, dass die «Impfung» nicht vor Übertragung schützt. Gemeint sind wohl auch verschiedene «Folgewirkungen», die die «Impfung» hat bzw. Wirkungen, die sie nicht hat. Da ziehe ich nun wirklich erstaunt die Augenbrauen hoch! Bisher wurde die Floskel: «Keiner hat’s gesehen und keiner hat’s gewusst» den Deutschen im Umgang mit den Verheerungen des Antisemitismus vor und während des 2. Weltkrieges zugeschrieben.
Jetzt haben es viele Verantwortliche und Vertreter der Medien nicht gewusst? Das stimmt ganz einfach nicht! Die mRNA Technologie ist seit fast 30 Jahren bekannt, wurde jedoch bis dato nicht grossflächig zur Anwendung gebracht. Die Technologie wurde als genetische Therapie eingesetzt in dem Bemühen Schwersterkrankten, bzw. z.B. unheilbar an Karzinom erkrankten Menschen zu helfen und zeitigte auch einige Erfolge. Bekannt war aber auch, dass sie Nebenwirkungen auf das Immunsystem hat, die sich folgenreich auswirken können, einschliesslich einer gewissen Onkotoxizität. Dies wurde in Kauf genommen, da angesichts der Schwere der Erkrankungen, bei denen die mRNA Technologie zur Anwendung kam, die Wirkungen gegenüber den Nebenwirkungen in einigen Fällen überwogen und Leben gerettet werden konnte.
Nun verhält es sich völlig anders, wenn eine solche Technologie bei Gesunden im grossen Stil eingesetzt wird. Doch dazu weiter unten. Zunächst einmal die Behauptung: «keiner hat’s gewusst»: Ende 2019 stellte die Schweizerische FMH «Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte» allen Ärzten die Produkteinformation des Covid-19 mRNA Impfstoffs von Pfizer, BioNTech zu. Was Sie über den Covid-19 Impfstoff von Pfizer-BioNTech wissen sollten. Darin steht, wie Pfizer BioNTech schreibt: «Dauer des Schutzes»: «Die Dauer des durch den Impfstoff induzierten Schutzes ist nicht bekannt und wird in der Zeit noch laufenden klinischen Studien ermittelt.» Aus der weiteren Produkteinformation ging hervor, dass die Beobachtungsdauer für den zugelassenen «Impfstoff» sowohl, was Wirkung wie auch was die Nebenwirkungen angeht bei je 20000 Personen (Impfstoffgruppe und Placebogruppe) bei maximal 6 Wochen lag! Es war also weder gesichert, ob der Impfschutz länger als 6 Wochen andauert, noch war gesichert, ob und allfällig welche Langzeitnebenwirkungen zu erwarten waren. Normalerweise dauert die Phase 3 einer klinischen Studie 4 bis 6 Jahre. Das reicht im Allgemeinen aus um Nebenwirkungen, die mittel- bis langfristig auftreten, beobachten zu können. In diesem Fall betrug der Beobachtungszeitraum ca. 6 Wochen. Ferner schrieb Pfizer BioNTech: «Immungeschwächte Personen; die Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität des Impfstoffes wurden bei immungeschwächten Personen, einschliesslich Personen mit immunsuppressiver Behandlung nicht untersucht. Die Wirksamkeit von Comirnaty kann bei immunsupprimierten Personen verzögert sein.» Später wurde bekannt, dass Personen, die sich einer Chemotherapie, einer Strahlentherapie oder einer Immuntherapie im Rahmen einer Karzinomerkrankung unterziehen mussten und jetzt als geheilt gelten, nicht in die Stichprobe aufgenommen worden waren. Das war eine wichtige Information und schränkte den Indikationennachweis für den Impfstoff merklich ein. Bei «Interaktionen» stand: «Es wurden keine Interaktionsstudien durchgeführt. ...» Das heisst, sollten sich kurz-, mittel- oder langfristig Interaktionen herausstellen, läge der Schaden alleine beim Patienten und auch bei dem die Verantwortung übernehmenden Arzt. Unter «Fertilität» stand: «Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitliche Wirkungen im Bezug auf die Reproduktionstoxizität.» … Auch hier sichert sich Pharma BioNTech ab. Aus umfassenden klinischen Studien ist bekannt, dass von tierexperimentellen Studien nicht gradlinig auf Menschen geschlossen werden kann. Sonst wären wir z.B. in der genetischen Behandlung (Immuntherapie) von Karzinomerkrankten schon viel weiter. In der Produkteinformation beziehen sich sämtliche Aspekte zu «unerwünschte Wirkungen» auf akute Reaktionen, nicht auf allfällige mögliche Langzeitfolgen.
Zum «Wirkungsmechanismus»: Dort stand: «Der Impfstoff löst sowohl die Produktion neutralisierender Antikörper, als auch eine zelluläre Immunantwort gegen das Spike-(s)-Protein aus und könnte auf diese Weise (Hervorhebung durch Ref.) zu einem Schutz vor Covid-19 beitragen.»Die Formulierung «könnte» ist wohlweislich gewählt. Man wusste nämlich nicht, ob dies auch wirklich passiert und zwar aus dem einfachen Grund, da der Wirkungsmechanismus der/dieser mRNA-Technologie wissenschaftlich nicht abschliessend geklärt war, und ist und ständig neue Erkenntnisse hinzukommen.
«Demographische Daten». In der Schweiz wurde die Verabreichung der mRNA Technologie vor allen Dingen bei Personen über 85 respektive über 75 Jahren propagiert. Die medienwirksam gestalteten «Impfungen» der über 90-Jährigen konnten nichts mit der Studienpopulation der Firma Pfizer BioNTech zu tun haben. Unter der Studienpopulation von ca. 20000 Personen in der Impfgruppe und ca. 20000 in der Placebogruppe befanden sich nur jeweils 5 über 85-Jährige. Die Stichprobengrösse war schlichtweg zu gering um auch nur irgendeine Aussage treffen zu können und wird deshalb von Pfizer für diese Altersgruppe auch mit 0% deklariert. Dass gerade diese Altersgruppen unter grossem Medienbohei gespritzt wurde, stimmte misstrauisch und legte den Verdacht auf propagandistische Aktionen nahe, die nichts mit der medizinischen Hilfe am Menschen zu tun haben. Auch die demographischen Daten der Altersgruppe zwischen 75 und 85 Jahren wiesen auf eine eher kleine Stichprobe hin; nur 4.4% der Stichprobe, was in der Impfgruppe 799 und in der Placebogruppe 807 Personen entsprach. 77.9 bzw. 77.8% der Personen, an denen der mRNA Impfstoff «untersucht» wurde, waren zwischen 16 und 64 Jahren, also genau die Altersgruppe, die nicht im Zentrum stand und für die zumindest in den USA, wenn keine besonderen Indikationen bestehen, die «mRNA Covid Impfung» inzwischen verboten wurde.
«Die Firma Pfizer schrieb damals weiter: «Genotoxizität/Karzinogenität. Es wurden weder Genotoxizität noch Karzinogenizitätsstudien durchgeführt. Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Bestandteile des Impfstoffes (Lipide und mRNA) ein genotoxisches Potenzial besitzen. Insbesondere ist davon auszugehen, dass die mRNA nicht in den Zellkern gelangt und mit dem Genom interagiert.» Auch hier wurde deutlich, dass angesichts der bis dato teils bekannten, teils noch unbekannten Auswirkungen der mRNA Technologie einschliesslich der eingesetzten «Zusatzstoffe» auf die Genexpression Vorsicht angebracht erschien. Was jedoch besonders bemerkenswert ist, dass Pfizer BioNTech mit keinem Wort geltend machte, dass die «mRNA Technologie» bzw. «Impfung» vor Übertragung schützen könnte.
Dies hätte ohne jeden Zweifel in der Produkteinformation gestanden.
Jeder Arzt, jede Ärztin ist verpflichtet vor Anwendung eines Medikaments die Produkteinformation durchzulesen und zu kennen.Angesichts der schwerwiegenden Unklarheiten bezüglich des neuen Impfstoffs wandte ich mich am 30.12.20 an die FMH und drückte meine Bedenken aus, die von der FMH geteilt wurden. (Auch dies finden Sie unter oben angegebenem Link) Darüber hinaus hat die damalige Rechtsanwältin der FMH Fr. Ursina Pally Hofmann Anfang 21 in der Schweizerischen Ärztezeitung einen umfassenden Beitrag publiziert mit dem Titel: «Covid-19-Impfung: Haftung und Patientenrechte», in dem sie Ärztinnen und Ärzte darauf aufmerksam machte, dass diese verpflichtet sind Patientinnen und Patienten über die Wirkung, die Risiken, Nebenwirkungen und darüber, was man noch nicht weiss im Zusammenhang mit dem «neuen Impfprodukt» zu informieren. (Auch diesen Beitrag finden Sie unter oben angegebenem Link)
Die Tatsache, dass die Firma selber nie behauptete, dass die «Impfung» vor Übertragung schütze, war dermassen offensichtlich, dass ich sie in einem Patientenmerkblatt aufgenommen habe, welches ich Anfang 2021 öffentlich machte und in dem ich Patientinnen und Patienten dazu ermutigte u.a. folgende Frage zu stellen: Fragen zur Covid-19 Impfung — Wyler van Laak «Wenn ich geimpft bin, und die Impfung war bei mir wirksam, kann ich damit keinen andern mehr anstecken, oder muss ich weiter, auch wenn ich geimpft bin, Maske tragen, Hände desinfizieren und Abstand halten, weil ich zwar selber geschützt bin, aber das nicht heisst, dass ich mein Gegenüber nicht doch anstecken kann.» Die umfassende Anleitung mit Fragen an Arzt/an die Ärztin zur Covid-19 Impfung publizierte ich am 8. Januar 21 auf meiner Website und verschickte diese breit (siehe obenstehenden Link) auch an Patientenorganisationen, von denen ich nie, auch nur die geringste Antwort erhielt. Der Fragebogen war dazu gedacht Menschen bei der Entscheidung, ob sie sich «impfen» lassen wollen zu helfen indem sie dem Arzt/der Ärztin verschiedene Fragen stellen auf deren Beantwortung sie ein Recht haben.
Wenn ich Ende 2000/Anfang 2021 diese Informationen herausarbeiten und mich kundig machen konnte, hätte das jeder Kollege, jeder Wissenschaftler auch können und die Menschen informieren können, wie dies übrigens auch jeder Politiker hätte tun können. Ferner mache ich auf folgende Beiträge auf meiner Website aufmerksam, in denen ich die mir zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, die im Jahre 2021 geltend gemacht werden konnten, versuchte zusammenzufassen oder im Original zu publizieren. (Covid-19: Ein natürliches Experiment-jetzt auch an unseren Kindern? — Wyler van Laak warum_traegt_hr_berset_maske.pdf Sind die Covid-19 Vakzinen „wirksam und sicher“? — Wyler van Laak Erwartungen enttäuscht-Sündenbock ungeimpft? — Wyler van Laak Stream Israel - Es ist Zeit, Versagen einzugestehen: Offener Brief von Prof. Ehud Quimron von Radio München | Kostenlos online auf SoundCloud anhören Arzt-Patienten-Beziehung, Sorgfaltspflicht und Impfkampagne – so nicht!)
Ferner erschien 2021 im angloamerikanischen Raum die Publikation von Robert F. Kennedy Jr. «The Real Antony Fauci» in der amerikanischen Originalausgabe. Die umfassende Publikation mit zahlreichen gut belegten und überprüfbaren Quellen erschien im Februar 2022 auch auf Deutsch im Kopp Verlag.(5) Neben den erwähnten Veröffentlichungen, die ich versuchte auf meiner Website der Allgemeinheit zugänglich zu machen, meldeten sich viele Fachleute im In- und Ausland zu Wort und gaben ihre Bedenken Ausdruck. Nein! Es war nicht so, dass die verantwortlichen Politiker und die Journalisten es nicht gewusst haben. Sie wollten es nicht wissen! Von der Etikettierung als «Verschwörungstheoretiker» bis zum «Coronaleugner» und Anzeichen von Entmenschlichung gegenüber denjenigen, die sich nicht impfen lassen wollten indem man ihnen drohte, sich dafür stark zu machen sie allenfalls im Krankheitsfall nicht mehr gleich zu behandeln, wie die «Geimpften» (Warum wir über die Covid-Zeit sprechen sollten — Wyler van Laak)(Arzt und Ärztin im 21. Jahrhundert: Aus der Vergangenheit lernen. — Wyler van Laak), war alles vorhanden. So wie ich mir im April 2021 die Frage stellte: «Warum trägt Hr. Berset Maske?» (warum_traegt_hr_berset_maske.pdf), haben das sicher zahlreiche Bürger und Bürgerinnen auch gemacht. Denn warum trägt er Maske, wenn er «doppelt geimpft» ist und keinen anstecken kann? Nein! Wir müssen davon ausgehen, dass viele Verantwortliche gewusst haben, dass das, was sie mit dem «gentechnischen Produkt» verkauften nicht der Wirklichkeit entsprach. Und macht man sie heute dafür verantwortlich, werden sie zur Rechenschaft gezogen, indem man darüber diskutiert, reale Fehler zugibt, sich entschuldigt und Wege findet wie man es für die Zukunft besser machen kann? Nein! Zumindest bis jetzt kaum!
Der Thuner Hausarzt, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH und Lehrarzt an der Universität Bern, Dr. med. Daniel Beutler, organisierte im Jahre 2024 und 2025 in Bern zwei grosse Coronasymposien. (Erstes Schweizer Symposium zum gesundheitspolitischen Rückblick und Ausblick 2024 — Wyler van Laak, Dranbleiben – zum 2. Corona Symposium vom 3./4. Mai in Bern „Die COVID-Impfkampagne - Eine kritische Betrachtung“ — Wyler van Laak, 2. Corona-Symposium der Schweiz 2025, Referate als Video). Die Symposien gaben interessierten Laien und den Fachleuten umfassende Informationen, die eine Aufarbeitung der Covidzeit ermöglichen sollten. Die exzellenten Inhalte erhielten jedoch wenig Gehör. Wahrscheinlich ist es doch so, dass sich kaum jemand diese genetische Technologie angetan hätte, hätte man sie als das bezeichnet, was sie ist, nämlich eine «genetische Technik» mit vielen Unbekannten, die nicht vor Übertragung schützt.
Es besteht Grund zur Annahme, dass die Bevölkerung wissentlich und willentlich angelogen wurde und/oder dass kein Wille bestand im Kontext des Umgangs mit diesem neuartigen Virus verschiedene wissenschaftliche Perspektiven zu Wort kommen zu lassen. Aber wie die Schreiberin des Leserbriefs Fr. Marlisa Schmid es exemplarisch zum Ausdruck brachte: Grosse Teile der Bevölkerung haben nicht vergessen, was wirklich war und das betrifft nicht nur die «Impfskeptiker» sondern vor allem auch die, die gutgläubig und guten Willens waren den «Solidaritätsaufforderungen» von Politikern, Ärzten und Wissenschaftlern zu folgen und die sich nachvollziehbarerweise getäuscht sehen.
Dabei wurde meiner Analyse nach auf zwei Faktoren gesetzt, die geeignet sind Menschen gefügig zu machen: das öffentliche Schüren irrationaler Ängste (6) und das Geltendmachen von «Bedrohungen der nationalen Sicherheit»(7); Mechanismen wie sie propagandistisch auch im Vorfeld von Kriegen eingesetzt werden. Es erscheint mir unabdingbar eine breite Diskussion und «Aufarbeitung» um den Einsatz der gentechnologischen mRNA «Impfung» und den in der sogenannten «Coronazeit» vorherrschenden sozialpsychologischen Mechanismen einzuleiten, sie zu verstehen und es für die Zukunft besser zu machen.
Denn wir wissen nicht erst seit 11. Oktober 2022, dem Zeitpunkt, an dem die Pfizer Direktorin es vor dem europäischen Parlament bestätigt hat, dass der Covid-19 Impfstoff vor der Markteinführung nicht darauf getestet wurde, ob dadurch die Übertragung des Virus verhindert werden könnte.(8) In der EU weiss man leider erst seit kurzer Zeit, dass die schlimmsten Befürchtungen wahr waren, nämlich dass Nanette Cocero für Pfizer und Fr. Stella Kyriakides für die Kommission des europäischen Parlaments in der Abnahmegarantie für den Covid-19 Impfstoff von BioNTech Pfizer auf S. 48 und 49 folgendes unterschrieben: «Die Mitgliedstaaten akzeptieren, dass die Langzeitwirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffes nicht bekannt sind und dass unbekannte Nebenwirkungen auftreten können.» (Hervorhebung durch die Autorin)(9) Um es vorwegzunehmen. In der Schweiz sah es nicht besser aus. Erst kürzlich (im April 26) wurden die Verträge mit der Pharmafirma Moderna ungeschwärzt zur Veröffentlichung vom BAG freigegeben, die Verträge mit der Firma Pfizer bleiben weitgehend geschwärzt. Ich werde im letzten Teil dieses Beitrags ausführlich auf die Verträge, die die Schweiz mit den Pharmafirmen abgeschlossen hat, zurückkommen. Um zu belegen, dass der Einsatz der mRNA Technik verantwortbar war, antwortete Fr. Stella Kyriakides im Namen der europäischen Kommission vor dem europäischen Parlament am 25.11.2022 u.a. folgendermassen: «Die Ergebnisse sind nunmehr eindeutig-weltweit wurden Millionen Leben gerettet.»(10) Sie beruft sich dabei auf eine einzige Quelle (!) im «The Lancet Infectious Disease» «Globale Auswirkungen des ersten Jahres der Covid-19 Vakzination: eine mathematische Modellstudie.» (11)
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Fr. Stella Kyriakides bzw. die Verantwortlichen nur das «Abstract» (die Zusammenfassung)dieser Studie gelesen haben: Sonst hätten sie bemerkt, dass die Autoren, die versuchten mittels eines mathematischen Modelles auszurechnen inwieweit in 185 Ländern und Territorien vom 8. Dezember 2020 bis Ende 21 (1 Jahr) durch die Einführung der Vakzination Todesfälle verhindert werden konnten, selber vorausschicken, dass die Datenlage, auf die sie sich beziehen, ausgesprochen unsicher ist. Von vielen Ländern waren keine Daten vorhanden. Dort, wo Daten vorhanden waren, war unklar, ob die Personen an oder mit Covid verstorben sind und das Modell implizierte, dass durch die Vakzination die Übertragung von Covid-19 definitiv reduziert oder verhindert werden könnte. (12) Die Quelle, auf die sich die Autoren des Lancetbeitrags bei der letzteren Aussage beziehen (eine einzige) um zu belegen, dass «die Impfung» vor Übertragung schützen könne, kam jedoch zum Ergebnis, dass gerade bei der im Jahre 2021 vorherrschenden Deltavariante, keine statistisch relevante Verminderung der Übertragbarkeit von «geimpften Personen» festgestellt werden konnte. (13)
Ich möchte an dieser Stelle die konkreten Aspekte bezüglich der Beschreibung der Lancetstudie, auf die sich Fr. Stella Kyriakides bezieht, nicht weiter ausführen, weil dies nicht das Hauptthema ist; ich kann aber zusammenfassend für jeden Nichtfachmann/Fachfrau verständlich sagen: Wenn für die Erstellung eines mathematischen Modells eingeräumt werden muss, dass ein massgeblicher Teil der Länder keine zuverlässige Datengrundlage liefern konnte und wenn festgestellt wurde, dass das Modell von einer deutlichen Verringerung der Ansteckbarkeit durch «Geimpfte» (Übertragung) ausgeht, dies aber nachweislich gerade für die Deltavariante im Jahr 2021 nicht der Fall war, erübrigt sich die Darlegung weiterer Details. Diese Studie darf nicht verwendet werden um eine Wirkung der genetischen Therapie (Vakzine) zu belegen. Es kommt hinzu, dass die Autoren des Lancet selber zahlreiche weitere Limitationen ausführen, (u.a. was man über die Auswirkung/Wirkung der Vakzine überhaupt weiss). Bei der Beurteilung der Aussagekraft dieser Studie ist auch nicht zu vernachlässigen, dass die Studie von der Bill und Melinda Gates Foundation sowie von Gavi; The Vaccine Alliance, an der Bill Gates ebenfalls beteiligt ist, mitfinanziert wurde. Bill Gates war finanziell an der Entwicklung der mRNA Impfstoffe beteiligt. Dies wirft Fragen bezüglich der Unabhängigkeit der Studienerstellung auf.
Was wissen wir nun bis heute über die Risiken der mRNA Impfung? Zunächst möchte ich auf die bereits erwähnten Corona-Symposien in Bern aus den Jahren 2024 und 2025 verweisen. Diese Symposien geben einen guten Überblick über den Kenntnisstand bis ins Jahr 2025. Darüber hinaus beschreibe ich weiter unten Aspekte des aktuellen Kenntnisstandes, was die Risiken der genetischen mRNA Technologie für Karzinomerkrankungen und das Wiederaufflackern von remittierten Karzinomen betrifft. Zunächst einmal muss ich vorausschicken, dass für alle mittel-, bis langfristigen Folgewirkungen dieses gentechnischen Produktes die Langzeituntersuchungen dadurch erschwert sind, dass in den Studiengruppen die Kontrollgruppen nach kurzer Zeit ebenfalls «geimpft» wurden (also die 20000, die der Placebogruppe angehörten) und das einen Vergleich zwischen mittel- und langfristigen Folgewirkungen von «Geimpften» und «Ungeimpften» im Bezug auf das Auftreten von Erkrankungen, z.Bsp. Autoimmunerkrankungen oder Karzinomen erschwert.
In den erwähnten, durch Hrn. Dr. Beutler initiierten Symposien aus dem Jahre 2024 und 2025 finden Sie bis dahin bekannte Befunde, die die Immunotoxizität der mRNA Impfung beleuchtet. Ende 2025 erschien zudem eine Publikation, die Schädigungen durch die Covid-19 mRNA «Impfung» am zentralen Nervensystem belegt (14) mit Immunreaktionen, die auch verzögert auftreten können, z.Bsp. Encephalitits.
Was gibt es darüber hinaus für aktuellere medizinische Erkenntnisse über die Auswirkung der mRNA bzw. der modRNA, Covid-19 Vakzine? Warum schreibe ich modRNA? Dies ist die korrektere Bezeichnung, weil für das Vakzineprodukt nicht eine Messenger RNA wie sie im Körper vorkommt und in ihren Auswirkungen bis heute übrigens noch nicht vollständig erforscht ist, eingesetzt wurde, sondern diese Messenger RNA wurde modifiziert. Es wurde zur besseren Haltbarkeit im menschlichen Körper ein Element ausgetauscht und stattdessen «Pseudouridin» synthetisch eingesetzt, ein Baustein, der nachgewiesenerweise die Mitochondrien, also banal ausgedrückt den Sauerstofftank der Zelle im toxischen Sinne beeinflussen kann. (15)
In einer Übersichtsarbeit vom Februar 26, publiziert im Oncotarget, ein primär onkologiefokussiertes peer reviewed open access Journal, werden die bisherigen Erkenntnisse im Hinblick auf Karzinomrisiko und der mRNA Vakzine zusammengetragen. Die mRNA Technologie wurde bis zum Einsatz als «Impfung» als genetische Therapie eingesetzt, z.Bsp. bei genetischen Defekten und bei Karzinomen und ihre weitreichenden Auswirkungen auf das Immunsystem, einschliesslich damit verbundener Nebenwirkungen waren in diesem Zusammenhang bekannt. (16) Sie wurden jedoch in Kauf genommen, da durch diese Therapie einigen Menschen z.B. mit infauster Karzinomprognose das Leben verlängert oder sie sogar definitiv geheilt werden konnten. Gegenüber tödlichen Krankheiten erschienen Nebenwirkungen, bzw. schwerwiegende Folgewirkungen vertretbar. Im Hinblick auf die in der «Impfung» angewandte modRNA Technik schreiben die Autoren: «The carcinogenic risk associated with these technologies, which has long been known within the gene therapy field, represents an area of research that cannot be ignored, given the fundamental principle of medicine «primum non nocere» (first, do no harm).» (Hervorhebung durch Ref.) (17) (Das karzinogene Risiko, welches mit diesen Technologien verbunden ist, ist seit langem bekannt innerhalb des Feldes der Gentherapie und präsentiert einen Forschungsbereich, der nicht ignoriert werden kann, wenn man das fundamentale Prinzip der Medizin anwendet «primum non nocere». (zuerst keinen Schaden anrichten); (Übersetzung durch die Autorin)
Gentillini et al. schreiben, dass die Entwicklung und die weit verbreitete Anwendung der mod RNA Vakzine global signifikante Bedenken ausgelöst haben im Hinblick auf Folgewirkungen und Komplikationen sowohl bei gesunden Individuen als auch bei solchen mit präexistierenden Erkrankungen. Die Autoren schreiben, dass es Berichte von anwachsenden Zahlen verschiedener Karzinome einschliesslich hochaggressiver Karzinome und unerwartete Rezidive bei Karzinomen nach Dekaden der Remissionen gibt; dies wurde von onkologischen Experten und Forschern weltweit unabhängig voneinander beobachtet und in verschiedenen Publikationen dargelegt. (18)
Hon Jin Kim et al. publizierten 2025 eine grosse, populationsbasierte retrospektive Kohortstudie in Südkorea, in der sie 8407849 Individuen in den Jahren 2021 bis 2023 auf der Datenbasis der koreanischen National Health Insurance untersuchten. Die Teilnehmer wurden basierend auf dem Covid-19 Vakzinationsstatus eingeteilt. Die Autoren fanden heraus, dass mit der mRNA Vakzine ein signifikant höheres Risiko für die Bildung von Schilddrüsenkarzinomen, Colorektalkarzinomen, Lungen- und Brustkarzinomen verbunden war. (19) Dies impliziert nicht zwangsläufig eine Kausalität, muss jedoch weiter beobachtet und erforscht werden.
In der oben erwähnten Arbeit von Gentillini et al. wird spezifisch anhand einer Fallstudie der Zusammenhang zwischen dem Auftreten leukämischer Erkrankungen und der Covid-19 modRNA Vakzine untersucht. Die Autoren verweisen auf mehrere Fallberichte in den vorangegangenen Jahren über das plötzliche Auftreten leukämischer Erkrankungen im Nachgang von modRNA «Impfungen». Gentillini et al. beschreiben, die modRNA interagiere mit dem Immunsystem oder dem Knochenmark auf einem molekularen Level. Wie sich dies auswirken könnte bzw. ob dies im Zusammenhang mit den beobachteten Fällen von Leukämie bzw. dem Wiederaufflackern von geheilten leukämischen Erkrankungen stehe, müsse weiter erforscht werden. Die Autoren identifizierten 30 Studien, von denen 28 auf hämatolymphoproliferative Erkrankungen fokussierten, oft im Rahmen von Fallberichten. Die Autoren weisen auf folgende potenziell karzinogene Mechanismen, die durch die Covid-19 modifizierte mRNA Vakzine ausgelöst werden könnten hin.
Man habe eine Überexpression von «programmed death-ligand 1» (PDL-1) in vakzinierten Individuen beobachtet. Das führe zu einer T-Zell Immunsuppression, welche die Karzinomkontrolle des Körpers beeinträchtige.
Typ 1 Interferon (IFN) spielt eine wichtige Rolle in der Regulierung von Entzündungen, Immunomodulation und Tumorzellerkennung und der Antwort von T-Zellen, also die Zellen, die Tumorzellen und Viren abwehren. Bei Covid-19 Patienten wurde eine Verstärkung dieser Mechanismen als Form der Entzündungsabwehr beobachtet, wohingegen die Vakzine die Produktion des Typ-1 Interferon eher zu unterdrücken scheint.
Man fand bei vakzinierten Personen eine erhöhte Anwesenheit des sogenannten Transforming Growth Factor Beta (TGF-Beta). Dieser Faktor triggert sozusagen die Tumorbildung und das könnte wie die Autoren meinen teilweise das rapide Auftreten und die Entwicklung mancher Tumorformen, die nach der Administration der genetischen Impfung aufgetreten sind, erklären.
Die Wirkfaktoren der Vakzine sind eingekapselt in Lipidnukleopeptide (LNP), welche, wie man inzwischen herausgefunden hat, mit sogenannten DNA Bausteinen kontaminiert sind, also mit Bausteinen, die theoretisch in den Zellkern eindringen können und so zu einer Beeinflussung der genetischen Information führen können. Die Produkte, die man entdeckt hat, sind Restplasmide (DNA). Solche Plasmide, Bestandteile vom Bakterium E.coli werden des Öfteren zur Haltbarkeitmachung von Medikamenten auch bei anderen Produkten eingesetzt. Gentillini et al. beschreiben nun, dass im Falle der Pfizer BioNTech genetischen Vakzine diese Plasmide produziert worden seien mit einem Verstärker: dem krebsfördernden Virus SIMIAN 40 (SV40) gemeinsam mit einer Sequenz, die auf den Zellkern zielt (NTS). Dieser Bestandteil sei nicht erforderlich, damit die Plasmide des E.coli Bakteriums zum Tragen kommen und die Anwesenheit sei höchst fragwürdig und beinhalte ein signifikantes onkogenetisches Risiko, welches nicht notwendig sei für den Zweck, für den die Plasmide gedacht sind. (20)
Die SV40 Promoter Enhancer Sequenz, die vom Simian Virus 40 stammt, wird in der Biotechnologie häufig eingesetzt und hat den Sinn die Aktivität von Genen zu verstärken. Die Diskussion um die Auswirkung der Anwesenheit dieser SV40 Promoter Enhancer Sequenz in der Vakzine ist nicht abgeschlossen. Kritiker geben zu bedenken, dass die Vakzine theoretisch die Aufnahme von Erbsubstanz, DNA, in den Zellkern fördern und so zur Veränderung im Genom führen könnte.
In ihrer Publikation aus dem Jahre 2026 schreiben Bhakdi Sucharit, Prof.em. für Mikrobiologie und Hygiene und der promovierte Virologe Dr. med. Helmut Sterz zu den Lipid-Nanopartikeln: «Die Verpackung in Lipid-Nanopartikel sorgt dafür, dass hochgradig gefährliche Hybride in alle möglichen Körperzellen und bei jeder Zellteilung in die Zellkerne gelangen. Dank ihrer übergrossen Zahl und der künstlichen Pseudouridin15-Bausteine (Anmerkung der Ref.: Das ist die Modifikation der natürlichen Messenger RNS, die ich weiter oben beschrieben habe) ist davon auszugehen, dass sie durch den natürlichen Zerstörungsmechanismus nicht mit ausreichender Effizienz eliminiert werden. Das sind keine Funken mehr, sondern regelrechte Feuerkugeln. Die Verwendung von Pseudouridin ist für alle modRNA-Spritzen alternativlos. Alternativlos ist auch die Folge: Wenn nicht sicher gestellt ist, dass eine Injektion keine Hybride enthält, kommt jede Verabreichung einem Tötungsversuch gleich.
Aufgrund dieser unbestreitbaren Verunreinigungen der Injektionen sowie der von ihnen ausgehenden mannigfaltigen und bekannten Schädigungen halten wir bereits an dieser Stelle fest, dass jede zukünftige Verabreichung einer modRNS-Injektion (nicht nur bei Versuchen zur Infektionsprophylaxe) eine lebensgefährliche Bedrohung darstellt und somit aus unserer Sicht ohne aufgeklärte, wissensbasierte individuelle Abwägung als schwere Straftat zu bewerten ist.» (21)
Aufarbeitung:
Alle diese Bedenken, Befunde und Belege zusammengenommen führten dazu, dass in den USA und anderen Ländern eine Aufarbeitung der Covidkrise gefordert und in vielen Ländern auch durchgeführt wurde und wird.
USA:
The House «Committee on Oversight and Government Reform» ist ein Investigativpanel des US-Repräsentantenhauses. Es prüft (vielleicht im weitesten Sinne vergleichbar mit einer PUK in der Schweiz) die Effizienz, die Effektivität, die Berechenbarkeit und Zuverlässigkeit der Bundesbehörden mit dem Ziel Verschwendung, Betrug oder auch Missbrauch aufzudecken und für die Zukunft zu verhindern. Am 2. Dezember 2024 publizierte das Komitee seinen Abschlussbericht, 520 Seiten: «Final Report: COVID Select Concludes 2-year Investigation, Issues 500+ Page Final Report on Lessons Learned and the Path Forward.» (22)
In der Zusammenfassung (siehe Link Fussnote 22) befindet sich am Ende des 1. Abschnittes auch ein Link zum vollständigen Text.
Betreffs der Covid-19 Vakzine kam das Komitee u.a. zu folgendem Schluss: «COVID-19 VACCINE: Contrary to what was promised, the COVID-19 vaccine did not stop the spread or transmission of the virus.» (Covid-19 Vakzine: Entgegen dem, was versprochen wurde, stoppte die Covid-19 Vakzine nicht die Verbreitung oder die Übertragung des Virus; Übersetzung durch die Autorin).
«RUSHED COVID-19 VACCINE APPROVAL: The FDA rushed approval of the Covid-19 vaccine in order to meet the Biden Administration’s arbitrary mandate timeline. Two leading FDA scientists warned their colleagues about the dangers of rushing the vaccine approval process and the likelihood of adverse events. They were ignored, and days later, the Biden Administration mandated the vaccine.» («Beschleunigte Covid-19 Vakzine Zulassung: Das FDA beschleunigte die Zulassung für die Covid-19 Vakzine um den von Biden willkürlich festgesetzten Zeitrahmen zu erfüllen. Zwei führende FDA Wissenschaftler warnten ihre Kollegen vor den Gefahren des beschleunigten Vakzinezulassungsprozesses und der Wahrscheinlichkeit von Folge- und Nebenwirkungen. Sie wurden ignoriert und Tage später mandatierte die Biden Administration die Vakzine.» Übersetzung durch Referentin).
«VACCINE MANDATES: Vaccine mandates were not supported by science and caused more harm than good. The Biden Administration coerced healthy Americans into compliance with Covid-19 vaccine mandates that trampled individual freedoms, harmed military readiness, and disregarded medical freedom to force a novel vaccine on millions of Americans without sufficient evidence to support their policy decisions.»... («Vakzine Mandate. Die Verabreichung der Vakzine wurde nicht durch die Wissenschaft gestützt und verursachte mehr Leid als Gutes. Die Biden Administration bedrohte die Gesundheit der Amerikaner indem sie eine Compliance mit der Covid-19 Vakzine anordnete, was die individuellen Freiheiten niedertrampelte, die militärische Einsatzbereitschaft beeinträchtigte, die medizinische Freiheit missachtete und Millionen von Amerikanern eine neue Vakzine aufzwang ohne suffiziente Evidenz, die die politischen Entscheidungen stützte.» Übersetzung durch die Autorin)
VACCINE INJURY REPORTING SYSTEM: «Vaccine injury reporting systems created confusion, failed to properly inform the American public about vaccine injuries, and deteriorated public trust in vaccine safety during the covid-19 pandemic.» («Vakzine Neben- und Folgewirkungsreportsystem: Die Vakzine Injury Reporting Systeme kreierten Verwirrung, verfehlten es die amerikanische Öffentlichkeit über die Neben- und Folgewirkungen der Vakzine ausreichend zu informieren und verwüsteten das öffentliche Vertrauen in die Sicherheit der Vakzine während der Covid-19 Pandemie.» Übersetzung durch die Autorin (23)
In einem Brief an den Kongress schrieb Chairman Wenstrup zum Final Report:
«This work will help the United States, and the world, predict the next pandemic, prepare for the next pandemic, protect ourselves from the next pandemic, and hopefully prevent the next pandemic. Members of the 119th Congress should continue and build off this work, there is more information to find and honest actions to be taken,» wrote Chairman Wenstrup in a letter to Congress. «The Covid-19 pandemic highlighted a distrust in leadership. Trust is earned. Accountability, transparency, honesty, and integrity will regain this trust. A future pandemic requires a whole of America response managed by those without personal benefit or bias. We can always do better, and for the sake of future generations of Americans, we must. It can be done.» («Diese Arbeit wird den Vereinigten Staaten und der Welt helfen die nächste Pandemie besser vorauszusagen, besser vorbereitet zu sein und uns besser vor der nächsten Pandemie zu schützen und hoffentlich die nächste Pandemie zu vermeiden. Die Mitglieder des 119. Kongresses sollten diese Arbeit fortsetzen und die Arbeit aufbauen; man muss mehr Information finden und ehrliche Aktionen unternehmen», schrieb Chairman Wenstrup in einem Brief an den Kongress. «Die Covid-19 Pandemie beleuchtete ein Misstrauen gegenüber der Führung. Das Vertrauen muss zurückverdient werden. Berechenbarkeit, Transparenz, Ehrlichkeit und Integrität müssen dieses Vertrauen zurückgewinnen. Eine zukünftige Pandemie erfordert eine ganze amerikanische Antwort, die von denen geführt wird, die keinen persönlichen Benefit davontragen oder Vorurteile haben/Beeinflussungen unterliegen. Wir können es besser machen, und zum Wohl zukünftiger Generationen Amerikas müssen wir es tun. Es kann getan werden». Übersetzung und Hervorhebung durch die Autorin).(24)
In Japan haben sich Verantwortliche bei der Bevölkerung für ihr Vorgehen in der Coronapandemie entschuldigt. Kazuhiro Haraguchi, der frühere japanische Innenminister hat sich anlässlich einer grossen Demonstration in Japan gegen den WHO Pandemievertragsentwurf bei der japanischen Bevölkerung für die krankmachenden und tödlichen Auswirkungen der «Covidimpfung» entschuldigt. Sehen und lesen Sie hier die Originalentschuldigung: Kazuhiro Haraguchi - Japanese Minister Apologizes During Massive Protest In Japan [English Subs] | OVALmedia )
In Deutschland wurde Einblick in die Protokolle des Robert Koch Institutes eingeklagt. (https://corona-protokolle.net/wp-content/uploads/RKI_Protokolle_2020_gesamt.pdf) Diese Protokolle zeigen, dass den Wissenschaftlern des Robert Koch Institutes die Risiken der «Impfung» durchaus bewusst waren, dass sie sich aber entschieden dem Druck der Politik zu folgen und andere Inhalte zu kommunizieren.(25)
In Deutschland bzw. den Ländern der «Europäischen Union» sprach man die Pharmafirmen von der Haftung frei und unterzeichnete eine Haftungsfreistellungsklausel für die mRNA Vakzinen. (wie wir unten sehen werden war das in der Schweiz auch der Fall)
Indien hat sich während der Covid-19 Pandemie lange Zeit geweigert den Forderungen der Impfstoffhersteller nach einer umfassenden Freistellungsklausel nachzukommen und Indien konzentrierte sich aufgrund der Debatte und der Verzögerung im Kontext der Haftungsfragen verstärkt auf die Produktion und den Einsatz einheimischer Impfstoffe.
Und die Schweiz?
Nach 6 Jahren wurden endlich die Verträge mit Moderna ungeschwärzt veröffentlicht. Die Offenlegung der Verträge musste in der Schweiz über das Bundesverwaltungsgericht erzwungen werden. Der SVP Politiker und Nationalrat Rémy Wyssmann legte Beschwerde gegen das BAG wegen Schwärzung in den Verträgen (Moderna) ein, die schliesslich im April 26 ungeschwärzt veröffentlicht wurden. Nach der Veröffentlichung schrieb der Beobachter «Corona-Pandemie So diktierte Moderna der Schweiz die Impfstoff-Lieferung. Die Schweiz hat den Covid-Impfstoff von Moderna nicht nur teuer bezahlt, sondern befreite den Pharmakonzern von sämtlicher Haftung.»(26) Der Bund überwies Moderna pro Impfdosis je nach Lesart zwischen 32 und 35 Dollar, für Fertigspritzen 40 Dollar. «Der Liefervertrag garantierte dem Moderna-Konzern sowie sämtlichen dazugehörigen Firmen und den Auftragnehmern der Lieferkette «gesetzliche Immunität von jeglicher Haftung, die zu irgendeinem Zeitpunkt im Zusammenhang mit dem Moderna-Impfstoff entsteht.» Die Schweiz stellte Moderna sogar von sämtlichen Kosten, Ansprüchen und Haftungen frei, die dem Konzern allenfalls durch klinische Studien entstehen könnten, die die Schweizer Heilmittelbehörde Swissmedic verlangen würde.» … «Das BAG verpflichtete sich Moderna «schadlos» zu halten vor «Haftungen, Ansprüchen, Geldbussen, Schäden, Kosten und Aufwendungen jeglicher Art […] einschliesslich Strafen und Rechtskosten.»(27) Bei vorsätzlichem Fehlverhalten und grober Fahrlässigkeit, sofern die Eidgenossenschaft bzw. die Gerichte das nachweisen können, kann Moderna Kosten übernehmen. In den offengelegten Verträgen wird deutlich, dass das BAG Moderna eine Summe von 108 Millionen Dollar überwies, bevor der Impfstoff zugelassen war, zunächst im Juni 2020 45 Millionen und dann im August 2020 weitere 68 Millionen.(28/29) Der Beobachter geht davon aus, dass die Impfstoffe den Schweizer Steuerzahler über eine Milliarde Franken gekostet haben. Ich habe die Verträge durchgearbeitet und komme zum Schluss, dass es sich um weit mehr gehandelt haben muss. Zudem machte die Firma Moderna wie auch die Firma Pfizer, deren Verträge überwiegend geschwärzt vorliegen, 2020 darauf aufmerksam, dass die Effizienz der Impfung nicht erwiesen ist und ebenso die Langzeitfolgen unbekannt sind.
Aus den Verträgen mit Moderna: Agreement 10.3 (S. 26): «Allocation of Risk. The limitations of liability reflect the allocation of risk between the Parties. The limitations specified in this Section 10 will survive and apply even if any limited remedy specified in this Agreement is found to have failed its essential purpose. Purchaser acknowledges the urgent nature of the circumstances giving rise to this Agreement and acknowledges that vaccine development, especially with the accelerated development time frame in respect of the Product, involves risk including in relation to safety and efficacy. However, given the nature of the current pandemic and its global health and economic impact Purchaser has determined that the potential benefits of the accelerated development, manufacture, supply, and use of the Product outweighs the potential risks and is in the best interest of the public.» (Risikozuordnung: Die Begrenzungen in der Haftung reflektieren die Risikozuordnung zwischen den Parteien. Die Limitationen, die in Sektion 10 spezifiziert sind, gelten auch dann fort und finden Anwendung, wenn sich herausstellt, dass ein in dieser Vereinbarung genanntes, beschränktes Rechtsmittel seinen wesentlichen Zweck verfehlt hat. Die Käufer nehmen die Notfallnatur der Umstände zur Kenntnis, die zu diesem Agreement geführt haben und nehmen zur Kenntnis, dass die Vakzineentwicklung speziell mit dem beschleunigten Entwicklungszeitrahmen im Hinblick auf das Produkt Risiken involviert, eingeschlossen in Beziehungen auf Sicherheit und Effizienz.(Hervorhebungen durch die Autorin) Jedoch, wenn man die Natur der laufenden Pandemie berücksichtigt und die Bedeutung für die globale Gesundheit und Ökonomie, haben die Käufer festgelegt, dass die potenziellen Benefits der beschleunigten Entwicklung, Herstellung, Verabreichung und Benutzung des Produktes die potenziellen Risiken überwiegen und im besten Interesse der Öffentlichkeit sind. (Agreement Confidential Execution Version vom 5.8.2020.) Die gleiche Formulierung findet sich noch im Purchase Contract No. 02 Absatz 6.3 auf S. 9 vom 18.3.2022, also 1 ¼ Jahre nachdem die Vakzination eingeführt worden war und wurde von der Direktion des BAG und der Armeespitze unterschrieben. (30)
Darüber hinaus unterschrieben das BAG und die Armeespitze der Schweiz «not to take any action that would or could reasonably be expected to have a material adverse effect on any Marketing Approvals to the Product in the Territory.(32)» (Die Schweiz verpflichtet sich keine Massnahmen zu ergreifen, die eine wesentlich nachteilige Auswirkung auf die Marktzulassung für das Produkt in dem Gebiet haben oder wenn dies vernünftigerweise erwartet werden könnte. Übersetzung durch die Autorin)
Eine solche Klausel dient im Allgemeinen dem Schutz des Käufers. In diesem Fall scheint es jedoch dem Schutz des Verkäufers gedient zu haben. Was heisst diese in Wirtschaftsverträgen offenbar übliche Klausel? Heisst sie auch, dass die Schweizer Eidgenossenschaft sich verpflichtet die nachteiligen und unbekannten Wirkungen dieses Produktes nicht bekannt zu machen und bei Swissmedic nicht darauf zu drängen, dass vor einer bedingten Zulassung weitere Studien erstellt werden, die die Schweiz hätte selber bezahlen müssen? Wir stellen fest, dass entgegen unterschriftlich bestätigter «Risikozuordnung» und in der Fachinformation über das Produkt erschienenen Risikodarstellungen (siehe zu Beginn dieses Beitrags) die Behörden, und die meisten Ärzte und Wissenschaftler unentwegt behauptet haben, dass die Vakzination «wirksam und sicher» sei.
Mit keinem Wort haben die Vertreter der Eidgenossenschaft auf die Unsicherheiten/Risiken hingewiesen, die sie unterschriftlich in den Verträgen bestätigt haben. Die bedingte Zulassung wurde Ende des Jahres 2020 gewährt. Könnte das Schweigen und die offensichtliche «Diskriminierung» von Kritikern dieses Produktes mit den Verträgen im Zusammenhang stehen, nicht zuletzt mit der zuletzt zitierten Klausel? (keine Massnahmen zu ergreifen, die eine wesentlich nachteilige Auswirkung auf die Marktzulassung für das Produkt in dem Gebiet haben). Obwohl angemessene Informationen normalerweise von so einer Klausel ausgeschlossen sind, kann die Frage wie eine mögliche Rechtsauslegung der Klausel letztendlich aussehen könnte wahrscheinlich nicht sicher beantwortet werden. Wir wissen, dass die Amerikaner in der Auslegung von Wirtschaftsverträgen sehr spitzfindig sein können. Es könnte sich also um eine Art Verpflichtung zu einer «Schweigeklausel» zur Veröffentlichung von Nachteilen handeln, die die Eidgenossenschaft auch zurückgehalten hat, vor der Zulassung von Swissmedic weitere Studien, die auf eigene Kosten anzufertigen gewesen wären, erstellen zu lassen.
Dabei bestand keine Not das Produkt zuzulassen.(32) Bis Ende 2020/Anfang 21 waren 0.078% der Schweizer Bevölkerung mit oder an Covid verstorben; bei 8.6 Millionen Einwohnern 6710 Personen. Zum Vergleich: Bei der Grippepandemie 1918 starben infolgedessen 1918 21491 Personen und dies bei einer Einwohnerzahl von etwas über 3.3 Millionen. Die Zahl der Todesfälle, die im Jahre 2020 im Kontext von Covid-19 ermittelt wurde, ist eher gering. Sie entstand obwohl Personen, die nur einen positiven Covidtest aufwiesen und möglicherweise an einer anderen Krankheit verstorben waren, mitgezählt wurden. Sie entstand, obwohl die Eidgenossenschaft Anfang 2020 nicht in der Lage war seuchenhygienisch erprobte Verfahren einzusetzen mangels Material (zertifizierte Schutzmasken), von dem anfänglich behauptet wurde, es sei unwirksam und das später zur Pflicht wurde.
Welch ein Desaster, so ist meine Meinung, auf Kosten der Steuerzahler und der Gesundheit der Bürger und Bürgerinnen.
Wie steht es nun mit der Aufarbeitung zusammen mit Behörden, Wissenschaftlern und Ärzten, die damals die «Linie» des Bundes bzw. des BAG übernommen haben? Meiner Beurteilung nach sonnen sich die Verantwortlichen in ungerechtfertigter Selbstgefälligkeit. Und die Medien? Haben sie in den grossen Medien über den umfassenden Bericht aus den USA gehört? Wurden die Protokolle des Robert Koch Instituts, welche zeigen, dass die Wissenschaft sich in Deutschland der Politik gebeugt hat (armes Deutschland!) präsentiert und diskutiert?
Wurde die Ärzteschaft eingeladen im Kontext von Covid und den Covidvakzinen besonderes Augenmerk auf das Auftreten von Autoimmunkrankheiten und Karzinomerkrankungen zu legen, Vorgeschichten genau zu erfragen und so seriöse Wissenschaftler darin zu unterstützen zu untersuchen, ob und inwieweit durch die Vakzine mittel- oder langfristige Folgewirkungen auftreten? Nichts dergleichen!
Die Reaktion von Teilen der Bevölkerung auf die Entlassung von Patrick Fischer hat jedoch gezeigt wie dringend notwendig eine solche Aufarbeitung ist. Denn geschieht sie nicht, wird sich dies meiner Meinung nach auf unser Land negativ auswirken und zwar nicht im Sinne des Abstimmungsverhaltens direkt oder in Umfragewerten, sondern in einer Destabilisierung des sozialen inneren Friedens. Der Fall Fischer hat gezeigt, wie leicht diesbezüglich die Wogen hochgehen, dass die Bevölkerung die Unwahrheiten und die Lügen der Behörden im Kontext der Covidkrise nicht vergessen hat. Die Gefahr ist gross, dass die diesbezüglichen Emotionen im ungeeignetsten Augenblick bei einer verunsicherten und von den Behörden meines Erachtens betrogenen Bevölkerung zum Ausdruck kommen werden und deshalb eine aufrichtige Aufarbeitung der Covidzeit dringend vonnöten ist.
Wir könnten uns dabei an den Forderungen orientieren, wie sie in der Publikation von Bhakdi Sucharit und Helmut Sterz für deutsche Verhältnisse vorgeschlagen werden. Ich versuche im Folgenden, die Forderungen angepasst an die Schweizer Verhältnisse zu formulieren. (33)
- Nötig ist eine Untersuchungskommission des Parlaments, die allerdings nicht mit Personen besetzt sein darf, die sich während der «Pandemie» schuldig gemacht haben.
- Es muss eine Generalamnestie für all jene geben, die sich dem während der «Pandemie» verordneten Wahnsinn aufgrund medizinischer Kenntnisse oder ihres gesunden Menschenverstandes aktiv oder passiv entzogen haben.
- Allfällig politisch motivierte Urteile von Gerichten während und nach der «Pandemie» sind sofort für ungültig zu erklären und es ist zu prüfen, ob sich betreffende Richter strafbar gemacht haben.
- Die Strafen für die Täter müssen den Folgen allfälliger Straftaten und dem verursachten Unrecht angemessen sein, auch wenn es sich um Personen handelt, die in höchsten politischen Ämtern stehen oder standen. Sie haben ihre Verpflichtungen gebrochen, haben einseitig im Interesse der Impfstoffhersteller gehandelt und bei den ihnen unterstellten Gesundheitsbehörden Pflichtverletzungen toleriert oder sogar gefördert.
- Alle Personen, die sinnlose und gefährliche «Pandemiemassnahmen» beschlossen und umgesetzt haben, sind sofort aus ihren Ämtern zu entfernen und zur Rechenschaft zu ziehen.
- Die wissenschaftlichen Berater der Regierenden müssen sich für allfällige Fehlleistungen verantworten ggf. vor Gericht.
- Alle Personen, die sich aktiv an gehässigen Verleumdungen und Verurteilungen von Impfstoffkritikern beteiligt haben, sollten sich öffentlich entschuldigen.
- Trittbrettfahrer des staatlichen Unrechts, wie z.Bsp. medizinische Experten, Medien und Meinungsmacher aus Kirche, Kultur, Lokalpolitik, Sport etc. sollten sich ebenfalls ggf. vor Gericht verantworten müssen.
- Der Schutz der Vakzinehersteller vor Regressansprüchen ist aufzuheben.
- Die Gewinne der Pharmahersteller sollten in Milliardenhöhe in eine Stiftung fliessen, um Personen mit nicht heilbaren Impffolgen zu entschädigen. Die Vertuschung von Sicherheitsproblemen beim Impfstoff kann eine Straftat darstellen. Die Verantwortlichen müssen sich ggf. vor Gericht verantworten.
- Die Entschädigung von Impfopfern muss ohne jahrelanges juristisches Tauziehen erfolgen.
- Die Covid-Impfpflicht für Berufsmilitärs ist sofort aufzuheben.
- Das BAG sollte in enger Zusammenarbeit mit unabhängigen Experten den aktuellen Stand des Wissens über Nutzen und Risiken der Covidimpfung in einem Positionspapier darlegen. Dieses Dokument sollte allen Angehörigen der Heilberufe persönlich zugestellt werden, damit sich niemand mehr darauf berufen kann, dass er die Risiken der «Impfung» nicht kenne.
- Mediziner, die ihre Patienten/Patientinnen nicht ausgewogen und wissensbasiert über Nutzen und Risiken von Anticovidinterventionen aufgeklärt haben und Patienten/Patientinnen haben, bei denen die Covidinjektionen zu schweren Nebenwirkungen führten, sind für ihr unprofessionelles Vorgehen und den damit verursachten Schaden haftbar zu machen.
- Mediziner, die weiterhin Covid-19 Vakzine verabreichen ohne die Patienten in einem ausführlichen Arztgespräch über die Risiken der Impfung aufzuklären, sollten mit aufsichtsrechtlichen Massnahmen rechnen müssen.
- Die ausschliesslich in Englisch zur Verfügung stehenden Verträge mit den Herstellern von Covidvakzinen müssen in der Schweiz in drei Landessprachen beglaubigt für die Bevölkerung transparent zugänglich veröffentlicht werden.
Catja Wyler van Laak im Mai 2026
(1) Claussen Hans; «Der Zusammenschluss der Schweizerischen Eidgenossen als Beispiel für die Ausübung des Widerstandsrechtes.» Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg; Hamburg 1951.
(2) Missling Bodo; «Widerstand und Menschenrechte; Der völkerrechtlich begründete Individualwiderstand als Recht des Widerstands gegen Menschenrechtsverletzungen.» Inaugural Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der juristischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen; Köhler Druck, Tübingen 1999.
(3) Catja Wyler van Laak; «Was tun? Ohne Wort kein Recht-vom Widerstandsrecht» in: Catja Wyler van Laak; «Rechtlose Zustände? Wie man eine Demokratie auch zerstören kann oder Rettet die Freiheit! Von der Verwüstung des Rechts in der Schweiz-am Volk vorbei.» RG Fischer Verlag 2015; S. 499-538. (zu beziehen bei der Autorin oder über Amazon.)
(4) «Leserbriefe»; Weltwoche Nr. 18.26; S. 64.
(5) Robert F. Kennedy Jr.; «Das wahre Gesicht des Dr. Fauci; Bill Gates, die Pharmaindustrie und der globale Krieg gegen Demokratie und Gesundheit»; Kopp Verlag; 1. Auflage; Februar 2022. Das wahre Gesicht des Dr. Fauci — Wyler van Laak
(6) Zimbardo Philip; «Der Luzifer-Effekt; Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen»; Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2008; S. 10.
(7) Ebenda S. 265.
(8)«Auswirkungen der Aussage der Pfizer-Direktorin auf digitalen Covid-19 Pass»; 12.10.2022; Anfrage mit Vorrang zur schriftlichen Beantwortung P-003358/2022 an die Kommission Artikel 138 der Geschäftsordnung. Bernhard Zimniok, parlamentarische Anfrage/europäisches Parlament.
(9)«Das grösste Experiment in der Geschichte der Menschheit», 27.5.2025; Anfrage zur schriftlichen Beantwortung E-002126/2025 an die Kommission Art. 144 der Geschäftsordnung. Gerhard Hauser/parlamentarische Anfrage europäisches Parlament.
(10) Antwort von Stella Kyriakides im Namen der Europäischen Kommission 25.11.22; parlamentarische Anfrage-P003358/2022(ASW).
(11) Watson Oliver J. et al.; «Global Impact of the first year of Covid-19 vaccination: a mathematical modelling study; www.thelancet.com/infection; Vol. 22 2022, S. 1293-1302.
(12) Ebenda; S. 1295.
(13) Eyre DW; Taylor D; Purver M, et al.; «Effect of COVID-19 vaccination on transmission of alpha and delta variants»; N. Engl. J Med 2022; 386: 744-56.
(14) Kirstin Cosgrove et al.; «COVID-19 mRNA vaccination: implications for the central nervous system»; International Journal of Research in Medical Sciences; 2025 Dez. 13 (12). https://www.msjonline.org/index.php/ijrms/article/view/15969/10089.
(15) Gentillini Patrizia et al.; «Exploring the potential link between mRNA Covid-19 vaccinations and cancer: A case report with a review of haematopoetic malignancies with insights into pathogenic mechanisms»; 6. Februar 2026/published Oncotarget.
(16) Ebenda.
(17) Ebenda.
(18) Ebenda.
(19) Hon Jin Kim et al.; «1-year risks of cancers associated with COVID-19 vaccination: a large population-based cohort study in South Korea»; Biomarker Research 2025; 13: 114; https://doi.org/10.1186/s40364-025-00831-w.
(29) Ebenda.
(21) Bhakdi Sucharit; Sterz Helmut; «mRNA Impfungen; Das grösste organisierte Verbrechen gegen die Menschheit»; Kopp Verlag, März 2026; S. 28.
(22) https://oversight.house.gov/release/final-report-covid-select-concludes-2-year-investigation-issues….
(23) «Final Report: Covid Select Concludes 2-year Investigation, Issues 500+ Page Final Report on Lessons Learned and the Path Forward»; published 2. Dezember 2024.
(24) Ebenda.
(25) Siehe hierzu auch: Sucharit Bhakdi und Hans Christophers; «Die RKI-Protokolle» in: Bhakdi Sucharit; Sterz Helmut: «mRNA Impfungen; Das grösste organisierte Verbrechen gegen die Menschheit»; Verlag Kopp 2026; S. 54-65.
(26) Otto Hostettler; «Corona-Pandemie; So diktierte Moderna der Schweiz die Impfstoff-Lieferung»; Beobachter, veröffentlicht am 17. April 2026.
(27) Ebenda.
(28) Ebenda.
(29) Beschaffungsverträge Covid-19-Impfstoffe
(30) Beschaffungsverträge Covid-19-Impfstoffe
(31) Beschaffungsverträge Covid-19-Impfstoffe (unter Agreement S. 11 4.9. vi)
(32) Arzt und Ärztin im 21. Jahrhundert: Aus der Vergangenheit lernen. — Wyler van Laak
(33) «Forderungen zur Aufarbeitung des weltweiten Pharmaskandals»; Bhakdi Sucharit; Sterz Helmut; «mRNA Impfungen; Das grösste organisierte Verbrechen gegen die Menschheit»; Kopp Verlag, März 2026; S. 103-105.