Welche Stücke laufen gerade, um uns den Kopf zu verdrehen? Wer sind die besten Drehbuchschreiber? Das teuerste Benefiz-Dinner der Geschichte. Und: Auch das beste Polit-Theater hat einen verräterischen Fehler.
Welche Stücke laufen gerade, um uns den Kopf zu verdrehen? Wer sind die besten Drehbuchschreiber? Das teuerste Benefiz-Dinner der Geschichte. Und: Auch das beste Polit-Theater hat einen verräterischen Fehler.
Geld hat in unserer heutigen Welt einen überdimensionalen Wert, der sich seit der Industrialisierung in kapitalistischer Manier ins unermessliche gesteigert hat. Dabei war die ursprüngliche Idee, ein Tauschmittel zu haben, das praktischer zu handhaben ist als der direkte Tausch Äpfel gegen Birnen.
Die eID wird für viele Zwecke eingesetzt werden, für die es heute keinen Ausweis braucht – «ein Geschenk an Big Tech», sagt Monica Amgwerd, Generalsekretärin der «Digitalen Identität»
Die Mutterpartei – anfangs dafür – relativiert auf Anfrage. Zuerst brauche es einen Frieden, sagt GLP-Generalsekretär Pascal Tischhauser.
Manche Szenen die wir erleben, sind schon vor Jahren geschehen. Doch wir denken noch immer an sie, weil sie zu einer Erkenntnis führten. Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Weitere Themen: Trump und Venezuela, Hungersnot in Gaza und eingebetteter Journalismus unter der Atlantikbrücke
Tom-Oliver Regenauer, Claudia von Werlhof, Ernst Wolff und viele andere mit wichtigen Botschaften
Im Gespräch mit Christoph Pfluger (Zeitpunkt Verlag, Transition TV) legt der Publizist Tom-Oliver Regenauer offen, wie Algorithmen unseren Informationsfluss steuern und uns zu programmierten Menschen machen – die nachgewiesene Absicht von BigTech
Weitere Themen: Hochrangiger Widerstand in Israel, Russland verliert Einfluss im Südkaukasus und Solarstrom wie noch nie, aber zu Höchstkosten
Die Frauen können also Fussball. Niemand hat daran gezweifelt. Sie sind gut, fast so gut wie die Männer. Die Samstagskolumne.
Ein Blick in die Kulissen des Polit-Theaters, dargeboten von Christoph Pfluger
Ein persönlicher Nachruf auf die Ökophilosophin, Religionswissenschaftlerin, Pionierin der Systemtheorie, die «grosse Dame der Tiefenökologie»Joanna Macy, die vor einer Woche starb.
Ein persönlicher Nachruf auf die Ökophilosophin, Religionswissenschaftlerin, Pionierin der Systemtheorie, die «grosse Dame der Tiefenökologie»Joanna Macy, die vor einer Woche starb.
Michael Seiler, Gründer der Bergschule Stärenegg, hat die traditionellen Geranien am «Murhoferhus» in Trubschachen durch vielfältige Blumenbilder ersetzt. Am 9. August wird Vernissage gefeiert und auf Nachahmer gehofft.
Beim Transhumanismus geht es darum, die Grenzen des Körpers nach eigenem Willen zu verändern. Auch für Transmenschen gilt seit dem Selbstbestimmungsgesetz: Der Körper ist zweitrangig, allein das Bewusstsein einer Person bestimmt das juristische Geschlecht. Und jeder Mensch hat ein Recht darauf, von der ganzen Welt mit diesem Wunschgeschlecht angesprochen zu werden. Das Bewusstsein wird zur neuen Realität, der Körper nur ein Vehikel. Beworben wird das als Toleranz. Eine Speerspitze des Transhumanismus?
Joanna Macy war die grosse alte Dame der «Zeit des grossen Wandels». Am Samstag ist sie verstorben, sie wurde 96 Jahre alt. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir noch einmal das Porträt von ihr aus unserem Heft: «Widerstand ohne Gegnerschaft».
Was ist es, das die Welt zusammenhält? In Zeiten der Zersplitterung, der Verwirrung und unaufhörlichen Frontenbildung kann ein Blick zurück helfen. Die Samstagskolumne.
Eine iranische Schriftstellerin im Exil, eine Stimme der Stille und der Widerstandskraft, findet erste Worte für ihren Weg.
Scham ist ein starkes menschliches Gefühl. Sie soll zudecken, verschleiern und verbergen, was nicht sein darf. Der Scham obliegt einerseits eine natürlich gesunde Schutzfunktion. Sie bewahrt uns vor kränkender Entwürdigung. Kreativ gelebte Schamkraft kann andererseits Heilung bewirken. Wir brauchen die Kraft der Scham, um uns wahrzunehmen wie wir sind, und um uns für uns selber sowie für andere angemessen und wohlwollend zu verhalten.
Ich gehöre zu der Generation, die – in unserer eigener Wahrnehmung zumindest – erfolgreich für den Frieden demonstriert hat, damals zwischen 1981 und 1983 in verschiedenen europäischen Hauptstädten. Es ging gegen den NATO-Doppelbeschluss, der grob hiess: Erst aufrüsten, dann verhandeln. Wir aber wollten Frieden schaffen ohne Waffen. Wie konnte das so dermassen schiefgehen? Die Samstagskolumne.
«Gefangen in der Oligarchie» – Gustavo Petro prangert in seltener Offenheit Staat, Justiz und Medien an
Ein Raubvogel wird auf der Autobahn schwer verletzt. Doch die Hilfe lässt nicht auf sich warten. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Wie eine Eritreerin in Deutschland das Trauma von Bürgerkrieg und Beschneidung überwand - und was sie europäische Frauen darüber lehren kann.
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