Der Epstein-Skandal zieht weitere Kreise in Europa – besonders in Grossbritannien. Medienberichte, unter anderem von Bloomberg, spekulieren, dass der britische Premierminister Keir Starmer bereits in den kommenden Tagen zurücktreten könnte.
Auslöser ist die Affäre um Peter Mandelson, einen langjährigen Labour-Politiker und früheren Freund von Jeffrey Epstein, der trotz bekannter Verbindungen zu Epstein 2025 zum britischen Botschafter in den USA ernannt worden war.
Nach neuen Enthüllungen und Ermittlungen von Scotland Yard gegen Mandelson kam es bereits zu personellen Konsequenzen: Der Stabschef des Premiers trat zurück, Mandelson selbst verliess die Labour Party und legte sein Mandat im House of Lords nieder. Innerhalb der Labour-Fraktion wächst laut Bloomberg der Unmut über Starmer, der Mandelsons Ernennung gebilligt hatte.
Parteiintern wird über einen Führungswechsel spekuliert; die Chancen, dass Starmer im Amt bleibt, werden mit „50:50“ angegeben. Starmer versucht, durch Gespräche mit Abgeordneten und öffentliche Auftritte den Druck zu mindern.
Ein Rücktritt würde keine Neuwahlen erzwingen, sondern eine parteiinterne Nachfolge auslösen. Der Skandal zeigt, wie stark die Epstein-Akten weiterhin politische Karrieren destabilisieren – auch Jahre nach Epsteins Tod.
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