Freigegebene Dokumente der US-Geheimdienste zeigen, dass die CIA Anfang der 1950er-Jahre im Rahmen des Projekts «Artichoke» den Einsatz chemischer Substanzen zur Beeinflussung menschlichen Verhaltens untersuchte. Ein Memorandum vom 24. April 1952 beschreibt die Entwicklung von Wirkstoffen, die Angst, Hoffnungslosigkeit, Depression oder Lethargie auslösen könnten.
Diskutiert wurden sowohl kurzfristig wirksame Substanzen als auch eine verdeckte Langzeitverabreichung über Lebensmittel, Getränke, Wasser oder sogar medizinische Behandlungen wie Impfungen. Artichole gilt als Vorläufer des später bekannt gewordenen MK-ultra-Programms, dessen Menschenversuche in den 1970er-Jahren durch Untersuchungen des US-Kongresses aufgedeckt wurden.
Der Epidemiologe Nicolas Hulscher von der McCullough-Foundation zieht daraus einen direkten Bezug zu den Wirkungen der mRNA-Impfstoffe. Auswertungen des US-Meldesystems für Impfstoffnebenwirkungen VAERS und auf dessen Daten basierende Studien zeigen eine erhöhte Häufigkeit neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen.
In Studien beschriebene erhöhte Risiken:
- Kognitive Beeinträchtigung (+137,7 %)
- Depression (+68,3 %)
- Angststörungen (+43,9 %)
- Schlafstörungen (+93,4 %)
- Alzheimer-Krankheit (+22,5 %)
- Ischämischer Schlaganfall (+44 %)
- Hämorrhagischer Schlaganfall (+50 %)
- Transitorische ischämische Attacke (TIA) (+67 %)
- Myelitis (Rückenmarksentzündung) (+165 %)
- Myasthenia gravis (+71 %)
Im Text zitierte Signale aus der Nebenwirkungsdatenbank VAERS
- Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (847-fach häufiger gemeldet)
- Blutgerinnsel im Gehirn (3000-fach)
- Demenz (140-fach)
- Suizidgedanken (150-fach)
- Tötungsfantasien (25-fach)
- Psychosen (440-fach)
- Herpes-Zoster-Meningitis (1200-fach)
- Toxische Enzephalopathie (157-fach)
- Schizophrenie (315-fach)
- Depression (530-fach)
- Hirnabszess (120-fach)
- Gewalttätiges Verhalten (80-fach)
- Kognitiver Abbau (115-fach)
- Wahnvorstellungen (50-fach)