Trotz breiter Warnungen vor den Folgen eines Bodenkriegs prüfen die USA offenbar begrenzte Militäroperationen gegen den Iran. Berichten zufolge plant das Pentagon Einsätze wie die mögliche Besetzung strategischer Punkte, während Kriegsschiffe in die Region verlegt werden.
Teheran reagiert scharf: Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf warnt vor einer „Demütigung“, die man nicht akzeptieren werde.
Gleichzeitig meldet das iranische Militär Angriffe auf US-Stellungen und hohe Verluste – Angaben, die unabhängig nicht bestätigt sind.
Auch ein angeblicher Angriff auf ein Logistiklager in Dubai wird genannt. Die aggressive Rhetorik beider Seiten erhöht die Spannungen weiter. Beobachter sehen die Gefahr einer unkontrollierbaren Eskalation, sollte Washington tatsächlich Bodentruppen einsetzen.