Raunächte: Mut für die abenteuerliche Reise der Selbsterkenntnis
Gedanken für die Zeit zwischen den Jahren
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Foto: Martin Jaros

Das Göttliche erscheint
in unseren Gedanken als Wahrheit
in unseren Gefühlen als Liebe
in unserer Wahrnehmung als Schönheit.
Robin Kaiser

Robin Kaiser schreibt über sein eigenes Wirken: Ich möchte den Menschen Mut machen, sich auf die abenteuerliche Reise der Selbsterkenntnis zu begeben, und sie dazu inspirieren, zu erkennen, dass es viel mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als der Verstand es sich jemals vorstellen könnte.

Genau dazu haben mich seine oben zitierten Worte angeregt — und welche Zeit des Jahres könnten besser dafür geeignet sein, als die Weihnachtstage bzw. die 12 Raunächte, die Tage und Nächte zwischen Weihnachten, 25. Dezember, und dem 6. Januar, dem Tag der Heiligen Drei Könige.

Warum eigentlich gerade 12 Nächte? Die Erklärung liegt bei den alten Germanen: Nach dem germanischen Kalender gab es immer einen Wechsel von Mond- und Sonnenjahr. Das Mondjahr hat demnach nur 354 und das Sonnenjahr 365 Tage. Diese Differenz von elf Tagen bzw. zwölf Nächten galten als «tote Zeit», oder eben als Zeit «zwischen den Jahren».

Also so nutze ich diese Zeit zwischen den Jahren, um mir meine Schatten und Ängste anzuschauen, und mich auf den Weg zu mir selbst zu machen. – Ob ich am 6. Januar, wie die Heiligen Drei Könige, dort angekommen bin, das steht sicher in den Sternen …

Apropos Sterne: Die Berliner Astrologin Caroline Raasch spricht hier in diesem Vortrag über die entscheidenden 20 Jahre von 2025 bis 2043 - ein langer aber sehr spannender Vortrag, den Du bis zum Schluss anhören solltest. Denn in der zweiten Hälfte, nach den Konstellationen der Sterne, geht es um Bewusstsein, Transhumanismus und KI und die Wirkung von Smartphones auf uns und unserer Kinder und deren Zukunft …

Auf jeden Fall geht das Leben erst mal weiter! Die kürzesten und dunkelsten Tage des Jahres liegen hinter uns, das Kind des Lichts ist geboren – und vielleicht erleuchtet sein Licht die Herzen und Köpfe der Menschen, die gerade die Roten Knöpfe in der Hand haben, und lässt sie auf FRIEDEN schalten.

Vielleicht erwacht auch ihr und das Bewusstsein aller Menschen dahingehend, dass nicht Macht und materieller Reichtum das menschliche Streben sein sollte, sondern, wie Rudolf Steiner sagte: Wahrheit, Schönheit und Güte (Liebe) sind die grossen Charaktere menschlichen Strebens. — Da treffen Rudolf Steiner und Robin Kaiser zusammen.

Wenn dieses Bewusstsein bei allen Menschen angekommen ist und auch umgesetzt wird, also auch bei mir und bei Dir, dann kann der Frieden Einzug halten auf Erden.

Schon heute Abend um 21 Uhr können wir wieder etwas zu diesem Frieden beitragen, indem wir gemeinsam unsere Friedensgedanken synergetisch verstärkt ins morphogenetische Feld der Liebe und des Friedens senden.

Dazu könnte es sehr gut passen, wenn Du Dir das schöne Friedenslied Shalom - Salam von Helge Burggrabe nochmal anhörst und vielleicht sogar mitsingst:

Ich wünsche uns allen einen guten besinnlichen Übergang ins Neue Jahr und endlich Frieden auf Erden.

 

Eva-Maria Gent
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www.gesellschaft-in-balance.de
www.charta-demokratiekonferenz.org

Eva Maria Gent

Eva Maria Gent

Eva Maria Gent (*1951) lebt in Kassel und ist Heilpraktikerin und Homöopathin. Sie ist Ko-Vorsitzende der «Gesellschaft in Balance e.V.», die die «Charta Demokratiekonferenz» entwickelt hat. eva-maria-gent.de

Ich wohne in einer Gemeinschaft mit 16 Erwachsenen und 4 Kindern. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich noch den Film über uns in der ARD-Mediathek anschauen: https://1.ard.de/Anders_leben_S01_E03

 

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