Die Schweizerische Friedensbewegung (SFB) hat am Sonntag im Torstübli an der Riehentorstrasse zu ihrer Jahrestagung 2026 eingeladen. Rund 350 Mitglieder und 1700 Sympathisantinnen und Abonnentinnen der Zeitschrift «Unsere Welt» zählt die Organisation aktuell.
Zu Beginn präsentierte das Sekretariat die Jahresberichte zu Redaktion, Sekretariatsarbeit und Finanzen. Anschliessend wurden der Vorstand, die Kasse und die Revisionsstelle einstimmig wiedergewählt. Der Vorstand will künftig sichtbarer auftreten und die einzelnen Mitglieder besser vorstellen. Im inhaltlichen Teil referierten Martin Schwander zur Geschichte des Weltfriedensrats und Nathalie Benelli zu dessen Aktivitäten im UNO-Menschenrechtsrat in Genf. Eine offene Diskussion zum Umgang mit unterschiedlichen Ansichten in der Friedensarbeit stiess auf reges Interesse.