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Die Pipelinelieferungen von Gazprom nach China könnten bald das Niveau der Gasmengen erreichen, die nach Westeuropa geliefert wurden, sagte Alexey Miller, Vorsitzender des Gazprom-Verwaltungsausschusses.
Propaganda ersetzt den historischen Kontext, schreibt Lawrence Davidson, em. Professor für Geschichte
Die Zahl der Binnenvertriebenen (IDPs) im Gazastreifen hat eine Million erreicht, teilte das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (UNOCHA) mit.
Alle Beschränkungen, die Iran durch die UN-Sicherheitsratsresolution 2231 auferlegt wurden, sollen am 18. Oktober aufgehoben werden, sagte der stellvertretende iranische Außenminister Ali Bagheri Kani.
Preisgekrönte palästinensische Autorin darf auf der Frankfurter Buchmesse nicht gewürdigt werden. Gegen die deutsche Maßnahme protestieren schon über 700 Schriftsteller, Übersetzer und Verleger aus aller Welt, schreibt German Foreign Policy
Die Teilnehmer des Wirtschaftsgipfels beim Belt and Road Forum hätten Vereinbarungen im Gesamtwert von 97,2 Milliarden US-Dollar getroffen, sagte der chinesische Staatschef Xi Jinping.
Die Lage im Gazastreifen gerät aufgrund einer Verzögerung bei der Lieferung medizinischer Hilfsgüter ausser Kontrolle, sagte der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus.
Gerademal 3 Erwägungen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkantennen (5.5. bis 5.7.). Erwägungen zur Gesundheitsvorsorge fehlen gänzlich, schreibt Diagnose-funk
Hilfslieferungen aus Ägypten an Grenze zu Gaza aufgehalten, schreibt Gerrit Hoekman
Eine geringe Anzahl ATACMS-Langstreckenraketen sei heimlich in die Ukraine transportiert worden, berichtete das Wall Street Journal.
Glaubwürdigere Hintergründe finden sich in dem jüngsten Buch der französischen Historikerin Annie Lacroix-Riz. Eine Rezension in German Foreign Policy
Von Aushungern bis Bombardieren von Zivilisten: Netanjahu soll sich wegen ethnischer Säuberung verantworten müssen.
Der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian sagte, es sei „vorstellbar“, dass sein Land in den Konflikt zwischen Israel und Palästina verwickelt werden könnte.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte in einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass Israel seine Operation im Gazastreifen nicht einstellen werde, bis es die militärischen und staatlichen Fähigkeiten der Hamas zerstört habe.
Der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian sagte, dass israelfeindliche Gruppen in den kommenden Stunden bestimmte „Präventivmaßnahmen“ ergreifen werden.
Während sich die Unruhen im Gazastreifen verschärfen, nehmen einige führende Politiker ihre Pro-Israel-Rhetorik zurück - rufen aber nicht zum Waffenstillstand auf, schreibt Julia Conley
Die Annäherung zwischen Russland und der EU bleibt von den Hauptmedien unbeachtet - stellt aber einen ersten Schritt in Richtung Dialog dar.
UN warnt vor Gaza-Kollaps und großem Krieg, schreibt David Goeßmann
Wenn der Bedarf gering ist, wird ein Teil der Frequenzbänder in den Stand-by-Modus gesetzt
Rechtkonservative Partei PiS verliert bei Wahlen mit hoher Beteiligung ihre Mehrheit, schreibt Reinhard Lauterbach