Nachrichten
Von der Leyen will es zum ersten „assoziierten Mitglied“ der Union machen.
Der Irankrieg verhindert Öl- und Gaslieferungen vom Persischen Golf; der Ukrainekrieg stoppt russische Dieselexporte und reduziert Erdgaslieferungen.
EU-Staaten einigen sich nur auf Verlängerung um sieben Tage – Slowakei und Frankreich bremsen
Kubas Aussenminister fordert in Neu-Delhi neue multilaterale Weltordnung und Entdollarisierung
Pro Alps warnt: Die laufende Revision der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe schwächt das wichtigste Instrument der Schweizer Verlagerungspolitik und zementiert damit den Gesetzes- und Verfassungsbruch.
Die Emirate binden sich immer enger an Israel und beliefern eine genozidale Miliz im Sudan mit Waffen.
Beim BRICS-Gipfel in Neu-Delhi hat Indiens Premierminister Narendra Modi die Staatengruppe aufgefordert, den Globalen Süden vom «Regelnehmer» zum «Regelgestalter» zu machen.
In der syrischen Stadt Kobani sind bei einem Brand in einem Gefängnis in der Nacht zum Samstag neun Gefangene ums Leben gekommen, 17 weitere wurden verletzt.
Massnahmen gegen Funkstrahlung und Elektrosmog nötig
Der BRICS-Gipfel am kommenden Wochenende in New Delhi wird von Widersprüchen in dem Bündnis überschattet. Die Bundesregierung sucht sich die Widersprüche zunutze zu machen und sie zu verstärken.
Frauenbewegung Kongra Star will die Beschränkung des Kurdischunterrichts durch die syrische Übergangsregierung nicht hinnehmen.
Im Einflusskampf um Grönland sagt die EU Nuuk neue Fördermittel für Rohstoffprojekte zu. Die NATO weitet mit deutscher Beteiligung ihre Kriegsübungen auf der Insel aus.
Ein historisches Signal für Gesellschaft, Medien und Politik
Historiker werfen Berlin vor, die Erinnerung an die Umsiedlungen mit einem neuen Gesetz „auf das Leid der Deutschen“ zu fokussieren, „ein selbstbezügliches nationales Narrativ“ zu schaffen und neue Spannungen mit Osteuropa zu schaffen.
Erst die EU, jetzt Selenskij: Ausländische Akteure mischen sich in den Schweizer Abstimmungskampf ein. Doch die Systemmedien bleiben auffällig still. Warum? Weil die Botschaft ins gewünschte Narrativ passt.
Die Bundesregierung denkt über eine Beteiligung an den britischen Nuklearstreitkräften nach – etwa mit der Lieferung von Raketen. Damit wäre unter Umständen Mitsprache über die britischen Atomwaffen verbunden.
Immer mehr Gutverdiener besuchen das Event in der Wüste Nevadas
Facebook-Mutterkonzern gesteht damit seine Verbrechen an Kindern indirekt ein