Um 13.35 Uhr erhalten mutmasslich lediglicgh rund 400 Personen eine vorab angekündigte E-Mail, deren Text der Telepolis und Partnerredaktion der Berliner Zeitung vorliegt.
In dieser Mail, so kündigte die Partei an, finde sich «unten dein Aufnahmeantrag in unsere neue Partei». Wer dem Angebot nachkommen wolle, solle im Antwortfenster seine persönlichen Daten und die Höhe des Mitgliedsbeitrags eintragen.
Man beantrage damit die Aufnahme in die Partei «Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit» und erkläre, «dass ich keiner anderen Partei oder anderen politischen, mit der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit konkurrierenden Gruppierung oder deren parlamentarischen Vertretung in Bundes- oder Landtag angehöre».
Lesen Sie auch:
Neue Partei von Sahra Wagenknecht nimmt Gestalt an | Zeitpunkt
Jeder dritte Wähler bewertet Wagenknecht-Parteigründung positiv | Zeitpunkt
Erste Wahlumfrage prophezeit Wagenknecht-Partei bundesweit 12 Prozent | Zeitpunkt