Die Ukraine soll weiterkämpfen
EU-Staatschefs versammelten sich in Kiew

Nach drei Jahren Ukraine-Krieg versammelte sich die politische EU-Elite wieder in Kiew, um an Aufrüstung und Fortsetzung des Krieges zu arbeiten. In der EU herrscht grosse Panik, denn auf absehbare Zeit dürften sich die USA finanziell und militärisch aus der Ukraine zurückziehen. Die EU müsste also den Teil der USA übernehmen, wenn man wolle, dass die Ukraine weiter kämpfe. Ob das überhaupt theoretisch möglich ist, werde sich zeigen, schreibt Thomas Oysmüller auf tkp.at. Theoretisch gebe man sich gewillt und spreche von weiteren Sanktionspaketen, Waffenlieferungen und Hilfen. Van der Leyen versprach 3,5 Milliarden Euro Hilfe für die Ukraine im März. Die EU-Politiker in Kiew wollen Selenski davon überzeugen, einem vermittelten Frieden nicht zuzustimmen. Die Botschaft sei: Bleiben Sie auf Kurs!

In den Kiewer Medien war u.a. zu lesen, dass die Schweiz der Ukraine 1,5 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau zur Verfügung stellen würde.


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