Impfungen wirken auch auf den Geist

Anthroposophische Therapeuten stossen bei geimpften Klienten auf plötzliche Traurigkeit, Rückgang der Lebensfreude, unbewusste Widerstände und Blockaden. Aber es gibt Hilfe für geistige Nebenwirkungen der Impfung, wie das Buch «Corona-Impfungen aus spiritueller Sicht» von Thomas Mayer zeigt.

(Foto: Marek Piwnicki / unsplash.com)

Thomas Mayer schreibt in seinem aktuellen Buch «Corona-Impfungen aus spiritueller Sicht» über die Auswirkungen der «Impfungen» auf Seele und Geist sowie das nachtodliche Leben. Erste Erfahrungen von Körpertherapeuten zeigen, dass das Impfen die menschliche Sensibilität negativ beeinflussen kann, aber es gibt auch Heilprozesse, die die geistigen Impfschäden neutralisieren können.

«Man wird die Menschen gegen die Anlage für geistige Ideen impfen», sagte Rudolf Steiner bereits 1917 und bewies damit seine Hellsichtigkeit. Erfahrene Körpertherapeuten, die in sensiblen Bereichen des Menschen arbeiten, machen mittlerweile des Öfteren Erfahrungen mit ihren Patienten, die Rudolf Steiner recht geben.

Sie stossen bei geimpften Klienten auf plötzliche Traurigkeit, Rückgang der Lebensfreude, unbewusste Widerstände und Blockaden. Sie stellen fest, dass das Gewebe verfestigt ist und nicht mehr schwingungsfähig. Der craniosacrale Rhythmus ist nicht mehr zu fühlen. Zudem registrieren sie eine generelle Abkühlung des Körpers.

In der Dunkelfeldmikroskopie weist das Blut von Geimpften eine ähnliche Signatur auf wie die bei Krebspatienten. In der Heileurythmie werden die geimpften Patienten als «stumpf und abgeschlossen» erlebt, mit «Stagnation und Starre». Die Patienten können nach den «Impfungen» die Wirkungen der Heilmethoden nicht mehr spüren und nehmen oft die Verhärtungen, die auch die Wesensebene betreffen, bei sich selbst nicht wahr. Die Aura kann zusammengefallen und grau sein. Das Wesensgliedergefüge verschiebt sich.

«Ich bin zutiefst erschüttert, was diese ‹Impfungen› in den Menschen bewirken, ohne dass die Betroffenen etwas davon wahrnehmen»,
berichtet eine Craniosacral-Therapeutin aus Baden-Württemberg.

Auch Psychotherapeuten machen ähnliche Erfahrungen. Sie erreichen das Ich der Klienten nicht mehr so direkt wie früher. Es fühlt sich an, als seien sie hinter einer Betonmauer. Diese Phänomene sind aber nicht bei allen zu beobachten, «bei manchen spüre ich keinen Unterschied.» Die Wirkungen sind individuell und verändern sich im Zeitverlauf.

Blockierende Folgen der «Impfung» überwinden

Einige Körpertherapeuten berichten in Thomas Mayers Sammelband, dass sie selbst nach der Arbeit am Patienten teilweise so erschöpft sind, wie sie es früher nie waren. Ihre Arme sind schwer und schmerzen. Sie sind erschrocken über die neuen Phänomene, die sie an den Geimpften wahrnehmen.

Arbeitsgruppen sensitiver Therapeuten in Deutschland entdeckten in den Impfstoffen drei Wesensgruppen, die auf die menschliche Organisation einwirken: die Impfstoffwesen, die soratischen Transhumanismusgeister und kleine ahrimanisierte Elementarwesen. «Bissig wirkende, dunkle Kugelgebilde sind in der Impfstoffaura, diese sind aggressiv und angriffig, sie scheinen mit soratischen Wesen besetzt.» (Im Buch findet man interessante imaginative Darstellungen dieser ziemlich gruseligen Impfstoffwesen.)

Diese krank machenden Wesensgruppen können jedoch zusammen mit speziellen Heilern wieder aus der Aura hinausgeschafft werden, wenn das Ich des betroffenen Menschen dieses Ziel anstrebt, einen Verarbeitungsprozess beginnt und entsprechende Stärke entwickelt.

Bei der Verarbeitung kann Folgendes eine Rolle spielen: die eigene Motivation zur Impfung, die Motivation des Arztes, das eigene Problembewusstsein, das weiss, dass eine Verarbeitung der «Impfung» notwendig ist, medikamentöse Unterstützung mit Naturheilmitteln und Homöopathie, körpertherapeutische Unterstützung, spirituelle Stärkung durch Beten, Gesang, Meditation und geistheilerische Intervention.

Mit Körperbehandlungen stellten sich Besserungen ein, nachdem auch zusätzliche Heilmethoden, wie Leberreinigung oder Colon-Hydro-Reinigung angewandt wurden. Die seelisch-geistigen Impfschäden lassen sich also transformieren.

Maschinen-Mensch als Ziel

Die vier Impfstoffe BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson sind im Kern von soratischen Wesen erfüllt, die als «ausserplanetarische Geistwesen» begriffen werden können. Sie sind anscheinend seit Jahrtausenden bekannt und stehen für Unterdrückung, Missbrauch, Hass und Krieg. In den Impfstoffen gab es jedoch ganz neue Erscheinungsformen dieser Widersachergeister.

Für die Arbeitsgruppen, die die Impfstoffe untersuchten, war es daher anfangs schwer, diese neue Art soratischer Wesen einzuordnen, auch begrifflich. Die Forscher wählten dafür schliesslich die Bezeichnung «Transhumanismusgeister», da diese Wesen den geistigen Kern des Transhumanismus auszumachen scheinen. Der Transhumanismus möchte Menschen mit Maschinen verschmelzen und schafft damit sein seelisch-geistiges Sein ab. Die Transhumanismusgeister sind die geistige Grundlage für diese Verschmelzung, auch wenn das Gehirn noch nicht an einen Computer angeschlossen wurde.

Eine Forscherin beschreibt einen leitenden Geist aus einem der vier westlichen Impfstoffe folgendermassen:

«Ich sah ein hohes Geistwesen des Impfstoffes, eine schmale, schroffe, finstere Gestalt, extrem böse, mit einem Vernichtungswillen gegen alles Menschliche: Der Engel wird wie wegrasiert, das Ätherische wie verstäubt, die Seele unterjocht, das Eigenwesen wird gelöscht. Es bleiben Menschen übrig, die Ich-lose, leere Hüllen sind, Automatenmenschen, dürr, klapprig, metallisch, sie sollen wie Marionetten an der langen Leine gehalten werden.»

Interessanterweise haben Untersuchungen der Impfstoffe Sinopharm aus China und Sputnik V aus Russland keinen solchen Transhumanismus-Bezug ergeben, die Impfstoffe waren aber auch nicht ganz nebenwirkungsfrei aus geistiger Sicht.

Nachtodliche Nebenwirkungen

Nach dem Tod hat die Seele bestimmte Aufgaben der Aufarbeitung und Befreiung und erlebt das eigene Lebenstableau noch einmal. Die Verstorbenen werden von ihren Engeln empfangen und umhüllt. Durch die «Impfung» kann die Seele blockiert sein und festhängen.

«Die Seelen befanden sich in meistens in einem dunklen geistigen Raum, erfüllt von Angst, Verzweiflung und Schmerz. Sie hatten keinen Kontakt mit anderen Seelen und fühlten sich allein und verlassen», berichten sensitive Forscher.

Diese negativen Zustände wirken nicht nur belastend auf die Ablösungsprozesse des Verstorbenen ein, sondern auch destruktiv auf die kollektive Atmosphäre auf der Erde zurück. Es ist daher sinnvoll, diesen Verstorbenen durch Hinsehen und Kommunizieren zu einem harmonischeren Sterbevorgang zu verhelfen.

Zieht man die Massenimpfungen in Betracht, ist voraussichtlich zukünftig viel seelische Befreiungsarbeit vonnöten. Dabei können auch mehrere Helfer zusammen an einem schwierigen Fall arbeiten, um die Seele in das heilsame Christuslicht zu bringen.

Ein erhellendes Buch

In seinem Buch sammelt Thomas Mayer Beiträge, die versuchen, die neuen Impfstoffe mit ihren beeinträchtigenden geistig-seelischen Nebenwirkungen aus verschiedenen Perspektiven zu erfassen. Kann sich der Leser auf anthroposophische Sichtweisen, therapeutische Beobachtungen und die bildliche Sprache der Seelenkunde und Psychologie einlassen, wird er durch das Buch ein tieferes Verständnis für das gesamte Coronageschehen und insbesondere die Impfthematik entwickeln.

Das Buch ist sachlich informativ, aber auch transformierend und erhellend für alle, die das Impfgeschehen aus therapeutischer Absicht oder aber auch als betroffene Geimpfte und Ungeimpfte tiefer ergründen wollen.
Christine Born

Thomas Mayer: Corona-Impfungen aus spiritueller Sicht – Auswirkungen auf Seele und Geist und das nachtodliche Leben. Neue Erde Verlag, 2021. 356 S. € 28.–.

Das Buch kann auf Rechnung bestellt werden unter [email protected] und ist überall im Buchhandel erhältlich. Preis: 28,00 Euro.