Nachrichten

US-Präsident Donald Trump hat am 19. Februar 2026 Teheran eine Frist von zehn bis 15 Tagen für eine Einigung gesetzt – andernfalls drohten »sehr schlimme Dinge«.
Anthropic verweigert uneingeschränkten Militäreinsatz seiner KI Claude – insbesondere für Massenüberwachung, Inland-Propaganda oder vollautonome Waffensysteme ohne menschliche Kontrolle.
Vier Jahre nach Beginn der russischen Invasion in die Ukraine stehen Forderungen der EU weiterhin einem Ende des Krieges entgegen – gegen den Willen von beinahe der Hälfte der ukrainischen Bevölkerung.
Der belarussische Kriegsdienstverweigerer Hleb Smirnov hat in Litauen einen humanitären Aufenthaltstitel erhalten.
Die kubanische Regierung gab bekannt, dass die am 12. Februar aus Mexiko eingetroffene humanitäre Hilfe den prioritären Bevölkerungsgruppen wie Kindern, älteren Menschen und Schwangeren zugutekommen werde.
Die Amerikaner verhängen Sanktionen gegen Europäer, das Europaparlament unterstützt sie nun mit einer Anhörung. Doch die Opfer von EU-Sanktionen will man nicht treffen.
Es will sich künftig besser gegen die fortgesetzten Attacken der Trump-Administration zur Wehr setzen können.
Das Deutsche Heer schließt eine enge Kooperationsvereinbarung mit der Israel Defense Force (IDF). Angestrebt werden gemeinsame Ausbildungs- und Übungsmaßnahmen. Die IDF informiert dabei über ihre Erkenntnisse aus dem Gaza-Krieg.
Die Atomwaffenverbotsinitiative, die am 23. Dezember 2025 eingereicht wurde, ist mit 105’674 gültigen Unterschriften zustande gekommen
Beim 39. Gipfeltreffen der Afrikanischen Union (14.–15. Februar in Addis Abeba) haben die Staats- und Regierungschefs der 55 Mitgliedstaaten Wassersicherheit und sichere Sanitärversorgung zum zentralen Thema des Jahres 2026 erklärt.
EZLN ruft zur Solidarität mit Kuba auf, warnt vor US-Aggression und kapitalistischer Zerstörung und fordert weltweiten Widerstand.
Neue Energieprojekte beleben alte Pläne vom Import nordafrikanischen „Wüstenstroms“ nach Europa. Der soll Versorgungslücken schließen und die Abhängigkeit von US-Flüssiggas mindern.
An einer Medienkonferenz in Bern wird das Zulassungsverfahren scharf kritisert.
Das Bundesgericht beschäftigt sich mit der Frage, ob die Referendumsabstimmung vom 28. September 2025 aufgehoben werden muss. Dies deshalb, weil Grossspenden für das Pro-Lager von Swisscom, Ringier und TX Group zu spät gemeldet worden sind.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hatte insbesondere Preis- und Haftungsbestimmungen bei den veröffentlichten Bundesverträgen mit Moderna und Novavax bis jetzt geheim gehalten.
Es bringt aber für das zuletzt einbrechende US-Geschäft der europäischen Industrie keine Verbesserungen mit sich.
In Liechtenstein wurde eine Volksinitiative «JA zu Bargeld» eingereicht
Zukunft hängt vom globalen Widerstand ab, meint Mara Guva von der Autonomieverwaltung im Gespräch mit jw