NASA: Eine Frau und drei Männer fliegen um den Mond
Die Artemis 2 Mondmission ist erfolgreich gestartet. Nicht in Sicht ist bis heute in den Massenmedien eine kritische Dokumentation zu den sechs Mondlandungen der USA, die zwischen 1969 – 1972 stattgefunden haben.
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Screenshot Mondmission der Nasa – Start der Artemis-2-Mission geglückt: Crew grüsst aus dem All – News – SRF

Die Artemis 2 Mondmission ist erfolgreich gestartet. Das Raumschiff der Artemis soll den Mond mit einer Frau und drei Männern an Bord umrunden, wie schon im Roman «Die Reise zum Mond» von Jules Verne. Hoffentlich ist die Artemis Mission von Erfolg gekrönt und die vier Passagiere kommen unbeschadet auf die Erde zurück.

Heute über 50 Jahre nach der letzten Mondlandung sollte eine bemannte Umrundung des Mondes technisch ein Kinderspiel sein. Bei der ersten Mondlandung, 1969, hatten wir noch keine Handys, keine PCs auf dem Tisch und nicht lange vorher machte ich noch statische Berechnungen mit dem Rechenschieber.

Pro Artemis Mission wird mit Kosten von etwa 4 – 8 Milliarden USD gerechnet.

Mit der Summe von 4 Milliarden USD, die eine Artemis Mission kostet, könnte man die Jahresmiete für 262’000 Einzimmerwohnung in den USA zahlen, für 8 Milliarden US Dollar die Miete von 524’000 Appartements. Solche Wohnungen würden Obdachlose in den USA dringend brauchen. Die Armut und auch die Obdachlosigkeit in den USA hat sich in den letzten Jahren erheblich verschärft. Im Jahr 2024 stieg die Zahl der Obdachlosen in den USA auf über 770 000, was einen Anstieg von 18 Prozent im Verlauf des Vorjahrs darstellt.

Artemis III (geplant bis 2028) soll die erste bemannte Mondlandung seit Apollo 17 werden. Voraussichtlich wird diese Reise auf den Mond von Menschen 6–8 Milliarden US-Dollar kosten. Für das ganze Artemis Programm müssen die Steuerzahler insgesamt ca. 93 Milliarden USD berappen.

Nicht in Sicht ist bis heute in den Massenmedien eine kritische Dokumentation zu den sechs Mondlandungen der USA, die zwischen 1969 – 1972 stattgefunden haben. Verschiedene Journalisten und Ingenieure haben diese Mondmissionen der Vereinigten Staaten von Amerika in der Amtszeit des US-Präsidenten Richard Nixon ausführlich untersucht.

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We Never Went to the Moon

Bill Kaysing veröffentlichte 1976 das Buch «We Never Went to the Moon». (Wir flogen nie zum Mond). (Bill Kaysing 1922 – 2005)

Das Buch «We Never Went to the Moon», ist zum ersten Mal im Juni 1976 erschienen. Das Buch nimmt die Begeisterung über die Mondlandungsschwindel der 70er Jahre ins Korn. Bill Kaysing war Leiter der technischen Präsentationen des «Rocketdyne Propulsion Field Laboratory» von 1956 bis 1963. In dieser Zeit wurden die wichtigsten Planungen für die Triebwerke und für die Komponenten des Apolloprojektes durchgeführt. In dieser Zeit führte Bill Kaysing auch Sicher­heitsüberprüfungen mit der US Air Force und der Atomenergiekommission durch.

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Weltraum-Erfolgsmeldungen der Sowjetunion und der USA

Auch Gerhard Wisnewski setzte sich mit den bemannten Weltraummissionen sowohl der Sowjets wie der Amerikaner auseinander. («Lügen im Weltraum» Knaur Verlag 2010) Wisnewski listete in seinem Buch zahlreiche Fakten auf zu den seinerzeitigen Weltraum-Erfolgsmeldungen der Sowjetunion und der USA.

Zusammen mit Willy Brunner produzierte Gerhard Wisnewski auch einen Film zum Thema Mondlandungen.

Schweizer Raumfahrtexperte Andreas Märki zum Apollo Programm

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Der Schweizer Raumfahrtexperte Andreas Märki, der über 20 Jahre Geräte für Satelliten in der Raumfahrtindustrie konstruiert hat, analysierte in seinem Buch 50 Jahre «Apollo 11 Mond- (F) Lüge» auch die Fotos der NASA.

Märki ein ETH-Ingenieur arbeitete mehr als 20 Jahre in der Schweizer Raumfahrtindustrie. Er ist Experte für Opto-Mechatronik und arbeitete bei Thales Alenia Space Schweiz AG (Contraves – Oerlikon Space – RUAG-Space) · 1995 – 2018.

Andreas Märki kommt nach seinen Untersuchungen zum Schluss: «In der von der NASA präsentierten Geschichte (Apollo 11) wimmelt es nur so von Widersprüchen, wo es eigentlich nicht einen einzigen groben Widerspruch geben dürfte. Die verwendete Technologie wird von der NASA in einer Reife präsentiert, wie sie von der NASA selbst weder vorher noch in den drauffolgenden 40 bis 50 Jahren erreicht werden konnte.»

22’000 Apollo-Fotos mit Hasselblad Kameras

Das Buch Dark Moon zeigt, dass die Apollo-Fotos und die TV-Übertragung von 1969 gefälscht wurden. Bei den Apollo-Fotos wurde künstliches Licht verwendet – kein Bild wurde vom Mond aufgenommen....

Die NASA-Astronauten sollen etwa 22’000 perfekte Fotos bei ihren sechs Mondexpeditionen mit ihren Hasselblad Kameras geschossen haben. Die Kamera war jeweils fest an ihrer Brust befestigt, deshalb waren sie nicht in der Lage den Sucher des Fotoapparates zu benutzen. Auf dem Mond sollen sie mit ihren klobigen Handschuhen laufend neue Filme in die Kamera eingelegt haben. Die Fotos der sechs Mondexpeditionen sind im NASA-Archiv einsehbar. Es wäre die Pflicht, der No-Fake Medien gewesen auch die Fotos der NASA zu analysieren, bevor sie sie als authentisch, angeblich vom Mond stammend, veröffentlichten.

...US-Mondlandestory: St. Nikolaus und Osterhasenversion für Erwachsene

Der Amerikaner David McGowan nennt die US-Mondlandestory eine St. Nikolaus und Osterhasenversion für Erwachsene, in seiner 192-seitigen Dokumentation, «Wagging the Moondoggie», (Die wedelnden Mondhündchen) über die US-Mondlandungen:

Schlussfolgerung von David McGowan: «Wenn sie über die sechs Mondlandungen zwischen 1969 und 1972 lügen konnten, können sie auch über alles Lügen, das ist die bittere Erkenntnis»

(3) https://wikispooks.com/wiki/David_McGowan

<>(4) http://www.checktheevidence.com/pdf/Dave%20McGowan%20-%20Wagging%20The%20Moon%20Doggie.pdf,

Deutsche Übersetzung: https://viefag.files.wordpress.com/2015/05/wagging-the-apollo-moon-doggie.pdf

Geschichten erfunden und Vorfälle inszeniert wurden in den USA auch schon vor den «Mondlandungen»

Es sei zuerst an den inszenierten Tonkin Zwischenfall von 1964 erinnert, mit dem die Ausweitung des Vietnamkrieges vor dem US-Kongress begründet wurde und an die Brutkastenlüge, die den Vereinigten Staaten von Amerika dazu diente, 1990 Kuwait zu befreien und den Irak anzugreifen.

(4) Tonkin-Zwischenfall – Wikipedia

(5) Brutkastenlüge – Wikipedia

Terroranschläge vom 11. September 2001

Nach den «Mondlandungen» und dem Tonkin-Zwischenfall wurden von den USA wieder false flag Operationen, Angriffe unter falscher Flagge durchgeführt, um Kriege zu rechtfertigen. Die Terrorangriffe vom 11. September 2001 in New York und Washington wurden Osama Bin Laden in die Schuhe geschoben, da man einen Grund für den jahrelangen Krieg gegen den Terror haben musste. Dieser Krieg begann mit einem Angriff am 7. Oktober 2001 auf Afghanistan, wo sich Osama Bin Laden vermeintlich aufhielt.

Massenvernichtungsmittel des Iraks

Der Irak wurde am 20. März 2003 von den USA, von Grossbritannien und einer «Koalition von Willigen» angegriffen. Von den USA wurde vorher behauptet der Irak, Saddam Hussein sei im Besitze von Massenvernichtungsmitteln, und würde die Welt bedrohen. Später wurde diese Behauptung auch nicht mehr von der US-Regierung aufrechterhalten.

Für die Giftgasangriffe In Syrien wurde das Assad Regime verantwortlich gemacht. Trotz vorherigem Verkünden einer «roten Linie» reagierte Obama nach mehreren Giftgaseinsätzen nicht mit Luftangriffen gegen Syrien. Obama reagierte damals nicht, weil er informiert wurde, dass die Giftgasangriffe nicht vom Assad Regime durchgeführt wurden.

Der Nahostexperte Michael Lüders führte im ZDF in der Talkshow von Markus Lanz am 5. April 2017 aus, dass schon 2013 beim Giftgasangriff in Ghuta Gas verwendet worden sei, das der türkische Geheimdienst an die Nusra-Front, den Al-Kaida-Ableger in Syrien, geliefert habe.

Siehe auch: (6) Media Ignores Explosive Revelations About Chemical Weapons in Syria – Global ResearchGlobal Research – Centre for Research on Globalization

Jacques Baud dokumentierte in seinem Buch «Terrorisme» die politischen Lügen und die fatalen Strategien des Westens in diesen Jahren.

...Jules Verne: Reise um den Mond

Jules Verne schrieb nicht nur den bekannten Roman «In achtzig Tagen um die Erde», sondern er verfasste auch die Science-Fiction Romane, «Von der Erde zum Mond» (1865) und «Reise um den Mond». (1873)

Das Raumfahrzeug wurde in dieser utopischen Geschichte von Jules Verne mit einer Kanone von Florida aus Richtung Mond geschossen. Die Passagiere hiessen bei Jules Verne Barbicane, Nicholl und Ardan. Zwei Hunde flogen auch mit. Im Gegensatz zu den Amerikanern die 1969 angeblich auf dem Mond landeten, umkreiste das utopische Raumschiff von Jules Verne nur den Mond wie jetzt bei der Mission Artemis 2, und kehrte zur Erde zurück. 1969 hiessen die Passagiere die am 16. Juli 1969, auch von Florida aus, Richtung Mond gestartet waren, Armstrong, Aldrin und Collins, Hunde hatten die Amerikaner 1969 wie im Roman von Jules Verne nicht mitgenommen.

Mond und Mars haben selten so gut gelacht über Raumfahrtspläne der Erdbewohner, besonders über die Visionen von Elon Musk und Donald Trump und Kompanie.

Siehe auch:

(7) http://ifor-mir.ch/mond-und-mars-haben-selten-so-gut-gelacht-ueber-raumfahrtsplaene-der-erdbewohner/


Fussnoten

(1) Mondmission der Nasa – Start der Artemis-2-Mission geglückt: Crew grüsst aus dem All – News – SRF

(2) https://wikispooks.com/wiki/David_McGowan

(3) http://www.checktheevidence.com/pdf/Dave%20McGowan%20-%20Wagging%20The%20Moon%20Doggie.pdf, Deutsche Übersetzung https://viefag.files.wordpress.com/2015/05/wagging-the-apollo-moon-doggie.pdf

(4) Tonkin-Zwischenfall – Wikipedia

(5) Brutkastenlüge – Wikipedia

(6) Media Ignores Explosive Revelations About Chemical Weapons in Syria – Global ResearchGlobal Research – Centre for Research on Globalization

(7) http://ifor-mir.ch/mond-und-mars-haben-selten-so-gut-gelacht-ueber-raumfahrtsplaene-der-erdbewohner/

Heinrich Frei

Heinrich Frei
Heinrich Frei

Ich bin in der Schweiz, in Biel im Kanton Bern aufgewachsen und habe dort eine Lehre als Hochbauzeichner absolviert. Anschliessend arbeitete ich in Grenchen bei einem Architekten als Zeichner und Bauführer. Vom Herbst 1961 an war ich in verschiedenen Architektenbüros in Zürich tätig und ab 1987 Projektleiter für Hochbauten bei den Schweizerischen Bundesbahnen. Von 1961 bis 1966 studierte ich am Abend Technikum Zürich und schloss mit dem Diplom Architekt HTL ab.

Seit 2003 bin ich pensioniert. In der Freizeit bin ich bei Friedensorganisationen engagiert und seit über 20 Jahren bei Hilfswerken, die in Somalia tätig sind. Heute bin ich im Vorstand der Organisation . Zudem verfasse ich Texte zu den verschiedensten Themen. Meine Texte erscheinen unter anderem auf dem Blog ifor-mir.ch

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