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Seit dem völkerrechtswidrigen Angriff von Israel und den USA auf den Iran herrscht Krieg im Nahen Osten Krieg. Gemäss Völkerrecht hat die Schweiz das Neutralitätsrecht angewendet, schreibt Ariet Güttinger für bene.swiss
Exilkubanische Hardliner setzen auf Sabotage und Gewalt
Der belgische Premier De Wever profiliert sich als realistischer Außenpolitiker: Die Russland-Politik der EU sei gescheitert, erklärte der konservative Politiker in einem Interview.
Wissenschaftler:innen, Friedensorganisationen und zivilgesellschaftliche Initiativen aus mehreren europäischen Ländern haben einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sie vor einer weiteren militärischen Eskalation im Nahen Osten warnen.
Die Schweiz muss aus Militärbündnissen aussteigen, die völkerrechtswidrige Kriege unterstützen, das fordert die Bewegung für Neutralität „bene.swiss".
Die vom Bund pu­bli­zierten Ver­lage­rungs­zahlen 2025 im alpen­que­renden Güter­verkehr zeigen: Es braucht drin­gend Mass­nahmen, um den Ver­lage­rungs­not­stand zu ent­schärfen.
Tankereskorten könnten kaum zehn Prozent des Vorkriegsverkehrs absichern. Paris plant Marinekoalition für die Zeit nach dem Abflauen des Kriegs.
Historisches Treffen in Indonesien – Fokus auf Nickelabbau und Territorienschutz
Breiter Widerstand gegen umstrittene Vertragsklausel – Branche fürchtet Jobverlust
Breites Bündnis gegen weitere Kriegskredite – Fokus auf innere Probleme
Die USA sind auf militärische Eskorten für Tankschiffe in der Straße von Hormuz „nicht vorbereitet“. Europäische Truppen geraten in Mittelost zunehmend unter Beschuss. Bündnis zwischen Europa und den arabischen Golfstaaten ist im Gespräch.
Plastikmüll schädigt unsere Ozeane. Ein Team aus Tokio hat aber eventuell eine Lösung gefunden: Ein neues Plastikmaterial, das sich in Salzwasser zersetzt.
Kreml-Plan deutet auf Einfrieren der Kämpfe Mitte Mai hin
Trump-Telefonate mit Kurdenführern – Kein Einstieg in den Bodenkrieg
... aber nicht gegen den Angreifer, sondern den Angegriffenen: den Iran
Washington setzt auf wirtschaftliche Durchdringung – Havanna dementiert Geheimdeal
Doch reicht das, um den Energiepreisschock durch den Iran-Überfall abzumildern?
Amnesty International warnt vor den verheerenden Folgen des anhaltenden Genozids in Gaza, die palästinensische Frauen und Mädchen besonders schwer betreffen.
250 Frauen kommen 2026 nahe der ältesten Frauenfigur der Welt zusammen
Rüstungsunternehmen profitieren erneut stark von Kriegen und vom weltweiten Aufrüstung