Nachrichten
Forschende aus Südkorea haben ein Milchsäurebakterium aus Kimchi untersucht, das Nanoplastik binden kann. Diese sind nur ein 1000stel Millimeter gross und problematisch in Körper und Natur
Kriegsökonomie finanziert Waffen und Machtstrukturen
Serbien stimmte gegen die Russland-Sanktkionen. Der Jubel der EU über den Wahlsieg der Opposition ist aber kurzsichtig
Die Bundesregierung verhandelt laut dem Blog «Lost in EUrope» unter Berufung auf Bloomberg mit mehreren Rüstungsherstellern über die Beschaffung Tausender Langstreckenwaffen.
In Patagonien, Argentinien, entstehen grosse Rechenzentren für künstliche Intelligenz. Die Anlagen benötigen enorme Mengen an Strom und Wasser.
Bundespräsident Steinmeier sucht auf seiner letzten Chinareise im Amt den Handelskonflikt zwischen der Volksrepublik und der EU zu dämpfen. China bleibt der zweitgrößte Investitionsstandort der deutschen Industrie.
Der deutsche Bundeskanzler Merz sucht auf seiner Reise nach Singapur, Japan und Südkorea deutschen Rüstungsfirmen den Weg zu bahnen. Die Bundeswehr übt auf der japanischen Insel Okinawa unweit Taiwan die Versorgung einer großen Zahl an Verwundeten.
Varoufakis verteidigt Mélenchons Vorschlag gegen die Sparpolitik
Internationale Anerkennung und nationale Einheit als gemeinsame Ziele
Das neue Europa-Strategiepapier der AfD bedient zentrale Interessen der deutschen Wirtschaft und orientiert auf eine Weltmachtstellung einer stark militarisierten, deutsch dominierten EU.
Egal wer gewinnt, es fehlt eine Vision von Frieden, schreibt Karin Leukefeld in den Nachdenkseiten
Debatte über Netzsperren befeuert Interesse an dezentraler Kommunikation
Die soziale Wut dahinter verlangt aber nach politischen Lösungen
Die Eskalationsspirale, die durch die – in Deutschland beklatschten – Angriffe der Ukraine auf russische Lagerhäuser und Raffinerien ausgelöst wurde, geht vor allem zu Lasten der ukrainischen Wirtschaft.
Empa-Forschende schätzen jährlich 78 Tonnen Kunststoff auf Landwirtschaftsflächen
Warum, bleibt offen: NATO-Militärflugzeug fliegt von Brüssel nach Kloten und weiter nach Italien
Die neue EU-Arktisstrategie fordert Maßnahmen zum Ausbau der militärischen Mobilität in den polaren Eisregionen und dringt auf den Abbau strategisch wichtiger Rohstoffe dort, etwa Seltener Erden.