Soziale Führungspersönlichkeiten in Kolumbien werden ermordet
Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Indepaz sind in Kolumbien seit Beginn des Jahres 2024 bis zum 18. Januar zehn Führungspersönlichkeiten sozialer Organisationen ermordet worden.
Pablo Escobar hat Kolumbien ein lästiges Erbe hinterlassen: Der berüchtigte Drogenboss ließ sich einst vier Flusspferde für seinen Privatzoo liefern. Deren Nachkommen sind längst zum Problem geworden.
Kolumbien: Regierung und Farc beginnen Friedensgespräche
Delegationen der kolumbianischen Regierung und des Zentralen Generalstabs der Farc haben die Einrichtung eines Verhandlungstisches vereinbart, schreibt Vilma Guzmán
In Kolumbien belastet ehemaliger Paramilitärchef Politik und Streitkräfte schwer
Der kolumbianische Staat, die Medien und zig Unternehmen waren laut dem obersten Anführer der «Vereinten Selbstverteidigungskräfte Kolumbiens» (AUC), Salvatore Mancuso, an den barbarischen Handlungen der rechten Milizen beteiligt, schreibt Sara Meyer
Regierung von Kolumbien und Farc-EP nehmen Verhandlungen auf
Bei der Organisation handelt sich um eine der sogenannten Dissidentengruppen der Guerilla «Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens – Volksarmee» (Farc-EP), die sich dem Friedensabkommen mit der Regierung von 2016 nicht anschloss, schreibt Vilma Guzmán