Ilan Stephani - «Die Urwunde in dieser Welt ist unterschiedlich für Männer und für Frauen.»
Zweiter Teil des Gesprächs mit Ilan Stephani: Sie nennt sich selber «liebevolle kulturelle Störfrequenz» und fühlt sich oft wie «ein Alien unter Menschen»: Die wagemutige Denkerin spricht nicht nur über Liebe, Ekstase, Trauma, Angst, Lust und Heilung, sondern hat es tief durchlebt. Wo ausser in der Sexualität können wir ekstatisch sein? Wie viel Gemeinschaft und wie viel Alleinsein brauchen wir? Warum kann Liebe auch etwas Zerstörerisches sein? Was ist die Wunde der Männer - und die Wunde der Frauen?
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Ilan Stephani. Foto: Flora Camille Jung

Christa: Du lehrst Ekstase. Für mich ist Ekstase ein mächtiges Beiseitetreten, damit der Strom des Lebens durchkommt. Es bedeutet, dass der Mensch seine Selbstwichtigkeit einmal beiseite lässt. Aber wie definierst du Ekstase?

Ilan: Ich finde deine Definition wunderschön, Christa. Ich kann beiseite treten und das Leben durch mich hin durchleben lassen. Und das ist auch das, was meine Selbstwichtigkeit zerstört. Es ist wie: Ich falle vor dem Tempel oder vor der Göttin auf die Knie. Ich habe mich noch nie so richtig, so erhaben, so nah an der wirklichen Größe gefühlt. 
Es ist selig, unwichtig zu sein und die eigene Position im Zentrum deines Lebens in Besitz zu nehmen kannst, wenn du aus dem Weg trittst. Wir drängen uns ja mit unseren Bedürfnissen, unseren Ich-Botschaften, unseren Zertifikaten und unseren Qualitäten und auch mit unseren Schatten und unserer Scham rein ins Zentrum unseres Lebens. Sobald wir all das beiseitefegen lassen von dieser vibrierenden Lebensenergie, die immer durch unsere Zellen pulsiert, dann rutscht plötzlich alles wieder an seinen Platz. Egal wie viele Jahrzehnte wir ohne Ekstase verbracht haben, wir erkennen sofort, so ist das Leben gedacht. Das hier ist real. Nicht-Ekstase ist nicht real. In der Ekstase fallen wir durch die Schallmauer der Angst hindurch. 
Wir tun gut daran, Ekstase als die grösste Tugend auszurufen. Jedes Nervensystem sollte so viel Zeit wie möglich in der Ekstase verbringen. Das ist nicht selbstsüchtig, sondern das Selbstloseste überhaupt. Denn wenn wir das morphogenetische Feld von Ekstase stärken, dann tragen wir mehr und mehr von uns durch diese Schicht der Angst hindurch, die uns ja sehr abhält. Wenn wir nicht so viel Angst hätten, dann würden wir ja alles tun, was wir schon verstanden haben. Ekstase ist ein Magnet, der uns hindurchzieht durch diesen elektrischen Zaun der Angst. Ekstase in dem Sinne ist politisch die stärkste, also sorry, dass ich das Wort verwende, die stärkste Waffe.

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Hier kannst du das Interview auf TransitionTV anschauen

Sex ist ein immens kraftvoller Hebelpunkt.

Christa: Wir kennen aus dem Sprachgebrauch Ekstase meistens verbunden mit dem ganzen Bereich der Sexualität...

Ilan: ...und ansonsten nicht. Wie unglaublich geizig wir mit Ekstase geworden sind! Kinder sind ja aus Begeisterung mit dieser Welt im ständigen energetischen Austausch. Gar nicht zu bremsen und in allem ekstatisch. Und als Erwachsene sind wir ekstatisch nur in den Höhepunkten vom Sex. Wir sehen, wie sehr wir selbst Ekstase zu was Stressigem gemacht haben. Und etwas Seltenem. Aber es ist weder stressig noch selten.

Christa: Auch in der Sexualität selbst ist ja auch viel kaputt gemacht worden. Frauenbilder, Männerbilder, Anpassungen an irgendwas, geliebt werden wollen – all das hat uns eingeschränkt. Warum wurde die Sexualität so belastet in unserer Gesellschaft? Ist die Verneinung der Sexualität ein Grund für unsere Krankheit als Gesellschaft?

Ilan: Wir haben mehrere ganz kraftvolle Hebelpunkte, an denen wir ansetzen können, um kollektiv zu heilen. Ein Hebelpunkt ist, wie bringen wir Kinder auf die Welt. Ein anderer, wie gehen wir mit dem Sterben um. Ein weiterer kraftvoller Hebelpunkt ist Sex. Wenn wir das mit dem Sex wirklich aufräumen würden, dann würde der Rest mit einem Purzelbaum rückwärts hinterher heilen. Und zwar über Nacht. 
Sex ist ein immens kraftvoller Hebelpunkt. Und wenn wir den Sex verdrehen und traumatisieren, dann reicht die Wucht dieses kollektiven und individuellen Traumas aus, um alles andere mit in die Verwirrung zu stürzen. Man ist ja nicht sexuell verwundet und ansonsten voll am Start. Sexuelle Traumata betreffen die untersten, tiefsten Energiezentren eines Körpers, in denen sich entscheidet, ob ich mich sicher fühle. Die Energiezentren, die mit Verdauung von Essen zu tun haben, die mit Ausdruck von Wahrheit zu tun haben, sind alle in Mitleidenschaft gezogen durch sexuelles Trauma, selbst wenn es nur vererbt ist. Es gibt keinen Lebensbereich, der davon nicht betroffen ist. 
Aber wir verdrehen und belasten und verwirren keine Lebensbereiche eines Menschen, die keine Kraft hätten. Zu wissen, dass Sex kollektiv traumatisiert wurde, beweist mir, dass Sex Kraft hat. Deshalb legt diese Kultur Wert darauf, uns sexuell zu verwirren, denn sonst könnten sexuell freie Menschen aus Versehen in die Lösung purzeln.
Diese Kultur könnte längst eine Geburtspolitik haben, durch die Kinder glücklich und unterstützt in die Welt kommen. Diese Kultur weiß auch nicht zu wenig darüber, was Sterbende brauchen, um ekstatisch sterben zu dürfen. Sie ist zu verängstigt, um sich klar zu machen, dass sie gar keine Fragen mehr hat.
In den Bereichen, in denen wir kollektiv feststecken, können wir es uns nicht leisten, die Lösung umzusetzen, weil uns dann dieser ganze Laden, diese ganze sogenannte Ordnung die Ohren fliegt. Wir würden einfach über Nacht heilen. Wer sollte mit diesem Chaos umgehen können? Mit Chaos umzugehen ist eine der großen Tugenden, die wir lernen müssen. Je mehr Menschen im Chaos weiteratmen können, desto mehr können durch die Chaoswellen, die es brauchen wird, um kollektiv zu heilen, hindurch schwimmen und sich lebendig fühlen statt schockiert.

Es ist selig, unwichtig zu sein.

Christa: Wieviel Gemeinschaft brauchen wir, um die Nischen aufzubauen, wo man sich erstmal geschützt entfalten kann?

Ilan: Wenn wir Gemeinschaften gründen können, sollten wir das tun. Aber wir sollten nicht glauben, dass wir sie bräuchten. Es geht schneller und leichter in Gemeinschaft als alleine. Aber wir sollten ihnen beitreten in dem Selbstverständnis als wandelnde Bereicherung und nicht als Bittsteller, der Gemeinschaft braucht. Das schwächt mich. Wenn niemand dir hilft, Christa, dann wirst du diese gesamte kollektive Scheiße alleine rumreißen. Du wirst nicht betteln, dass man deinen Weg in der Gemeinschaft feiert. Du wirst um Unterstützung bitten, weil du weißt, dass es die Sache wert ist. Wir sollten uns nicht zu sehr nur im menschlichen Kontext definieren. Das macht uns Gemeinschaftsbedürftig. Zugehörigkeitsbedürftig. Das sind wir auch. Aber wir sind eben auch die absoluten Wesen, die von nichts aufzuhalten sind. Wie viel Gemeinschaft brauchen wir? So viel wie möglich. Es ist schnell, es ist intelligent, es ist gut getestet. 
Aber wenn mir Gemeinschaft nicht gegeben ist, dann mach ich's fucking alleine. Ich betrete das Spielfeld nicht mit der Frage, ob ich gewinne. Ich spiel weiter, bis ich gewonnen hab. Das ist meine Ansage. Gemeinschaft: Ich liebe sie, aber ich brauche sie nicht. Meine Wahrheit brennt auch ohne. 
Wenn Gemeinschaften nicht die Schere zwischen Gemeinschaft und Einsamkeit so sehr aufgehen ließen, sondern wenn die Einsamkeit des am Leben Seins zusammenfällt, mit dem Eingewoben-Sein in Gemeinschaft, dann wären auch Gemeinschaften kraftvoller.
Wir sollten nicht dem ausweichen, wie sehr wir alle existenziell alleine sind in unserem Leben. Und gleichzeitig niemand hat Gründe, sich wirklich allein zu fühlen. Wir sind immer Gemeinschaft. Wir Menschen sind immer in Gemeinschaft mit Millionen von Menschen auf Kontinenten, die wir nie bereisen werden, weil so vielen genau dasselbe am Herzen liegt.

Aber wenn mir Gemeinschaft nicht gegeben ist, dann mach ich's fucking alleine. 

Christa: Was du sagst, ist echte Medizin für die Situation, dass wir so korrumpierbar geworden sind an der Stelle, wo wir uns anpassen in einer Gemeinschaft, dazugehören wollen und dadurch diese ganzen Dynamiken zustande kommen, wo eine Gemeinschaft letztlich ihre Kraft verliert.

Ilan: Ich fühle mich oft wie so ein Alien unter Menschen. Wenn ich mit dir als einem Gemeinschaftsmenschen spreche, dann tue ich das mit einem gut begründeten Mörderrespekt. Was in Gemeinschaftsbildung erforscht wurde in den letzten Jahrzehnten, was da abrufbar ist an dem Können, als Menschen miteinander zu kommunizieren, Konfliktbewältigung usw., ist großartig. Doch manche werden dabei solche Menschenprofis, dass sie für das Transzendente, Entgrenzende verrückterweise den Blick verlieren können. Für das, wo der Mensch nicht ein Wesen mit Gemeinschaft ist, sondern wo diese gesamte Welt in meinem Herzen als ewige Einsamkeit pulsiert. Da gibt es keine Psyche, sondern eine Essenz mit einer bestimmten Zeitlosigkeit in uns. Wenn Menschen in Gemeinschaft das hinzunehmen können, im Dienste von kollektiver Heilung, werden sie noch kraftvoller. Aus dem Kontext einer Gemeinschaft auszutreten, aber gleichzeitig in Gemeinschaft zu sein, bringt bei 20 Menschen 20 unterschiedliche Universen zusammen statt ein kokreiertes Universum, an dem wir alle gemeinsam gebastelt haben. Und das hat eine andere Art von Wucht. Wenn diese 20 Menschen sich in der Gemeinschaft zusammenfinden, aber jeder von ihnen innerlich nichts mehr in sich ausweicht.
Ich weiche demselben Stuff in mir aus, aber durch meine heilige Einsamkeit. Andere weichen dem Stuff in sich aus durch ihre heilige Gemeinschaft. Im einen wie dem anderen Fall ist das Problem, wir weichen uns selber aus. Und wenn wir das beenden und uns dann aber zusammenfinden, dann potenziert sich einfach so sehr, was wir gemeinsam ko-kreieren.

Die Liebe macht den ganzen Job. Aber nicht die Liebe-Liebe, wie wir es von Hollywood gelernt haben. 

Christa: Welche Rolle spielt dafür die Liebe? Denn die Liebe ist es ja auch, die Menschen zusammenbringt. Liebe ist ja etwas, was mit deinen Worten stattfindet zwischen Menschen, die sich selbst nicht ausweichen und sich daher gegenseitig voll wahrnehmen können. Und da ist das, was ich mir unter Gemeinschaft wünsche: Wo Menschen sehen können, wer sie im Kern sind.

Ilan: Wenn ich dieser Frage nachlausche, sehe ich Liebe auf jeder Ebene. Im ersten Schritt ist es die Liebe, durch die die Menschen nicht aufhören können, dieses Leben zu wollen, auch wenn es ein paar Mal ihnen so sehr den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Das heißt, Liebe setzt uns in Bewegung an erster Stelle. Liebe umarmt das Ganze. Die Materie der Welt ist durchtränkt von Liebe. Und dann taucht Liebe auch noch zwischen zwei Menschen auf. Es gibt nicht den Punkt, wo wir sagen können, jetzt kommt die Liebe ins Spiel und die Liebe führt von A nach B. Sondern Liebe ist vor A da, Liebe ist zwischen A und B da, Liebe ist bei Z da, Liebe ist in allem drin, kommt aus allem raus, fließt in alle möglichen Richtungen. Liebe ist auf eine Art in allem auffindbar und durchtränkt allles. Aber um es einzugrenzen: Die Liebe setzt uns in Bewegung mit der Sehnsucht zu einem anderen Menschen hin und mit der Sehnsucht nach der Wahrheit. Dann gibt es diese Kollisionen mit dem, was wir gelernt haben, was Liebe ist. Nämlich Harmoniebedürftigkeit oder Lächeln oder Kompromissbereitschaft. 
Ich erlebe Liebe im Kern als was sehr Zerstörerisches. Ich entbrenne in meiner Liebe zum Leben, in dem, dass ich dir begegne. Dann kann ich daraus versuchen, eine rosa-rote Love Story zu machen, dir jeden Wunsch von den Lippen abzulesen und dir dein Leben bequem zu machen.
Aber wenn ich gleichzeitig durch dich hindurch die Wahrheit über dich, über mich, übers Leben finden möchte, dann muss ich einen Haufen Kram in mir und dummerweise auch in dir zerstören, der dem im Weg steht. Liebe hat dann auch eine sehr radikale Qualität: Weil ich dich liebe, lasse ich dir diesen Scheiß nicht durchgehen. Weil ich dich liebe, lasse ich mir diesen Scheiß nicht durchgehen. Liebe ist auch das, was uns, was uns in einer gewissen Unerbittlichkeit auflöst in dem, was wir über uns selber gerne denken würden.
Die Liebe macht den ganzen Job. Aber nicht die Liebe-Liebe, wie wir es von Hollywood gelernt haben. Sondern eine Liebe, die wirklich mit einer gewissen Unerbittlichkeit lodert. Die auch wirklich sagt: Nein, ich brauche dich nicht. Und wenn du mich fragst, ich liebe mich mehr als dich, weil in meinem Herzen, in meinem Leben das Zentrum der Dinge ist.

Christa: Du leitest Workshops extra für Männer und extra für Frauen? Was ist das, was Männer bei dir lernen können? Was ist das, was Frauen bei dir lernen können? 

Ilan: Ich glaube, die Urwunde in dieser Welt ist unterschiedlich für Männer und für Frauen. Wir Frauen lernen häufig, die Außenwelt ist gefährlich, speziell in Bezug auf Sexualität. Und wir müssen uns vor den Tätern, den anderen, in Schutz nehmen. Wir sehen uns tendenziell als Opfer der Außenwelt.
Die Wunde von Männern sieht eher so aus, dass sie aus der kulturellen Projektion kommen, Täter zu sein, übergriffig zu sein, zu viel zu sein mit ihrer Kraft. Männer lernen also tendenziell nicht, die Außenwelt ist gefährlich für mich, sondern ich bin gefährlich für die Außenwelt. Dadurch erleben Männer eine tiefere Art von Misstrauen gegen sich selber und sogar Selbsthass.

Männer kämpfen gegen sich selbst, Frauen kämpfen gegen die Außenwelt. Männer können in meinen spezifischen Formaten lernen, durch dieses Feld der Angst vor sich selbst hindurchzugehen und die eigene Kraft zu erleben als das, was das eigene Leben und uns als Kollektiv segnen und heilen kann. Wenn Männer aufhören würden, ihre eigentliche innere Kraft zurückzuhalten und das in einer wirklich meisterhaften Weise lernen, so dass die eigene innere Kraft nicht explodiert, sondern vibriert auf jeder Ebene des Lebens, dann fließen sie über vor Bereitschaft und Motivation, diese Welt zu retten. Und wenn Frauen aufhören, sich zu unterschätzen, ihre Energie zu verschleudern mit Problemen, die es nicht wert sind, dann haben sie dieselbe Kraft.
Im Wesentlichen geht es darum, wie die wesentliche Ablenkung von der eigenen Essenz organisiert worden ist. Da sind wir kollektiv unterschiedlich aufgestellt in Bezug auf den Umgang mit Jungs und mit Mädchen. Die Urwunde der Männer und der Frauen ist von der anderen Seite intuitiv nicht leicht nachvollziehbar, kann aber unter Männern oder unter Frauen anders ausgewaschen werden. Und wenn wir diese Urwunden aus einem kollektiven Körper auswaschen, dann räumen wir die Basisblockade weg, die der Selbstheilung im Weg stand. Die Selbstheilung ist ein Flächenbrand der Ekstase. Genug individuelle Selbstheilungen führen zu einem Vortex, durch den wir kollektiv gar nicht anders können, als zu heilen.

Christa: Danke. Das weckt die Sehnsucht in mir, da mehr reinzugehen.

Ilan: In mir auch. ja. Räume mit Menschen, die durch die Angst vor sich selbst hindurchtauchen und erleben, Gott, das, wovor ich weggerannt bin, ist so schön. Das ist wundervoll. Wir sind alternativlos schön in uns drin. Und unsere Wunden machen das schneller sichtbar als unsere Schönheiten. Deshalb ist die Wunde so würdevoll und so wichtig. Deshalb ist die Krankheit so viel gesünder als die Gesundheit.

Christa: Danke, Ilan, für deine unglaubliche Lebendigkeit im Denken und im Fühlen und im Wortefinden. Das ist wirklich sehr schön.

Ilan: Danke Christa für unser Gespräch und für das, wofür du brennst und für das Herz, das in all dem spürbar ist. Danke.


Den ersten Teil des Interviews: Unsere Angst ist mutiger als unser Zurechtkommen kannst du hier anschauen und lesen.


Ilan Stephani https://ilanstephani.com/de

Kostenlose shaking events zu kollektiver Heilung: https://ilanstephani.com/de/freeevents-de/

Und für die, die tiefer einsteigen wollen: https://ilanstephani.com/de/kaliskuss/
 

Christa Dregger-Barthels

Christa Dregger
Christa Dregger-Barthels

Christa Dregger-Barthels (auch unter dem Namen Leila Dregger bekannt). Redaktionsmitglied des Zeitpunkt, Buchautorin, Journalistin und Aktivistin. Sie lebte fast 40 Jahren in Gemeinschaften, davon 18 Jahre in Tamera/Portugal - inzwischen wieder in Deutschland. Ihre Themengebiete sind Frieden, Gemeinschaft, Mann/Frau, Geist, Ökologie.

Weitere Projekte:

Biohotel Gut Nisdorf: www.gut-nisdorf.de

Terra Nova Begegnungsraum: www.terranova-begegnungsraum.de

Gerne empfehle ich Ihnen meine Podcast-Reihe TERRA NOVA:
terra-nova-podcast-1.podigee.io.  
Darin bin ich im Gespräch mit Denkern, Philosophinnen, kreativen Geistern, Kulturschaffenden. Meine wichtigsten Fragen sind: Sind Menschheit und Erde noch heilbar? Welche Gedanken und Erfahrungen helfen dabei? 

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