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Die Nashville Balls: «Transfrauen» und der Basketball

«One Love, two balls» (1) ist das Motto der neuen Frauen-Basketballmannschaft «Nashville Balls» – und man kann die beiden Bälle auf dem Logo gut im Netz baumeln sehen. Das «inklusivste Team» der ganzen USA soll es werden. Die Mannschaft soll ausschliesslich aus Transfrauen bestehen. Transfrauen, das sind biologische Männer, die sich weiblich identifizieren. Im Frauen- Basketballverband WNBA gilt schliesslich offiziell jeder als weiblich, der sich so identifiziert. Ein ziemlich guter Witz. Aber nicht nur. Auch ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Ideologie auf Realität trifft.

Kaum noch Gender-Operationen für Teenager in den USA – und im deutschsprachigen Raum?

Gerichtsurteile machen die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Gendermedizin für Kliniken in den USA nicht mehr kalkulierbar. Krankenhäuser müssen hohe Schadensersatzzahlungen leisten. Kinder zu sterilisieren und ihnen die Brüste zu amputieren, kann teuer werden, wenn diese später klagen.