Die meisten Menschen sagen, sie möchten in Naturnähe leben - aber jeder zweite Mensch lebt heute in der Stadt. Meistens nicht freiwillig. Wird es überhaupt noch Städte geben auf Planet B?
Vielleicht ja tatsächlich beides. Vom 20.-27. September findet in Brandenburg ein Camp statt: «Gemeinsam in Krisen handeln lernen». Dort üben etwa 200 TeilnehmerInnen solidarische Hilfe in Stresssituationen. Die TrainerInnen haben ihre Erfahrungen im linken Aktivismus gesammelt. Trotzdem soll die Teilnahme für alle offen sein. Mir hat die Kraft in der Beschreibung imponiert. Ein Interview mit «Scully», einer der Organisatorinnen.
Honigbienen lehren uns komplexe Kommunikation, kollektive Intelligenz – und manchmal sogar Heilung. In respektvollem Kontakt können wir von ihrer Weisheit profitieren. Eine Imkerin lehrt die intuitive Kommunikation mit ihnen - und wurde dadurch selbst geheilt.
Planet B ist eine Welt, in der Menschen voreinander keine Angst haben. Das führt zu völlig unerwarteten Konsequenzen. Unter anderem wird es den Walen besser gehen. Sie denken, das seien zwei völlig unterschiedliche, voneinander unabhängige Tatsachen? Irrtum, beides hängt zusammen. Teil 3 der Sommerserie
Es gibt keinen Planet B, sagen die Umweltbewegungen. Nein? Dann wird es höchste Zeit, ihn uns auszudenken. Was ist anders in einer Welt, die den Systemwechsel schafft? Ich lade ein zu einem Countdown des utopischen Denkens und stelle - ganz unsystematisch - einen Kernfaktor des Systemwechsels vor.
Wozu die Aufregung um das von einer Leihmutter ausgetragene Kind eines deutschen Politikers und seinem Mann! Warum sollte man sich mit dem Charakter eines Menschen beschäftigen und sich wieder einmal über diesen neuen Typ Erfolgspolitiker ärgern: rücksichtslos, elitär, weltfremd?
Eine geplante Starlink-Bodenstation mit 40 Antennen auf dem Brentjong-Plateau im Kanton Wallis wurde bewilligt, doch das Verfahren ist noch nicht rechtskräftig. Zwei Hausärzte, Dr. Hanna Schnyder Etienne und Dr. Roman Kuonen, kämpfen mit einer Bürgerinitiative dagegen. Der Fall liegt nun beim Walliser Staatsrat und könnte bis vor Bundesgericht gehen.
Ein wahres Geschenk ist, wenn man sich nicht verpflichtet fühlt, etwas zurück zu schenken. Doch es gibt Ökonomien, die genau darauf beruhen: schenken und beschenkt werden. Die Samstagskolumne.
Eine Filmemacherin befragt ihre Grosseltern über einen Wandspiegel, der schon seit Jahrzehnten in deren Wohnzimmer hängt. Taugt das für einen Filminhalt? Ja, denn das Gespräch findet nicht irgendwo statt, sondern in Israel. Der Spiegel – in der Familie immer schon «arabischer Spiegel» genannt – stammt aus einem palästinensischen Nachbardorf, dessen Bewohner 1948 vertrieben wurden.