Wer heute durch Medellín schlendert, die grünen Korridore nutzt oder mit der Metrocable über die Hänge fährt, kann kaum glauben, dass diese Stadt einst als gefährlichste Metropole der Welt galt.
Erstmals hat sich die Protestbewegung in Indien auf Deutschland ausgeweitet: Indische Studierende gingen vergangene Woche in Berlin auf die Straße, um gegen die Regierung Modi zu protestieren, mit der die Bundesregierung eng kooperiert.
Vielleicht ja tatsächlich beides. Vom 20.-27. September findet in Brandenburg ein Camp statt: «Gemeinsam in Krisen handeln lernen». Dort üben etwa 200 TeilnehmerInnen solidarische Hilfe in Stresssituationen. Die TrainerInnen haben ihre Erfahrungen im linken Aktivismus gesammelt. Trotzdem soll die Teilnahme für alle offen sein. Mir hat die Kraft in der Beschreibung imponiert. Ein Interview mit «Scully», einer der Organisatorinnen.
Am 28. Februar 2026 griffen Israel und die USA den Iran an – vorgeblich, um die dortige Oppositionsbewegung zu unterstützen. Diese aber wurde gar nicht gefragt. Wir fragten eine Exil-Iranerin über ihren Blick auf das Land, sein Schicksal und eine mögliche Hoffnung. Das Gespräch führte Monika Alleweldt.
Vierzehn Jahre nach ihrem Beginn behauptet sich die Revolution von Rojava als politisches Gesellschaftsmodell. Ihr Fundament wurde jedoch lange vor dem 19. Juli 2012 gelegt – in jahrzehntelanger Organisation und dem Aufbau demokratischer Selbstverwaltung.
In Rom haben Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Sie fordern eine neue globale Ethik im Umgang mit Künstlicher Intelligenz und Atomwaffen.