Was in Zeiten der Globalisierung eigentlich selbstverständlich sein müsste, erweist sich in der Realität als schöner Schein. Die Einigkeit, die der global mögliche Handel suggeriert, wird durch das Gezänk und das Gerangel um individuelle Vorteile buchstäblich in eine Ecke gedrängt. In die des Handelns ohne Schranken und Regeln.
Seit einem Jahr flutet die Europäische Zentralbank die Märkte mit 60 Milliarden monatlich, ohne erkennbaren Nutzen. Und man fragt sich, warum sie das tut und was in dem vielen Geld letztlich versinkt. Antworten