Jenseits von Männerherrschaft oder Frauenherrschaft gab es Gesellschaftssysteme, wo es allen Geschlechtern gut ging. Sie waren nach der Mutterlinie organisiert und praktizierten Basisdemokratie.
Wie das Trauma die Menschheit steuert, immer wieder solche unmenschlichen Grausamkeiten zu begehen, wie wir sie jetzt im Nahen Osten sehen. Wie können wir diesen Teufelskreis brechen?
«Zurück in die Natur» bedeutet auch, den Tod nicht mehr als Ende, als die Verneinung des Lebens zu verstehen, sondern als die Mündung des Flusses, die uns ins Meer entlässt.
Was ist normal? Kann es mit dem Weiter-so-wie-bisher gut gehen? Die Samstags-Kolumne.
Die Demonstrationen «gegen rechts» dienen der Ablenkung von eigenem schuldhaftem Versagen während der Corona-Zeit. Dem bekannte Entwicklungspsychologen der DDR sind diese Mechanismen altvertraut.
Die Demonstrationen «gegen rechts» dienen der Ablenkung von eigenem schuldhaftem Versagen während der Corona-Zeit. Dem bekannte Entwicklungspsychologen der DDR sind diese Mechanismen altvertraut.
Über die Paar- oder Liebesbeziehung hinaus gibt es noch viele andere Arten von Beziehungen.
Voller Trauer und erstaunlich für die, die es erlebt haben, begehen wir den 56. Jahrestag der Ermordung von Martin Luther King Jr. auf dem Balkon eines Motels in Memphis in einem düsteren Amerika. Eines Amerika, das immer noch von demselben Hass zerrissen ist, der ihn getötet hat, und das immer noch kläglich daran scheitert, sein Ziel der Rassengleichheit zu erreichen.
Gemeinschaft beleben, aus der Blase treten mit Ulrike Guerot, mit Daniele Ganser am Frieden arbeiten, die Pandemie aufarbeiten, Israels Rechtsstaatlichkeit prüfen und einiges mehr
Gemeinschaft beleben, aus der Blase treten mit Ulrike Guerot, mit Daniele Ganser am Frieden arbeiten, die Pandemie aufarbeiten, Israels Rechtsstaatlichkeit prüfen und einiges mehr
Die Konflikte des 21. Jahrhunderts lassen sich nicht mit Waffen lösen. Elisa Gratias im Gespräch mit dem Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser
Eine Mehrheit ist beschäftigt, eine alte Welt retten zu wollen, die keine Zukunft mehr hat. Familien sind ein Teil der neuen Welt – aber der Weg dahin ist steinig.
Für viele Menschen ist Ostern ein Frühlingsfest mit Ostereiern, Osterhasen und Osterfeuer. Was Eier, Fruchtbarkeit und Frieden verbindet und wie wir unsere Macht zurückholen können.
Für viele Menschen ist Ostern ein Frühlingsfest mit Ostereiern, Osterhasen und Osterfeuer. Was Eier, Fruchtbarkeit und Frieden verbindet und wie wir unsere Macht zurückholen können.
Zu Ostern fragt sich der Philosoph Philippe Schultheiss, wie wir wohl gedeihlich in die Welt hineinwirken können. «Wie soll ich segnen?» Eine erste und provisorische Antwort lautet: Wünschen Sie einander ganz bewusst «Frohe Ostern!»
Während Klimaaktivisten Flughäfen lahmlegen wollen – zuletzt am vergangenen Wochenende in Braunschweig –, gibt es mitten im Südatlantik einen Flugplatz, der noch immer gefeiert wird, obwohl er über 300 Millionen Dollar gekostet hat: Vor sieben Jahren landete auf der kleinen Insel St. Helena trotz heftiger Gegenwinde das erste Linienflugzeug. Eine kleine Geschichte mit grosser Symbolkraft. Die Kolumne aus dem Podcast «Fünf Minuten» von Nicolas Lindt.
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär… könnten wir uns alle zu Friedensverantwortlichen entwickeln.
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär… könnten wir uns alle zu Friedensverantwortlichen entwickeln.
Um einen Beitrag zum Buch «Wasser oder Gold» von Yaku Pérez Guartambel aus Ecuador schreiben, verabredete sich Ueli Keller mit dessen Übersetzer Louis Kuhn zum Spaziergang. Als Essenz ihrer Begegnung rekonstruierten sie gemeinsam dieses Gespräch.
Wer arbeitsfähig bleiben will, von dem wird viel Masochismus verlangt. Oder wie soll man den Überregulierungswahn sonst nennen? Die Samstags-Kolumne.
Rund um den heutigen Weltwassertag ist der Zeitpunkt eine Medienkooperation eingegangen: Gemeinsam mit manova, apolut, Radio München, Fairtalk, Terra Nova und Punkt.Preradovic veröffentlichen wir Beiträge zum Thema #Wasserspezial.
Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück: Ein Lehrstück aus dem afrikanischen Gambia. Kolumne aus dem Podcast «Fünf Minuten» von Nicolas Lindt.
Trotz unserer beispiellosen Effizienz haben wir weniger Zeit haben als je zuvor. Wir sind so zeit-arm ist, dass wir die kostbarsten und intimsten Momente des Lebens nicht mehr geniessen. Es gibt aber einen anderen Weg.