Es braucht eine weibliche Spiritualität, um die weitere Zerstörung der Welt zu verhindern. Ein amerikanischer Mythologe verbindet Mythos und Gegenwart und männliche und weibliche Göttlichkeit.
Sind wir Menschen tragische oder komische Figuren? Die Frage ist uralt. Die Figuren auf den politischen Bühnen der Gegenwart triggern in mir diese alte Frage gerade wieder sehr.
Es herrscht gemeinhin die Vorstellung, Denken sei subjektiv. Jeder hat seine eigenen Gedanken – und somit auch seine eigene Wahrheit. Umso leichter hat es die Lüge in einer Gesellschaft, in der Wahrheit zu einem dehnbaren Begriff geworden ist.
Oft wird Meditation vorgeworfen, unpolitisch zu sein. Die Augen würden in der inneren Einkehr vor den Problemen der Welt verschlossen. Dass es auch anders sein kann wird im vorliegenden Artikel geschildert.
Der weltweit bekannte Psychoanalytiker und Sozialphilosoph Erich Fromm (1900–1980) prägte mit seinen Publikationen das Denken des 20. Jahrhunderts. Hinter dem gefeierten Wissenschaftler stand zeitlebens ein leidenschaftlicher politischer Aktivist. Besonders in den 1950er und 1960er Jahren engagierte sich Fromm an vorderster Front der internationalen Friedensbewegung, um psychologische Aufklärung in reale Politik zu übersetzen.