Es herrscht gemeinhin die Vorstellung, Denken sei subjektiv. Jeder hat seine eigenen Gedanken – und somit auch seine eigene Wahrheit. Umso leichter hat es die Lüge in einer Gesellschaft, in der Wahrheit zu einem dehnbaren Begriff geworden ist.
Oft wird Meditation vorgeworfen, unpolitisch zu sein. Die Augen würden in der inneren Einkehr vor den Problemen der Welt verschlossen. Dass es auch anders sein kann wird im vorliegenden Artikel geschildert.
Der weltweit bekannte Psychoanalytiker und Sozialphilosoph Erich Fromm (1900–1980) prägte mit seinen Publikationen das Denken des 20. Jahrhunderts. Hinter dem gefeierten Wissenschaftler stand zeitlebens ein leidenschaftlicher politischer Aktivist. Besonders in den 1950er und 1960er Jahren engagierte sich Fromm an vorderster Front der internationalen Friedensbewegung, um psychologische Aufklärung in reale Politik zu übersetzen.
In seinem Buch «Dominion» stellt der Historiker Tom Holland die These auf, dass sich praktisch alle Werte, die wir im Westen als selbstverständlich nehmen, auf das Christentum zurückführen lassen.
Jonas Tögel, Experte für kognitive Kriegsführung, zeigt, wie Propaganda Wahrnehmung formt – und warum geistige Selbstverteidigung heute zur Bürgerpflicht wird.