20. Jun 24
Das Kultivieren der Erde, das heisst die bewusste und zielorientierte Arbeit des Menschen in und mit der Natur, ist der stärkste Kulturentwicklungsfaktor innerhalb der Menschheitsgeschichte.
12. Jun 24
Ziel dieses Kapitels ist es, die Dimensionen der Futtermittelimporte aufzuzeigen, ihre Bedeutung für die Schweizer Landwirtschaft und Tierproduktion zu klären und die negativen Umweltfolgen in der Schweiz und in den Herkunftsländern abzuschätzen. Zusammenfassung
07. Jun 24
Die «Wurzelbehandlung» ist Ursachenbehebung, nicht Symptombekämpfung. Was wir aktuell hauptsächlich mit unserer Agrarpolitik veranstalten, ist «an den Früchten der Agrarindustrie herumschnitzen».
30. Mai 24
Mit der Neolithische Revolution begann ein kulturgeschichtlicher Wandel, der wie kein anderer Weltenschicksal und Menschenschicksal verband. Woher kam dieser bis heute in seiner Auswirkung einzigartige Impuls?
13. Mai 24
Die Vier Grundlebensbedürfnisse
08. Mai 24
Gut Ding will Weile haben. Auf kein anderes Lebensfeld triff dies so zu, wie auf die Landwirtschaft. Wirkliche Erkenntnis über sie beruht auf Erfahrung, Geduld sowie sach- und wesensgemässen Handlungsansätzen.
22. Apr 23
… «Mária … , du bist es!», erwidert Milòsch. Ihre letzten Worte klingen noch nach: «Nicht die Frage, was ist Gut und was Böse, sondern welches Denken, Fühlen und Handeln ist förderlich oder hemmend für das Leben hier auf Erden … »
11. Apr 23
«Aufwachen du Narr … , du bist nicht tot!», und weiter, «nicht die Frage, was ist Gut und was Böse, sondern welches Denken, Fühlen und Handeln ist förderlich oder hemmend für das Leben hier auf Erden. Die typisch menschliche Frage nach Gut oder Böse ist reine Ablenkung, nichts anderes.
28. Mär 23
Was ist der Sinn meines Lebens? Wo befinde ich mich im Schlaf, und was bedeuten meine Träume? Wo bin ich nach dem Tod … , und wo vor meiner nächsten Geburt? Das sind doch die wesentlichen Fragen, die uns weiterbringen, sinniert Milòsch vor sich hin.
21. Mär 23
… Millionen Menschen starben in den Kriegen, an Hunger und Seuchen. Wo es keinen gewaltvollen physischen Tod durch Kriege gab, verwahrlosten die Menschen, seelisch und geistig – die grosse Masse der abhängig Besitzlosen.
11. Mär 23
«Vor wenigen Minuten betrat Mária Szepes die Eingangshalle des Landhauses. In ihrer Armbeuge hing ein Korb gefüllt mit Lavendelblüten. Sie stiess wie gewöhnlich die grossen, halbbogenförmigen Flügeltüren auf und das Sonnenlicht viel schräg einfallend auf das bunte Mosaik zu ihren Füssen.
21. Feb 23
«Und der Todestag unserer abendländischen gegenwärtigen Zivilisation wäre eben das Jahr 2200.» So Oswald Spengler in seiner Morphologie der Weltgeschichte von 1918.
18. Feb 23
Eine rötlich schimmernde, pulsierende Wärmewolke bewegt sich durch den blauen Äther. In ihrem Zentrum ein leuchtender Keim. Ein lautes Summen, das in ein Brummen und sich weiter zu einem kolossalen dumpfen Schlagen verwandelt, immer lauter und lauter … , dann ein Lichtblitz!
14. Feb 23
Wie ein Pfeil schiesst ihr Finger auf die Zeichnung. Langsam, von links nach rechts, fährt er über die sechs auf- und absteigenden schwarzen Bögen. Der letzte tief abfallende Bogen endet auf der Jahreszahl 2200.
31. Jan 23
Wir schreiben den 9. Juli 2264. Es ist früh am Morgen, noch streicht eine kühl-würzige Brise durch die schattigen Gassen.
08. Jan 23
In den Evangelien wird uns von einer zweifachen Verkündigung der Geburt des Jesus Christus berichtet. In bildhafter Weise wird damit auf zwei Arten früherer menschlicher Geisterkenntnis verwiesen: Bei den Hirten auf eine hellseherische Kraft des Herzens.
21. Dez 22
Das Leben jedes Menschen ist ein grosses und komplexes Kunstwerk. Nicht nur der Mensch an sich, sondern vor allem seine die Zeiten überdauernden und im Verborgenen waltenden geistigen Impulse, sind das Credo. Credo im Sinne des ersten Wortes im Apostolischen Glaubensbekenntnis, Credo in Deum.