Der Schweizer Soziologe Jean Ziegler übt scharfe Kritik an der WHO. Deren Kampagne diskriminiere, schüre Angst und stehe in keinem Verhältnis zu den wirklichen Problemen auf der Welt.
Der Verzicht auf Utopien bedeutet die Selbstbeschränkung auf den von den Mächtigen vorgegebenen Bewegungs- und Denkspielraum. Wo das Mögliche unsere Welt krank gemacht hat, wie sollte sie wieder gesunden, wenn nicht durch das „Unmögliche“? (Von Roland Rottenfußer)