In Zeiten, in denen das Leben aus den Fugen gerät und das Planen einem schwer gemacht wird, suchen viele Menschen nach Orientierung. Ein Instrument, das interessante Impulse geben kann, ist das I-Ging, das Buch der Wandlungen.
In Zeiten, in denen das Leben aus den Fugen gerät und das Planen einem schwer gemacht wird, suchen viele Menschen nach Orientierung. Ein Instrument, das interessante Impulse geben kann, ist das I-Ging, das Buch der Wandlungen.
In Zeiten, in denen das Leben aus den Fugen gerät und das Planen einem schwer gemacht wird, suchen viele Menschen nach Orientierung. Ein Instrument, das interessante Impulse geben kann, ist das I-Ging, das Buch der Wandlungen.
In Zeiten, in denen das Leben aus den Fugen gerät und das Planen einem schwer gemacht wird, suchen viele Menschen nach Orientierung. Ein Instrument, das interessante Impulse geben kann, ist das I-Ging, das Buch der Wandlungen.
Straffe Organisation. Kein Gehör für Sprengkandidaten. Und ein karikaturhaftes Projekt: Am Samstag fand die Mitgliederversammlung der Verfassungsfreunde (FdV) statt.
Straffe Organisation. Kein Gehör für Sprengkandidaten. Und ein karikaturhaftes Projekt: Am Samstag fand die Mitgliederversammlung der Verfassungsfreunde (FdV) statt.
Vortrag von Rebekka Meier vom Verein «Schutz vor Strahlung» über 5G im Mobilfunk am 1. Juni 23 in Biel.
Am 5. Mai lud der Zeitpunkt erstmals seit über einem Jahr wieder zu einem Apéro ein. Die Stadthalle von Kloten war ausverkauft; 600 Menschen erlebten einen lebendigen und bereichernden Abend – mit den Hauptgästen Kayvan Soufi-Siavash, Matthias Bröckers, Philipp Gut – aber vor allem einem ganzen Saal voll brummender Aktivität und Interesse.
Am 5. Mai lud der Zeitpunkt erstmals seit über einem Jahr wieder zu einem Apéro ein. Die Stadthalle von Kloten war ausverkauft; 600 Menschen erlebten einen lebendigen und bereichernden Abend – mit den Hauptgästen Kayvan Soufi-Siavash, Matthias Bröckers, Philipp Gut – aber vor allem einem ganzen Saal voll brummender Aktivität und Interesse.
Am 5. Mai lud der Zeitpunkt erstmals seit über einem Jahr wieder zu einem Apéro ein. Die Stadthalle von Kloten war ausverkauft; 600 Menschen erlebten einen lebendigen und bereichernden Abend – mit den Hauptgästen Kayvan Soufi-Siavash, Matthias Bröckers, Philipp Gut – aber vor allem einem ganzen Saal voll brummender Aktivität und Interesse.
Der Anspruch, niemals Fehler zu machen, will letztlich den Menschen überwinden – und damit die Menschlichkeit. Unsere Autorin plädiert für Mitgefühl – auch bei eigenen Fehlern.
Der Anspruch, niemals Fehler zu machen, will letztlich den Menschen überwinden – und damit die Menschlichkeit. Unsere Autorin plädiert für Mitgefühl – auch bei eigenen Fehlern.
Das Motto «Safety first» schrumpft den Horizont der Möglichkeiten. Was als Vorsicht beginnt, wird zu Bequemlichkeit, dann zu Gewohnheit, und schliesslich zum Gefängnis. Deshalb wählte Charles Eisenstein schon vor Corona-Zeiten ein anderes Motto.
Das Motto «Safety first» schrumpft den Horizont der Möglichkeiten. Was als Vorsicht beginnt, wird zu Bequemlichkeit, dann zu Gewohnheit, und schliesslich zum Gefängnis. Deshalb wählte Charles Eisenstein schon vor Corona-Zeiten ein anderes Motto.
«Wir sind ältere Frauen, die sich verpflichtet haben, unser Bestes zu tun, um eine nachhaltige Welt für die nächsten sieben Generationen zu unterstützen und zu erhalten. Aus unserer Sicht hat jeder die Weisheit, dies zu tun.» Ich besuchte ihr Treffen und erfuhr tatsächlich – Weisheit und Güte.
«Wir sind ältere Frauen, die sich verpflichtet haben, unser Bestes zu tun, um eine nachhaltige Welt für die nächsten sieben Generationen zu unterstützen und zu erhalten. Aus unserer Sicht hat jeder die Weisheit, dies zu tun.» Ich besuchte ihr Treffen und erfuhr tatsächlich – Weisheit und Güte.
Der Erste Mai will vieles sein: Festtag heidnischer Traditionen, Ausruh- und Feiertag und Arbeitskampftag. Vor allem geht es um Erneuerung.
Der Erste Mai will vieles sein: Festtag heidnischer Traditionen, Ausruh- und Feiertag und Arbeitskampftag. Vor allem geht es um Erneuerung.
In gewissen Kreisen ist es üblich geworden, alles zu dürfen und nichts mehr zu müssen. Das ist kein lustiges Sprachspiel, sondern entspricht letztlich transhumanistischen Denkmustern. Die Samstags-Kolumne.