Bereits vor dem Erdbeben in Japan und den Ereignissen im AKW Fukushima war Widerstand gegen die Atomkraft in der Schweiz ein Thema.
Atommüll strahlt und bedroht das Leben in der Umgebung während zehntausenden von Jahren. Verschiedene Standorte in der Schweiz stehen als Atommüllendlagerstätten zur Debatte. Drei Atomkraftwerke werden altershalber bald vom Netz gehen und die Atomlobby wollte zumindest bis vor dem 11. März (Erdbeben in Japan) zwei neue bauen lassen. Sie sprach daher von einem ansonsten drohenden Versorgungsengpass und bezeichnete Atomstrom als umweltfreundlich.
Atommüll strahlt und bedroht das Leben in der Umgebung während zehntausenden von Jahren. Verschiedene Standorte in der Schweiz stehen als Atommüllendlagerstätten zur Debatte. Drei Atomkraftwerke werden altershalber bald vom Netz gehen und die Atomlobby wollte zumindest bis vor dem 11. März (Erdbeben in Japan) zwei neue bauen lassen. Sie sprach daher von einem ansonsten drohenden Versorgungsengpass und bezeichnete Atomstrom als umweltfreundlich.
Auf zum Tatort Mühleberg! BewohnerInnen der im Falle eines
Super-GAUs zu evakuierenden «Restrisiko»-Städte Bern,
Biel und Fribourg und den umliegenden Regionen gehen
am Pfingstmontag 13. Juni gemeinsam per Velo, zu Fuss
und per ÖV zum Schrottreaktor Mühleberg.
Super-GAUs zu evakuierenden «Restrisiko»-Städte Bern,
Biel und Fribourg und den umliegenden Regionen gehen
am Pfingstmontag 13. Juni gemeinsam per Velo, zu Fuss
und per ÖV zum Schrottreaktor Mühleberg.
EUROSOLAR verurteilt den Versuch der Bundesregierung, entgegen den Empfehlungen der Ethikkommission den Atomausstieg zugunsten der deutschen Energiekonzerne zu instrumentalisieren.
«Pacha Mama», Mutter Erde, spielt in der indianischen Kultur traditionell eine wichtige Rolle und ist als Instanz schon in der bolivianischen Verfassung verankert.
Nahrung, Land, Saatgut und überliefertes Wissen sind
zu wichtig um - in wohlbekannter kapitalistischer Manier - als Waren
vermarktet oder zentralisiert zu werden. Gegenüber der Logik, Profit aus unseren Lebensweisen schlagen zu müssen, leisten wir entschieden
Widerstand. Wir arbeiten an und praktizieren bereits ein
konsensorientiertes (auf Einverständnis beruhendes) bäuerliches Leben,
alternative und gemeinschaftliche Lebens- und Arbeitsformen. Dafür brauchen und fordern wir Land!
zu wichtig um - in wohlbekannter kapitalistischer Manier - als Waren
vermarktet oder zentralisiert zu werden. Gegenüber der Logik, Profit aus unseren Lebensweisen schlagen zu müssen, leisten wir entschieden
Widerstand. Wir arbeiten an und praktizieren bereits ein
konsensorientiertes (auf Einverständnis beruhendes) bäuerliches Leben,
alternative und gemeinschaftliche Lebens- und Arbeitsformen. Dafür brauchen und fordern wir Land!
Die Organisationen hinter der Inititiative “Keine Patente auf Saatgut!” sind über eine zunehmende Anzahl von Patenten auf Pflanzen, Saatgut und landwirtschaftliche Nutztiere besorgt sowie über deren Auswirkung auf Landwirte, Züchter, Lebensmittelhersteller und Verbraucher.
Das Camp soll dir Inputs bieten zu den verschiedensten Themen rund um den Klimawandel. Mit unseren Aktionen machen wir den Stromkonzernen, den PolitikerInnen und der breiten Öffentlichkeit unsere Forderungen deutlich.
Die Geschichte. Nun ist es zwei ein halb Jahre her, dass das Reclaim the Fields Auftakt-Camp im Oktober 2009, in Südfrankreich zu Ende ging. Seit dem ist vieles geschehen im europäischen Netzwerk von Landlosen, BäuerInnen und ihren Sympathisanten. Wir streiten für Ernährungsautonomie durch eine Landwirtschaft jenseits des Kapitalismus. Europaweite Treffen in Katalonien, Brandenburg, Steiermark und London Heathrow haben uns einige Schritte weiter gebracht auf diesem Weg. Darüber, welche Fragen wir uns während dieser Reise stellten möchte ich hier berichten.
Im Kernland der schweizerischen Atomenergie haben heute rund 20’000 Menschen friedlich gegen die verfehlte Atompolitik und für eine nachhaltige Energiepolitik in der Schweiz demonstriert. Auf den von den Menschen in grosser Zahl mitgeführten Transparente ist die Botschaft unmissverständlich: Eine Wende in der Schweizer Energiepolitik muss jetzt her und es darf keine Zeit mehr vergeudet werden!