Die mehr als acht Jahrhunderte alten Regeln der Äbtissin haben zeitlose Gültigkeit – und werden als echte Alternative für ein gesundes Leben wiederentdeckt.
Die Initiative «Für eine sichere Ernährung» ist die Chance, ein sicheres und trinkwassergerechtes Ernährungssystem aufzubauen. Der Nationalrat lehnte dies kurz vor Weihnachten ab. Und forderte zeitgleich die Neuzulassung von 40 Pestiziden.
Der Nationalrat debattiert heute über die Initiative «Für eine sichere Ernährung». Die Initiative verlangt für die Ernährungssicherheit der Schweizer Bevölkerung die Sicherstellung der Bodenfruchtbarkeit, der Biodiversität und von sauberem Trinkwasser sowie das Anstreben eines verbindlichen Netto-Selbstversorgungsgrads von 70%.
Die humanitäre Krise in Somalia verschärft sich – Dürre trifft Millionen
Die humanitäre Krise infolge der anhaltenden Dürre in Somalia spitzt sich weiter zu – und die internationale Gemeinschaft reagiert bislang weitgehend gleichgültig.
Muss die 10 Millionen Stadt Teheran wegen Wassermangel evakuiert werden?, fragt der SRF-Bericht «Countdown zur Katastrophe». Er zeigt die Folgen einer Politik, die eine sich schon lange abzeichnende Wasserkrise ignoriert hat – und damit dem eigenen Land die Existenzgrundlage entzieht. Die Ignoranz beschränkt sich aber nicht nur auf den Iran.
Die finnische Regierung hat eine Million Euro investiert, um 43 Kitas dabei zu unterstützen, ihre Spielplätze zu „verwildern“ – Kies und Asphalt werden durch Erde und Moos ersetzt.
Die Reduktion des menschgemachten CO2 durch den angeblich «sicheren und wirksamen» Futterzusatz Bovaer des Schweizer Chemiekonzerns DSM-Firmenich liegt bei 1,4 Tausendstel eines Prozent.
Der Planet kann zehn Milliarden Menschen ernähren – und doch hungert fast eine Milliarde. Hunger ist kein Mangel an Nahrung, sondern zu viel Macht in zu wenigen Händen. Wer den Weizen kontrolliert, kontrolliert den Frieden. Wer den Hunger kontrolliert, kontrolliert die Welt. Aber Hunger als Waffe funktioniert nur, solange Abhängigkeit akzeptiert wird.