Die «imperiale Lebensweise» beutet nicht nur die Natur aus. Sie vergrössert auch die soziale Kluft zwischen Norden und Süden, schreibt Hanspeter Guggenbühl auf Infosperber.

Die wachsende Wirtschaft lässt das Kapital der Natur schrumpfen. Das wissen wir seit 1972, als Donella und Denis Meadows ihr Buch «Die Grenzen des Wachstums» veröffentlichten. Heute beansprucht die Menschheit bereits anderthalb Mal so viele natürliche Ressourcen, wie unser Planet regenerieren kann. Das zeigt die globale Naturbuchhaltung, die der Schweizer Mathis Wackernagel mit seinem «Global Footprint Network» erstellte und jährlich aktualisiert.

20. Februar 2018 von Redaktion
01. Nov 06
Auch der Tod ist nicht mehr, was er einmal war, nämlich unumstösslich und unbesiegbar. Wenn frühere Versuche, ihn zu überlisten, regelmässig fehlschlugen, erscheint das heute durchaus möglich und stellt seine Rolle in Frage. 
01. Nov 06
In den Krankenhäusern werden Sterbende gleich behandelt wie Kranke, denn die Einrichtungen für ein würdevolles Sterben fehlen.
01. Nov 06
Es reicht nicht, aus Protest gegen die neoliberal dominierte Weltordnung einmal zu einer Demo zu gehen und sich dann darüber zu beklagen, wenn die Mächtigen nicht sofort ehrfürchtig zusammenzucken.
01. Nov 06
Pflege- und Altersheime sind die letzte Station für viele betagte Menschen. Von der Gesellschaft nicht mehr wahrgenommen und ihrer Würde beraubt warten sie hier auf das Sterben. Ein lukratives Geschäft übrigens, an dem die Sozial- und Wohlfahrtsinstitutionen kräftig mitverdienen.
01. Sep 06
Angefangen hat es, wie vieles im Leben, ganz harmlos. Christine unterrichtete als Heilpädagogin in einer Voralpen-Gemeinde mit sechs verstreuten Schulhäusern.
01. Sep 06
Trotz unermüdlicher Aufklärungsarbeit hält sich der AIDS-Mythos hartnäckig und weiterhin wird auf glamourösen AIDS-Galas Geld für die Pharma-Industrie gesammelt.
01. Jan 06
Früher war das Leben kurz und der Tod wichtig. Heute ist das Leben lang und aus der privaten Erfahrung fast verschwunden. Gestorben wird im Verborgenen, getrauert auch. Aber es zeigen sich neue Formen im Umgang mit dem Tod, virtuelle Friedhöfe im Internet zum Beispiel.
14. Mär 04
Die Umweltverbände Equiterre, Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF fordern bis 2012 eine Senkung des Energieverbrauchs um einen Drittel, eine Reduktion des CO2-Ausstosses um 20 Prozent gegenüber 1990, mehr Naturschutzgebiete, den Ausstieg aus der Atomenergie und ein Freisetzungsverbot für genmanipuli
14. Sep 03
Programm: 09.30: Begrüssungskaffee & Züpfe, offeriert durch IG-Hornkuh.ch Trychler- und Juuzer-Gruppen 10.30: Begrüssung: Martin Ott, Kuhflüsterer, Buchautor Armin Capaul, Hornkuhinitiant
01. Jan 70
78 Prozent haben laut einer britischen Studie Angst vor ungewollten Spätfolgen. Immense Mengen an persönlichen Daten sind auf Internetplattformen zugänglich.
01. Jan 70
Angesichts der Schieflage an den internationalen Finanzmärkten fordern 60 Wirtschaftswissenschafter und Attac eine Rückkehr zu einer sozialeren Marktwirtschaft und eine demokratische Regulierung der Märkte.
01. Jan 70
Seit der Lancierung der Landschaftsinitiative am 10. Juli 2007 hat sich die Siedlungsfläche in der Schweiz um gut 25 Millionen Quadratmeter vergrössert und 96’000 Unterschriften wurden gesammelt. «Raum für Mensch und Natur (Landschaftsinitiative)»
01. Jan 70
Die Ernährungsberaterin Gaby Stampfli hat dazu das Buch «Essen im biologischen Tagesrhythmus» geschrieben. «Wie alles in Bewegung ist, einem Rhythmus unterliegt, so unterliegt auch der Mensch einem Rhythmus», schrieb Tönnies.
01. Jan 70
 Bekannt für ihre kreativen Initiativen und den nachbarschaftlichen Zusammenhalt, hat sich das Berner Lorraine-Quartier nun selbst übertroffen.
01. Jan 70
Wer pilgert, hat alles bei sich und weiss wo es ist. Wie lässt sich dieses beglückende Gefühl zuhause umsetzen? Erfahrungen