Die Artenvielfalt in Städten ist oft grösser als auf dem Land.

Wildschweine, Gämse, Goldschakale, Graureiher, Waschbären, Biber, Luchse, Ringelnattern – und natürlich unzählige Vogel- und Fischarten, Amphibien, Insekten, Marder und Tauben. Die Rede ist nicht etwa vom letzten Stück Wildnis in unserem Land, das von diesen Tieren besiedelt wird, und auch nicht von einem Naturpark, sondern: von Schweizer Städten. Über sechshundert Tierarten sollen allein in der Stadt Bern leben. Und daran ist offenbar nichts Besonderes.

12. Juni 2018vonKlaus Petrus