Im neuen Laden in Lichtensteig entsteht ein Ort für Bio-Liebhaber und kreative Menschen. Man kann das Sortiment mitgestalten, Bücher tauschen oder Vorträge besuchen.
Von Diether Dehm und Co. Zum Mitsingen. Und eine Bitte an jene Freunde, die alles ganz anders sehen: Nicht gleich aufregen!
Wie schön: In Bern gibt es nun einen zweiten LOLA-Laden, im Mattenhofquartier. Nebst dem bekannten Sortiment verspricht er auch neue Produkte in den Regalen und eine Umverpackt-Abteilung.
Es gibt auch links-grüne Argumente für die Begrenzungsiniaitive. Aber die NZZ und die WOZ haben ein entsprechendes Textinserat abgelehnt. So weit geht die Zensur in einem Land, das sich der freien Meinungsäusserung rühmt.
Der Musiker und Autor Anton Brüschweiler hat die ultimative Lösung für die geschlechtsneutrale Sprache gefunden, gewissermassen das AntWort. Die Samstagskolumne.
Alec Gagneux kennt die Szene der Mahnwachen in den meisten grösseren Städten der Schweiz. Am 1. August kehrt er auf den Bundesplatz zurück und freut sich, wenn weitere Freiheits- und Friedensliebende mit hinstehen.
Insgesamt sind in der Schweiz mittlerweile Solarpanels mit einer Leistung von nahezu 2,5 Gigawatt installiert. Sie decken knapp vier Prozent des landesweiten Strombedarfs ab. Stark zugelegt hat 2019 der Ausbau von Grossanlagen, wie aus einem Bericht von Swissolar hervorgeht.
Hast du es satt in den Supermärkten mühsam nach der Herkunft der Produkte zu suchen und nicht zu wissen, wie sie produziert werden? Der alternative Laden «Rampe 21» vom Verein Grassrooted ist ein Gegenmodell zum herkömmlichen Supermarkt. Ladeneröffnung: diesen Samstag, 25. Juli.
Zum Mut machen und Nachmachen: Die Autorin, die selbst ein einfaches Leben in der Ukraine lebt, will inspirieren und zeigen, dass ein Wandel in der Gesellschaft bereits stattfindet. Ein Text für alle, die Lust auf ein Leben außerhalb des Hamsterrades des Neoliberalismus haben.
Es gibt keinen Planet B, sagt die Klima-Streik-Bewegung. Nein? Dann wird es höchste Zeit, ihn uns auszudenken. Was ist anders in einer Welt, die den Systemwechsel schafft? Die Corona-Krise hat uns gezeigt, wie viel Veränderung in kurzer Zeit möglich ist. Agraringenieurin und Journalistin Leila Dregger wagt sich an einen Countdown des utopischen Denkens. Dabei stellt sie sich unter anderem die Städte nach dem Systemwechsel vor.
In Frankreich haben Bürger und Bürgerinnen weitreichende Vorschläge zum Klimaschutz vorgelegt. Sie möchten für das Klima sogar die Verfassung ändern.
Sauberere Luft in der Metropole Delhi in Indien führt zu Ertragssteigerungen bei der Photovoltaik um 8,3 Prozent.
Ein offenes Haus für die Menschen in Zürich und ein Ort für den Wandel: Das soll das «House of Transformation» sein. Was BesucherInnen da erwartet und warum Kunst hier die Hauptrolle spielt, davon erzählen die Initianten in einem Interview.
Quarantäne-Vorgaben, Überwachung und Erkennung des Virus: Um einige der Kategorien zu nennen, die in einer umfassenden Studie unter die Lupe genommen wurden. Die Schweiz schnitt am besten ab.
Die folgenschwerste Krankheit unserer Zeit und wie wir uns davon heilen
Zufriedenheit – oder das Wissen, dass die Dinge genau so in Ordnung sind, wie sie jetzt sind – wird von vielen Kulturen hochgeschätzt.
Weltweit solidarisieren sich Menschen mit den Schwarzen in den USA. Verschiedene Aktionen machen Mut und geben Hoffnung.
Der Bundesrat will die bestehenden Verordnung auf der Basis von Notrecht in dringliches Bundesrecht überführen.
Dies entschied diese Woche die Grosse Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA). Auch die Schweiz wird das betreffen, da die vom EPA erteilten Patente auch hierzulande Gültigkeit haben. Die seit Jahren herrschende Rechtsunsicherheit ist damit aber noch nicht aus der Welt geschafft – es gibt noch diverse Schlupflöcher zu stopfen.
Die Forschung zu den Auswirkungen von Kriegen, Naturkatastrophen und anderen Krisen zeigt, wie wir die psychische Gesundheit unserer Kinder schützen können.
Sieht fast wie nach einem Corona-Zahlensalat aus, nicht wahr? Die Buchstaben lassen sich aber ausschreiben und versprechen Gutes. Eine Kolumne von Lis Eymann.
So viel Willkür hat die Schweiz seit Menschengedenken nicht mehr gesehen, wie an diesem 16. Mai. Mit einem Grossaufgebot wurden die Mahnwachen in Bern, Zürich und Basel zerschlagen, an denen sich vielleicht tausend Menschen beteiligten. Über hundert Personen wurden angezeigt.
Wie geht es mit den Mahnwachen weiter? Auf Vorschlag des Stadtberner Polizeidirektors Reto Nause findet die Mahnwache von morgen Samstag ab 14.00 Uhr auf der Allmend statt. Das Berner Messegelände hat als Versammlungsort der Eidg. Räte bereits ein bisschen Symbolgehalt.
Das Immunsystem ist ein unentbehrliches Wunderwerk des Menschen. Es kann Unerwünschtes und Krankmachendes von uns abhalten. Unser Abwehrsystem können wir massgeblich stärken, nicht nur mit Vitamin C, sondern auch mit Bewusstseins- und Seelenübungen.
Jetzt muss man von einer Volksbewegung sprechen: Über 1000 Menschen in Bern, 400 in Zürich, 200 in Luzern, 100 in Basel und ein paar Dutzend in St. Gallen, Thun und Kreuzlingen – ohne jede Organisation. Wer hätte das vor zwei Wochen gedacht, als knapp 100 Leute dem Beispiel von Alec Gagneux folgten und auf dem Bundesplatz Mahnwache hielten für die demokratischen Grundrechte?