Was uns Mut macht
Countdown für Planet B – Letzter Teil: Die Entscheidung
In zehn Beiträgen der utopischen Sommerserie habe ich verschiedene Aspekte eines gelungenen Systemwechsels beleuchtet und gefragt: Wie könnte konkret eine Lösung für die dringendsten Probleme unserer Welt aussehen? Vielleicht habe ich dabei auch deinen Traum eines geheilten Planeten berührt. Ich habe diese «andere, mögliche Welt» Planet B genannt. Die Serie endet mit diesem Beitrag. Die Frage ist nun: Wird die Rakete abheben?
Aufbruch ins Kriegersein. Eine unbekannte Resilienz- und Überlebensstragie
Würdest du deine Mutter verteidigen, wenn’s drauf ankommt? Wenn man ihr an die Gurgel geht? Aber warum tust du’s nicht? Oder ist die Erde nicht deine Mutter? Vermutlich geht es dir wie mir: Wir haben das Kriegersein verlernt; wir weinen kaum noch, und wir wehren uns nicht. Trotzdem: Meine Hoffnung lebt.
Countdown für Planet B / 10: Energierevolution statt Energiewende
Wir leben in unglaublicher Energiefülle. Die Sonne scheint in jedem Moment 15 000 mal mehr Energie auf die Erde, als die ganze Menschheit verbraucht. Und doch glauben wir der Illusion des Mangels. Nicht so auf Planet B. Teil 10 der utopischen Sommerserie.
Countdown für Planet B / 9: Spirituelle Basisdemokratie
Über die Kraft des Ewigen in der Politik. Teil 9 der utopischen Sommerserie.
Von Goma nach Rabat: Miguel Masaisai radelt für den Frieden
Sein sportliches Ziel ist es, 14.000 Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen und dabei für den Frieden zu werben. Im Rahmen seiner Initiative «Pedal for Peace» ist Miguel Masaisai auf dem Weg ins marokkanische Rabat. In zwei Monaten hat er fast 7.000 Kilometer zurückgelegt und dabei den Osten mit dem Westen der Demokratischen Republik Kongo verbunden.
Die Ahnen halten Wache. Ein sehr kurzes Theaterstück für Bühne oder Film
Charles Eisenstein schreibt gerade nicht viele Essays, «weil ich mit einem Buch beschäftigt bin. The Ancestors are Watching ist eine Geschichte. Eigentlich eher ein Drehbuch. Jeder darf es als Skript verwenden – eine Erlaubnis ist nicht nötig. Viel Spass dabei.»
Dumm gelaufen
Anstatt gemeinsam klüger zu werden, wird man getrennt immer dümmer. Die Samstagskolumne