Frauenportraits

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Ilan Stephani - «Die Urwunde in dieser Welt ist unterschiedlich für Männer und für Frauen.»

Ilan Stephani - «Die Urwunde in dieser Welt ist unterschiedlich für Männer und für Frauen.»

Ilan Stephani nennt sich selber «liebevolle kulturelle Störfrequenz» und fühlt sich oft wie «ein Alien unter Menschen»: Die wagemutige Denkerin spricht nicht nur über Liebe, Ekstase, Trauma, Körperlichkeit, Angst, Lust und Heilung, sondern hat es tief durchlebt. Die Themen des heutigen, zweiten Teil des Gespräches sind: Wo ausser in der Sexualität dürfen und können wir ekstatisch sein? Wie viel Gemeinschaft und wie viel Alleinsein brauchen wir, damit wir unsere Wirksamkeit befreien? Warum kann Liebe auch etwas Zerstörerisches sein?

Good

Vielleicht ging es Ihnen auch so: Vorige Woche schaute ich mir immer wieder diese Videos an. Ein rotes Auto, eine strahlende junge Frau mit Wollmütze und rotem Schal am Steuer, ein vermummter Uniformträger, der sie durch die Windschutzscheibe erschiesst. Mit drei Schüssen. Die Folge: Aufstände im ganzen Land. Braucht es auch bei uns so ein krasses Ereignis, damit wir aufwachen?

Im Gespräch mit Ilan Stephani: Unsere Angst ist mutiger als unser Zurechtkommen

Im Gespräch mit Ilan Stephani: Unsere Angst ist mutiger als unser Zurechtkommen

Sie nennt sich selber «liebevolle kulturelle Störfrequenz»: Ilan Stephani ist eine wagemutige und unkonventionelle Denkerin. Sie spricht nicht nur über Liebe, Ekstase, Trauma, Körperlichkeit, Angst, Lust und Heilung, sondern hat es tief durchlebt. Ihre Erfahrungen teilt sie mit Frauen und Männern, die bereit sind, sich richtig durchschütteln zu lassen.
Der erste Teil unseres Gespräches beginnt mit dem Thema Gesundheit - was bedeutet es, in einer kranken Welt gesund zu sein? Wie geben wir dem Körper sein Geburtsrecht zurück? Und was machen wir mit unserer Angst?
 

Unsere Angst ist mutiger als unser Zurechtkommen

Sie nennt sich selber «liebevolle kulturelle Störfrequenz»: Ilan Stephani ist eine wagemutige und unkonventionelle Denkerin. Sie spricht nicht nur über Liebe, Ekstase, Trauma, Körperlichkeit, Angst, Lust und Heilung, sondern hat es tief durchlebt. Ihre Erfahrungen teilt sie mit Frauen und Männern, die bereit sind, sich richtig durchschütteln zu lassen.

Frauen vergeben Frauen - Ein Gespräch zwischen Christa Dregger-Barthels und Hanna Milling

Frauen vergeben Frauen - Ein Gespräch zwischen Christa Dregger-Barthels und Hanna Milling

Die vielbeschworene Frauensolidarität hat einen Untergrund: Neben der Schwesternschaft machen viele Frauen die Erfahrung von Neid, Konkurrenz, Misstrauen durch andere Frauen.

In unsere weibliche Kraft zu kommen, bedeutet auch, diesen Untergrund anzuschauen – und uns zu vergeben.
Darum geht es im neuen Film von Hanna Milling «From Woman to Woman», der zum Internationalen Frauentag veröffentlicht werden soll.