Festtagsfrage

Festtagsfrage

ressort
Diverses

Gedanken zwischen den Jahren

Sind Sie auch immer hin- und hergerissen in diesen Tagen? Einerseits Einkehr - Stille - Rückblick - nichts tun. Andererseits scharrt das neue Jahr schon mit den Hufen wie ein Rennpferd vor dem Startschuss. Gerade jetzt könnte man doch schon so viel vorbereiten, so viele Weichen stellen.

Den Vater finden

Hätte der ganze Mainstream den Grundton dieser Geschichte, dann wäre er richtig gut. Aber leider gehört die Sendung «Bitte melde dich», in der die Geschichte erzählt worden ist, zu den wenigen löblichen Ausnahmen. Ein verspätetes Weihnachtsmärchen aus dem Podcast «Mitten im Leben».

Auf der Suche nach dem Wesentlichen

Weich im Wesentlichen landen – ist das überhaupt möglich? Vielleicht doch, wenn man zuvor die Fassung verloren hat oder die Sicherheit, wenn man bestehende Narrative zu hinterfragen bereit ist, bisherige Annahmen, wie die Welt oder wie die Menschen zu sein haben. Vielleicht doch, wenn man sich einlässt auf das Ungewohnte, auf das noch-nicht-Fertige, auf das noch-nicht-Geborene…

Der marianische Kulturimpuls

Wenn ich mich mit der Geschichte Jesu befasse, dann merke ich, wie es in meiner Seele im Untergrund zwei Strömungen gibt. Die eine ist voller Hingabe und möchte sich noch einmal ganz mit diesem innigen Glauben verbinden, den ich als Kind zu Weihnachten erlebt habe. Bei der anderen beginnt sich alles in mir zu wehren.

Ein Neujahrsmärchen

Alle Jahre wieder feiern wir den Jahreswechsel und freuen uns, dass etwas zu Ende geht und etwas Neues beginnt. Jedenfalls sagt es uns der gregorianische Kalender, den vor langer Zeit ein Papst eingeführt hat, der praktischerweise auch noch Gregor hiess. Am 31. Dezember ist Schluss - auch mit lustig - denn am 1. Januar geht der ganze Zirkus wieder von vorne los!