Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne. Teil 6 der Sommerserie - und Schluss
«Ich verlange die Freiheit, die ein Schriftsteller, ja ein Dichter für sich in Anspruch nimmt.» ( Klaus Kinski )
Der 12.8.2025 ist ein besonderer Tag: Es stehen sich der Planet der Weisheit (Jupiter) und der Planet der Schönheit und Liebe (Venus) so nahe, wie es nur geht. Aus diesem Anlass ist uns ein Friedensspruch geschenkt worden.
Die Frauen können also Fussball. Niemand hat daran gezweifelt. Sie sind gut, fast so gut wie die Männer. Die Samstagskolumne.
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne, Teil 5 der Sommerserie
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne, Teil 5 der Sommerserie
Was ist der Mensch? Im Grunde gut?
Die Welt, in der wir leben, nehme ich als von Gier, von Herrsch- und Vergnügungssucht sowie von Zerstörungswut geprägt wahr. Immer noch mehr Macht und Besitz haben wollen, ist ein Teil dieser Welt. Sie ist und macht krank: individuell und kollektiv.
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne, Teil 4
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne, Teil 4
Michael Seiler, Gründer der Bergschule Stärenegg, hat die traditionellen Geranien am «Murhoferhus» in Trubschachen durch vielfältige Blumenbilder ersetzt. Am 9. August wird Vernissage gefeiert und auf Nachahmer gehofft.
Mit dem Wort Wétiko bezeichneten die kanadischen Cree-Indianer einen bösen Geist, der die Seele eines Menschen befällt und ihm kannibalische Gelüste einflüstert. Später erkannten die Cree Wétiko als die Krankheit des «weissen Mannes», die grösste Epidemie der Menschheit: Habgier, Machthunger, fehlendes Mitgefühl sowie Unfähigkeit, für die nächsten Generationen zu denken. Soweit die Diagnose. Philosophen und Indigene aus verschiedenen Kulturen schlagen Heilmittel vor.
Mit dem Wort Wétiko bezeichneten die kanadischen Cree-Indianer einen bösen Geist, der die Seele eines Menschen befällt und ihm kannibalische Gelüste einflüstert. Später erkannten die Cree Wétiko als die Krankheit des «weissen Mannes», die grösste Epidemie der Menschheit: Habgier, Machthunger, fehlendes Mitgefühl sowie Unfähigkeit, für die nächsten Generationen zu denken. Soweit die Diagnose. Philosophen und Indigene aus verschiedenen Kulturen schlagen Heilmittel vor.
Hannah Arendt würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie das heutige Europa und seine Entwicklung im ersten Viertel unseres Jahrhunderts sehen könnte.
Hannah Arendt würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie das heutige Europa und seine Entwicklung im ersten Viertel unseres Jahrhunderts sehen könnte.
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne. Teil 3
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne. Teil 3
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne. Teil 3
Diesen Satz veröffentlichte der römische Philosoph und spätere Kaiser Marcus Aurelius vor mittlerweile fast zweitausend Jahren – und teilte damit seine Erkenntnis über die Kraft der Gedanken. 
Es ist eine brutale Ironie. Weniger als ein Jahrhundert nach dem schlimmsten Völkermord der Menschheitsgeschichte, dem Holocaust, der sechs Millionen Juden auslöschte und die Welt dazu veranlasste, «Nie wieder!» zu schwören, erleben wir nun eine neue Schreckensgeschichte, diesmal begangen von Juden selbst.
Was ist es, das die Welt zusammenhält? In Zeiten der Zersplitterung, der Verwirrung und unaufhörlichen Frontenbildung kann ein Blick zurück helfen. Die Samstagskolumne.
Was ist es, das die Welt zusammenhält? In Zeiten der Zersplitterung, der Verwirrung und unaufhörlichen Frontenbildung kann ein Blick zurück helfen. Die Samstagskolumne.
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne Teil 2
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne Teil 2
Eine Reise in die Steinzeit der französischen Dordogne Teil 2