Ich bin in eine andere Welt eingetaucht: eine Woche Ostsee, ein Segeltörn auf einem Traditionssegler. Ich kann diese Erfahrung nur weiterempfehlen. Und zwar allen, die ihre Routinen und Gewohnheiten einmal komplett auf null fahren wollen. Allen, die eine Gemeinschaftserfahrung der besonderen Art suchen. Und allen, die Lust haben, viele neue Dinge zu lernen, die sie höchstwahrscheinlich nie mehr brauchen werden.
Ich bin in eine andere Welt eingetaucht: eine Woche Ostsee, ein Segeltörn auf einem Traditionssegler. Ich kann diese Erfahrung nur weiterempfehlen. Und zwar allen, die ihre Routinen und Gewohnheiten einmal komplett auf null fahren wollen. Allen, die eine Gemeinschaftserfahrung der besonderen Art suchen. Und allen, die Lust haben, viele neue Dinge zu lernen, die sie höchstwahrscheinlich nie mehr brauchen werden.
Was für eine Vorstellung: Ein Leben, in dem niemand uns mehr auf den Füssen steht, uns die Vorfahrt nimmt oder auf den Nerven rumtrampelt. Niemand, über den wir uns aufregen müssen, niemand, der uns Vorschriften macht, auf den wir warten müssen oder dem wir hinterherlaufen. Die Samstagskolumne.
Der Bremer Künstler und Publizist Rudolph Bauer hat sein «Kritisches Wörterbuch des Bunten Totalitarismus» – vorläufig – vollendet. Die Hefte 3 und 4 des Nachschlagewerks sind im pad Verlag erschienen.
Als das Internet noch keine Selbstverständlichkeit war: Ein Blick zurück in eine Zeit, die erst wenige Jahre her ist. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Daher stiess das 2. Corona-Symposium in der Schweiz Anfang Mai 2025 in Bern auf grosses Interesse.
So vieles ist möglich, wenn man daran glaubt - und natürlich entsprechend handelt.
Propagandistische Sozal-Narrative bauen auf unser kollektives Märchengedächtnis.
Die Wiederbelebung der ältesten spirituellen Gemeinschaft Europas - nach vielen Krisen hat sich die Gemeinschaft wieder zusammengerauft.
Die ersten Asylbewerber in einem Bündner Dorf stossen auf Akzeptanz – und Skepsis: «Fremde in Malix» – eine Reportage aus dem Jahr 1987. Aus dem Podcast «Mitten im Leben» (Teil 2)
Ich habe drei Lesebühnen in München - womit ich viel mehr angeben könnte, wenn die Leute wüssten, was eine Lesebühne überhaupt ist. Meistens ernte ich nur leere Blicke oder absurde Vermutungen.
Im Gespräch mit Gabriele Brüggemann und Teresa Heidegger erfahren wir in diesem Podcast, wie Eltern und andere Menschen, die Kinder begleiten, lernen können, ihnen Orientierung, Sicherheit und Freiraum zu bieten - selbst wenn sie das selbst in ihrer Kindheit nicht erfahren durften.
Gestern Morgen poppte eine unerwartete Meldung auf meinem Facebook-Account auf: Der Pulitzer Preisträger 2025 in der Sparte „Commentary“ heisst Mosab Abu Toha! Für einmal konnte der Poet aus Gaza, der vor eineinhalb Jahren mit seiner Familie in die USA geflüchtet ist, eine positive Nachricht teilen.
Impressionen vom ökumenischen Friedenszentrum in Hannover.
Wir haben vergessen, dass wir alle von unseren Mitmenschen und unserer Mitwelt umgeben sind. Wir haben vergessen, dass wir alle einen gemeinsamen Ursprung haben, dass wir alle aus dem Grossen Ganzen kommen (und dorthin wieder zurück gehen). 
Einstein war nicht nur ein legendärer Physiker, sondern auch ein unerschrockener Friedensaktivist, der das Kriegstreiben seiner Zeitgenossen scharf kritisierte.
Einstein war nicht nur ein legendärer Physiker, sondern auch ein unerschrockener Friedensaktivist, der das Kriegstreiben seiner Zeitgenossen scharf kritisierte.
Zwei Tage, zwei Autoren und einen Sack voll Zeit: Am 12. und 13. Mai sammeln der Hamburger Frank Keil und der Schweizer Adrian Soller ab zehn Uhr im Café des Berner Generationenhaus Alltagsgeschichten.
Wer geachtet werden will, muss zunächst sich selbst achten. Wer Liebe will, muss lieben. Wer Fülle will, muss die Fülle wahrnehmen. Die Samstagskolumne.
Vier junge Schweizer Fechter legen sich mit dem Mainstream an. Und knicken ein. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben»
Wie gehen Gemeinschaften mit der Polykrise um? Zu dieser Frage war ich gemeinsam mit rund 60 Vertretern und Vertreterinnen spiritueller Gemeinschaften nach Damanhur eingeladen. Denn dieses Jahr feiert die legendäre Gemeinschaft in Norditalien ihren 50. Geburtstag. Ein Video.
Kennen Sie das? Wenn man sich beim Mund-fusselig-Reden irgendwann fragt: Wo ist hier die versteckte Kamera? Wo der einst so kostbare, freie Dialog sich in eine inszenierte Show verwandelt hat, bei der der einzige Ausgang eine Fahrkarte zum Detox nach Feuerland ist und zwar nur für den Hinflug. Die Samstagskolumne von Henry Sperling
Kennen Sie das? Wenn man sich beim Mund-fusselig-Reden irgendwann fragt: Wo ist hier die versteckte Kamera? Wo der einst so kostbare, freie Dialog sich in eine inszenierte Show verwandelt hat, bei der der einzige Ausgang eine Fahrkarte zum Detox nach Feuerland ist und zwar nur für den Hinflug. Die Samstagskolumne von Henry Sperling
Aber es soll nicht beim Reden bleiben. Die meisten wünschen sich gemeinsame Ziele und Aktivitäten
Die Zivilisationen müssen die organisierte Gewalt fürchten, die sie trotz aller Widersprüche und historischen Erfahrungen dulden. Inspiriert von Rassismus, Nationalismus und ideologischem Grössenwahn ermordete dieses Monster allein im 20. Jahrhundert planvoll über 260 Millionen Menschen. Durch die weltumspannende Diktatur des Profits, die die Ideologien ablöste, wurde der letzte Lebenszyklus des Kapitalismus erreicht: der totale Imperialismus.